Gerbrand Bakker: Oben ist es still

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Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Fevvers » Mo 21. Feb 2011, 13:21

Hallo Petra,

ich habe am WE mit dem Roman begonnen und bin regelrecht 'hineingesogen' worden. Nach dem "perfekten Kellner" von Sulzer habe ich es wieder mit einem verschlossenen Außenseiter zu tun, dessen Lebensweg in jungen Jahren jäh in eine andere Richtung gelenkt wurde. (Deine Rezension möchte ich erst lesen, wenn ich durch bin.)

Sehr authentisch wird geschildert, wie Helmer nach langer Zeit das Bedürfnis verspürt, aufzuräumen, in doppelter Hinsicht, denn es geht ja nicht nur um neue Möbel, sondern auch um die familiären Beziehungen. Ein großer Schritt für diesen Mann, dessen Leben seit 30 Jahren gleichförmig und weitgehend ereignislos verläuft. Dazu passt der schlichte, nüchterne Erzählstil, die Schilderung der alltäglichen Verrichtungen in Haus und Stall.

Die ersten Kapitel fand ich etwas bedrohlich. Ich habe damit gerechnet, dass er seinen Vater verhungern lässt. Aber er schwankt zwischen unerlässlicher Fürsorge und Aufbegehren, letzteres nur im Kleinen, aber immerhin. Es ist höchste Zeit für ein schlichtes, aber deutliches "Nein".

Und dann passiert so viel auf einmal: Riet meldet sich überraschend, Helmer bekommt einen neuen "Knecht". Sein Leben wird stärker umgekrempelt, als er es selbst wollte. Manche Szene finde ich auch regelrecht komisch, nämlich die, in denen sich Helmer nicht so verhält, wie die anderen es von ihm erwarten. Etwa, wenn er Henk aus dem Bett schmeißt, sich selbst hineinlegt und verkündet, nö, er wolle jetzt nicht die Kühle melken. Ich glaube, er ist auf einem guten Weg. *g*

Interessant finde ich übrigens die Nebenfigur Ada. ich vermute, dass sie ein ähnliches Schicksal durchmachen muss wie Helmers Mutter.

LG, Fevvers
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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Petra » Mo 21. Feb 2011, 15:06

Hallo Fevvers,

es freut mich wirklich sehr, dass Du in Helmas kleines Universum ebenso schnell eingesogen wurdest, wie ich, als ich das Buch vor kurzem las (natürlich mit einer warmen Empfehlung von Doris - aber auch von Yvonne). Mich bedrückten die Szenen auch. Helmer führt ein so starres Leben, dass es einfach beklemmend ist. Verstärkt hat sich bei mir der Eindruck noch, durch seine vorgenommenen Veränderungen (richtig, die räumlichen Veränderungen spiegeln nur seinen Wunsch wieder, in seinem Leben - und in seiner Seele - aufzuräumen). Sie sind so geringfügig. Und für jemanden wie Helmer so gigantisch groß. Das zeigt einem so deutlich auf, dass Helmer mit seinen Veränderungen wahrscheinlich sehr schnell an seine Grenze stoßen wird. Es sind Sandkörner an einem großen weiten Strand, die er "umrückt". Für ihn ist das so viel! Er muss eine ganze Kraft dafür aufbieten. Für den Zuschauer ist es so geringfügig.

Mich hat Helmers Leben auch bedrückt und geschmerzt. Aber ich habe ihn auch so gern begleitet. Und habe mich für jede Veränderung, die er vornimmt, sehr gefreut. Denn so klein sie auch sein mögen, sie sind die ersten Schritte in eine bessere Richtung. Er muss aufbegehren.

Mehr dazu wenn Du weiter bist mit dem Buch. Ich möchte nichts vorwegnehmen.

Ada ging mir auch zu Herzen! Du hast da noch eine kleine, leise Stelle vor Dir, für die allein ich den Roman schon liebe.

So eine eigenwillige, karge Sprache, die so gut zu Helmer und seinem Leben passt. Dieser verkümmerten Seele, der nie der Raum zur Entfaltung geboten wurde.

Auch Adas Jungs fand ich gut. Auch den Knecht. Aber lies mal weiter. Ich freue mich sehr, dass Du dieses Buch nun wirklich zeitnah mit mir liest und es Dir auch so viel zu sagen hat.

Du hast recht: Es ist herrlich, wenn Helmer doch mal einen eigenen Kopf beweist und nicht so reagiert, wie andere es von ihm erwarten. Diese Aufbegehren ist so authentisch geschildert. Würde er jetzt Schlag auf Schlag in seinem Leben rigeros aufräumen, wäre es unglaubwürdig. Ein so festgefahrener Mensch kann nur ganz kleine Schritte in eine neue Richtung machen.

Sehr schön übrigens Dein Avatar! :-)
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Petra


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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Fevvers » Mo 21. Feb 2011, 15:49

Hallo Petra,

was mir an Helmer sofort aufgefallen ist: Obwohl er Jahrzehnte lang passiv war, ist er doch recht aufgeschlossen für Neues. Da bricht sich offenbar eine großes Sehnsucht Bahn. Er sucht nach Deko für die Wände, kauft einen Fernseher usw. Ihm liegt durchaus daran, dass sich auch andere wohlfühlen.

