Hallo zusammen,
von de Winters "Das Recht auf Rückkehr" werde ich ausführlich abschließend berichten, Rachel. Ich glaube uninteressant kann Leon de Winter gar nicht schreiben!

"Leo Kaplan" war damals ja auch meine erste Begegnung mit diesem Autor und es hat mir ja ausgesprochen gut gefallen! Genauso gut gefallen haben mir "Sokolows Universum" und "Malibu". Ganz tolle Bücher!
Bei "Das Recht auf Rückkehr" bin ich auf Seite 100 angelangt (hatte die letzten Tage leider nicht so viel Lesezeit wie die Wochen davor) und bin mitten drin. Und bin sehr gespannt wie es weitergeht mit Bram. Das wird noch was...! Noch ist alles friedlich bei ihm, aber wer die Inhaltsangabe kennt, weiß dass das nicht lange währen wird!
Ich stelle fest, dass dies ein sehr Diogenes lastiges Lese-Jahr wird. Es ist schon das dritte Buch des Verlags in diesem Jahr - gegen eines von einem anderen Verlag. Und es stehen noch sehr viele von dem Verlag ganz oben auf meiner SUB-Gerangel-Liste!
Rachel und Binchen: Was Ihr zu Wilkie Collins schreibt, klingt sehr verheißungsvoll! "Die Frau in Weiß" scheint auch ganz klasse zu sein! Auch wenn ich Dich gut verstehen kann, Binchen, dass es Dich für danach nach etwas flotterem lechzt!

Aber er gefällt Dir, oder? Oder hast Du Vorbehalte?
Mit Johan Theorin habt Ihr ja nicht nur mir hier jetzt einen Floh ins Ohr gesetzt! Die arme Dana hat dadurch schon ein HC/TB-Problem!

Das kann ich nur zu gut verstehen, liebe Dana! Zwar kann ich mittlerweile recht gleichgültig darüber sein, ob ich TBs und HCs gemischt im Regal stehen habe, aber bei einer so eng bemessenen Serie (vier Jahreszeiten - als vier Bände), hätte ich es glaube ich doch lieber Einheitlich! Dass Du also, wo Du eh schon nicht gern TB und HC mischst (wie gesagt: Es gab Zeiten, da ging es mir ganz genauso!), nun nach einer Lösung suchst, kann ich nur allzu gut nachvollziehen!

Aber ich fand Deine Lösung richtig clever! Denn so hast Du wenigstens ein vergünstigtes HC-Exmemplar zu einem ungefähren TB-Preis. Hast Du es inzwischen bestellt?
Vielen Dank für Eure vielseitigen Infos zu den Krimis von Johan Theorin. Das finde ich mal eine gute Sache: Eine verbindende Figur, ansonsten aber losgelöste Krimis. Und ausgelegt auf vier Jahreszeiten. Das gefällt mir! Zumal ich gerade bei einigen winterlichen Büchern festgestellt habe, wie sehr es mir gefällt im Winter winterliches zu lesen. Das mit dem Herbst bei "Öland" kann ich mir für den kommenden Herbst auch gut vorstellen!
Dadurch, dass "Öland" der erste ist, werde ich mir den sicher bei nächster Gelegenheit in der Buchhandlung mal anschauen. Und bei Gefallen mitnehmen, so dass er für den nächsten Herbst griffbereit liegt. Bis ich ihn dann gelesen habe, ist "Nebelsturm" vielleicht auch schon als TB draußen udn kann mir den Winter verschönern. Solange warte ich mal mit dem Kauf von "Nebelsturm". (Will auch EINMAL vernünftig sein!

)
Binchen, wie
komisch ich Deinen Rat mit dem Tausch des HCs bei Tauschtiket und dem zulegen aller TBs der Reihe finde, brauche ich sicher nicht laut zu sagen, richtig? Denn das ich zur Unvernünftigen Riege gehöre und mit Vorschlägen wie denen von Doris eher sympathisiere, ist glaube ich allen hier klar!

(Aber netter Versuch - wenn er auch nicht geklappt hat, wie Dana uns schon wissen ließ! *g*)
Hier dazu noch ein drolliges Zitat:
Dana hat geschrieben:Aber ich muss dich eines Besseren belehren. Manchmal kann ich auch warten! Z. B. habe ich alle Commissario Montalbanos von Camilleri und Kommisar Erlendurs von Indridason als Taschenbuch,.....aber nur, weil ich mit den Serien begonnen habe, als es die schon in TB-Form gab. 
Sehr tapfer!

(Das könnte auch von mir sein! *g*)
"Schneetage" klingt auch wirklich interessant, Doris! Auf Deine abschließende Meinung dazu bin ich gespannt wenn Du es gelesen hast. Lass sie uns wissen, ja?
Und Binchen: Ich verstehe Dich zwar (manchmal hat man solche unbegründeten "Ängste/Vorurteile" in sich - habe ich auch in einigen Bereichen), aber ich glaube, dass Du Dich oft um was bringst, wenn gute Sprache Dich befürchten lässt dass dann auch keine Geschichte dahinter ist. Einige Autoren können ja wirklich beides!

(Wenn ich z. B. bedenke, was Maugham alles in 280 Seiten gesteckt hat - und welch tolle Sprache er benutzt, dann weiß ich dass beides einhergehen kann und das oft die besten Bücher sind. Weil solchen Autoren es oft auch besonders gut gelingt VIEL hineinzupacken, auf wenig Seiten.)
Lucy, von Stewart O'Nan hatte ich ja mal angefangen "Letzte Nacht" zu lesen. Ich kam mit seiner Art zu erzählen (unpersönlich, aber gewollt und als Stilmittel - war schon sehr interessant, aber ich wurde einfach nicht warm damit) leider nicht klar. Berichte bitte mal, wie Dir "Sommer der Züge" gefällt, ja? Ich würde mir gern ein Bild machen, wenn ich es schon selbst nicht lesen werde.
Edit: Zu "Öland" habe ich eine
Leseprobe gefunden!