Hallo zusammen,
@Steffi: Das ist ja noch besser, wenn der Krimi ohne Dein Zutun nach dem Frühstück auf Deinem SUB gelandet ist.

Dein Bericht über „Terror“ macht Lust auf das Buch. Und dass Dan Simmons eine dichte Atmosphäre und tolle Charaktere entwerfen kann, glaube ich Dir aufs Wort. Das beweist er mir derzeit in „Drood“ ja auch auf so schöne Weise. Dass Du mit dem Kindle kostenlos die Poe-Erzählung herunterladen konntest, ist wirklich toll! So kann man seine Lektüre noch vertiefen.
@Maria: Vielen Dank für die vielen Infos zu den Krimis von Arthur W. Upfield. Mich sprach auch an, als ich mich über die Krimis gestern näher informierte, dass man in ganz Australien herum kommt, da Inspector Bony überall in Australien zu Ermittlungen dazu gebeten wird, wo es besonders kniffelig ist. Schön, dass Du das auch noch mal so beschreibst, und damit untermauerst. Finde ich wirklich sehr reizvoll, aus diesem Grund. Auch gut zu wissen, dass er – ähnlich wie Hercule Poirot – sich nicht wirklich entwickelt, und man so die Krimis quer Beet lesen kann. Oder halt auch nur einzelne. Das ist mir sehr recht, da es von Upfield schon sehr viele Krimis gibt. Dass es Krimis mit altem Flair sind, habe ich gehofft, da sein erster Krimis ja schon in den 20er Jahren erschienen ist. Schön, durch Dich und Deine Beschreibungen diesen Krimi-Autor für mich entdecken zu können, denn solche Krimis liebe ich ja sehr. Und schaue mich auch gerade besonders gern nach welchen um, wo mir Mary Roberts Rineharts Krimi („Die Wand“) derzeit ja so viel Spaß macht. Auch gut zu wissen, dass ein bisschen Jim Chee in Bony steckt. Ebenfalls ein Aspekt, der mir sehr zusagt.
Wie viele von ihm hast Du schon gelesen? Und welche haben Dir am besten gefallen? Ich glaube, dass ich vielleicht den ersten trotzdem zuerst lese. Um die Einführung Bonys mitzubekommen, aber auch weil mich der Fall auf der Schaffarm reizt. In einer Amazon-Rezension steht auch, dass dieser Krimi
Kriminal-, Abenteuer- und Liebesroman in einem ist.
Da greife ich sicher die Tage zu. Und wenn ich es richtig sehe, ist es der einzige, der noch nicht vergriffen ist. Und der Preis ist auch nicht wirklich hoch. Da brauche ich nicht lange zögern.
@Didonia: Das was Du beschreibst, kenne und liebe ich auch. Manche Autoren können so fesselnd schreiben, und einem alles so nahe bringen, dass man bei bleibt, obwohl eigentlich nicht viel passiert. Schön, dass es Dir mit Margaret Skjelbred gerade so geht!