Petra hat geschrieben:Sehr schön übrigens Dein Avatar! :-)

Habe ein bisschen in meinen Urlaubsfotos gestöbert und gebastelt. Dort ermittelt Dein/Marias/mein Lieblingskommissar. *g*
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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Doris » Mo 21. Feb 2011, 16:53

Hallo Petra und Fevvers,

ich finde es so schön wie ihr euch für "Oben ist es still" begeistern könnt. Mir hat das Buch auch ausgesprochen gut gefallen, aber da es schon etwas länger her ist, kann ich mich garnicht an Einzelheiten erinnern.
Umso schöner jetzt hier eure posts zu lesen, das läßt Helmer wieder lebendig werden. Dankeschön :)

Liebe Grüße
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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Fevvers » Mo 21. Feb 2011, 16:54

Hallo Doris,

hast Du auch "Juni" gelesen? Wenn ja, wie fandest Du das?
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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Doris » Mo 21. Feb 2011, 17:09

Hallo Fevvers,

grade weil ich von "Oben ist es still" so begeistert war habe ich auch Juni gelesen. Muss dir aber leider sagen, dass mich dieses Buch dann enttäuscht hat. Das war mir des Lakonischen einfach zu viel und ich bin mit der Geschichte so garnicht warm geworden.
Macht aber nix, es gibt noch "Birnbäume blühen weiß" und im Mai erscheint das Buch "Tage im Juni", die dann (hoffentlich) an die aussagekräftige Schlichtheit von "Oben ist es still" rankommen. :)

Liebe Grüße

Edit: Das muss ich gleich mal korrigieren. Kam mir doch seltsam vor mit "Tage im Juni" :?: :?: :?: - es handelt sich dabei um Juni.
Aber warum macht Suhrkamp dann etwas so verwirrendes und bringt das Buch unter dem Titel "Tage im Juni" raus?
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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Fevvers » Mo 21. Feb 2011, 17:41

Hallo Doris,

der Inhaltsangabe nach (Amazon) handelt sich es sich bei "Juni" und "Tage im Juni" um dasselbe Buch.
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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Petra » Mo 21. Feb 2011, 22:56

Liebe Fevvers und liebe Doris,

das freut mich aber, dass Du Dich an unseren Postings so erfreust, liebe Doris! Und besonders, dass Helmer dadurch für Dich noch mal so richtig lebendig wird. Für mich definitiv eine Figur, die ich nicht vergessen werde!

Das mit dem Titel zu "Juni" ("Tage im Juni") ist ja wirklich merkwürdig. Aber schön zu wissen, dass noch ein ganz anderes Buch von ihm raus kommt - ich schreibe extra nicht neues Buch. Denn ich habe gesehen, dass es auch in 2001 schon mal veröffentlicht wurde. Aber es klingt sehr gut. Und hat auch gute Bewertungen. Mal sehen - den Autor werde ich auf jeden Fall im Auge behalten.

Aber was Du mit "Juni" meinst, Doris, verstehe ich. Ich kann mir gut vorstellen, dass Bakker auch zu melancholisch werden kann. Bei "Oben ist es still" passte es genau und war ausgewogen. Da kann ein Quäntchen zu viel solch ein Buch schon zum kippen bringen.

Auf Fevvers Eindrücke zu "Juni", wenn es mal soweit ist, bin ich sehr gespannt.

Fevvers, das hast Du schön gesagt. Ich glaube auch, dass sich bei Helmer eine große Sehnsucht Bahn bricht. Endlich er zu sein. Endlich selbst wahrgenommen zu werden. Endlich das Leben angehen. Endlich Veränderungen herbeiführen. Und er ist zwar ein wenig hilflos, lässt sich aber gern inspirieren. Er hungert nach Leben und Veränderung. Dingen, die er nie hatte. Und das in so leisen, feinen Tönen.

Zu Deinem Avatar noch mal: Jetzt weiß ich auch, warum ich mich bei dem Bild direkt so wohl fühle! ;-)
Liebe Grüße,
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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Fevvers » Di 22. Feb 2011, 11:02

Hallo Ihr zwei,

ich bin nun durch. Das Ende hat mich überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass Jaap nochmals auftaucht und Helmer die Reise nach Dänemarkt macht. Mit der Dänemark-Geschichte bin ich von Anfang an nicht so ganz klar gekommen: Ist das für einen Bauern der niederländischen Marschen das gelobte Land? Und deshalb die Karte und das intensive Betrachten derselben vor dem Schlafen gehen?

Riets letzten Brief fand ich regelrecht unverschämt. Nichts als selbstsüchtige Vorwürfe. Helmers Gefühl, dass er in Bezug auf den Tod seines Zwillingsbruders irgendwie "nichts" war, bestätigt sich. Man ahnt jedoch, dass auch Riets Leben durch den Tod des Verlobten völlig aus der Bahn geworfen wurde. Aber damit wird sie wohl allein klar kommen müssen. Helmer kann nicht einfach ein Ersatz sein, und schon gar nicht nach so vielen Jahren. Der junge Henk wird seinen Weg sicherlich machen.

Was die Beziehung von Helmer und seinem Vater anbelangt: Gegen Ende wurde es etwas versöhnlich, da gab es ein Minimum an Verständnis auf beiden Seiten. Vielleicht konnte Helmer deshalb auch so leicht loslassen. Bzw. fast. Er verkauft - das ist viel sagend - nur die Kühe: Er will sich fortan nicht mehr unter ihnen verstecken. Und fährt erst einmal mit seinem Freund in den Urlaub. (Handelt es sich hier um eine Beziehung? Ich war mir nicht sicher.)

Das relativ offene Ende hat mir gut gefallen. Helmer gibt sich Zeit zu überlegen, wie es nun weitergehen soll. Manches wird angedeutet. Das Verhältnis zu Ada und ihren Söhnen ist wieder ok, die burschikose Milchfahrerin hätte sicherlich auch noch Potenzial gehabt.
Liebe Grüße, Fevvers

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Re: Gerbrand Bakker: Oben ist es still

Beitragvon Petra » Di 22. Feb 2011, 12:08

Hallo Fevvers,

Du bist durch - schön!

Das offene Ende hat mir auch gut gefallen. Denn so ist es im Leben. Man steht irgendwann an einem neuen Ausgangspunkt. Wie es dann weiter geht, kann nur die Zeit zeigen. Die Weichen stellt man lediglich selbst. Und die hat Helmer gestellt. Richtig: Er hat die Kühe verkauft. Und nur die! Er entscheidet sich ganz bewusst für etwas und gegen etwas. Das ist so viel!

Die Reise nach Dänemark. Warum gerade Dänemark? Ich habe es eher so gesehen: Dänemark liegt von ihm aus gesehen ganz nah. Und doch scheint ihm schon dieses so nahe liegende Land so unerreichbar fern. Seine Welt würde durch eine Reise dorthin so unerschöpflich weit, wie sie für andere durch eine Weltreise oder eine Landung auf dem Mond würde. Für ihn ist das schon so unvorstellbar viel! In ein anderes Land kommen - wie unfassbar!

Für mich hat es widergespiegelt, was auch seine sonstigen Veränderungen ausdrücken. Für andere sind das Kleinigkeiten. Für Helmer ist das viel mehr - fast unerreichbar viel.

Ich finde Helmer so eine tolle Figur! Gerade wegen des über sich hinauswachsens, wo es ihm doch durch sein starres, fremdbestimmtes Leben so schwer fällt.

Das Zwillings-Thema fand ich hier auch sehr interessant aufgegriffen. Wie Helmer sich mit Henk teils eins fühlte. Was es für ihn heißt, Zwilling zu sein. Und seinen Zwilling verloren zu haben.

Riet ist unglaublich selbstsüchtig. Helmer tat mir sehr leid! Wie er so schön erkannte: Er will auch wahrgenommen werden. Er ist auch wer! Er ist nicht nur Bruder und Sohn und Beinahe-Schwager. Er ist Helmer. Er ist Mensch!

Die Freundschaft mit dem Knecht des Vaters fand ich auch sehr schön. Er ist in Helmers Leben einer der wenigen Menschen, die in Helmer Helmer gesehen haben. Der ihn wahrgenommen hat. Wunderbar, dass er mit Helmer zusammen verreist. Ob es sich um eine Beziehung handelt? Ich glaube nicht. Aber ein interessanter Gedanke, der auch nicht abwegig ist.

Dass es mit seinem Vater zum Schluss hin noch etwas Versöhnlichkeit gab, fand ich schön. Und in genau der richtigen Dosis. Mehr wäre da nicht drin, realistisch betrachtet. Denke ich. Ganz schlimm und bezeichnend fand ich die Szene, wo er seinem Vater alles sagt. Und dem Leser dann klar wird, dass der Vater schläft. Und Helmer das auch weiß.
Die Wendung, dass der Vater es doch mitbekommen hat, fand ich aber gut. So bestand die Möglichkeit, dass der Vater und Helmer doch noch ein wenig reden über das was sie fühlen. Ob es sonst möglich gewesen wäre? Ich glaube nicht. Aber wer weiß? Auch gegenüber dem jungen Henk (Riets Sohn) hat ja mal Zähne gezeigt.

Ich glaube auch, dass Henk seinen Weg geht. Ich mochte ihn, irgendwie.

Als Ada und Helmer sich durch das Fernglas ein zweites Mal anschauen und sich zuwinken, das fand ich so schön. Alles wieder im Lot. Ich glaube, Ada ist ein wichtiger Mensch für Helmer. Sie wird ihm helfen, dass er seinen neuen Weg weiter beschreitet und Fortschritte macht.
Liebe Grüße,
Petra


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