Hallo Peter,
vielen Dank für den Einblick in Deine Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung Buch oder Hörbuch (oder was davon zuerst)!
Mit den Platzgründen, das ist schon ein Argument. Ich kann zwar trotzdem nicht auf Bücher verzichten (auf Hörbücher natürlich genauso wenig! Aber wenn dann doch schon einen Tick eher als auf Bücher), aber sie nehmen schon viel Platz ein - richtig! Zum Glück kann ich mich inzwischen schon viel, viel besser trennen. Ich kenne das Phänomen, Bücher und Hörbücher nie mehr wieder herzugeben! Mein Verständnis hast Du also!
Hörbücher nehmen mit der Zeit ja auch (hoffe ich) noch weniger Platz ein. Von den dicken Schinken mit über 20 CDs kommen wir durch die MP3-Versionen irgendwann dann hoffentlich doch mal weg (ich verstehe nicht, warum der Weg nicht längst deutlich in die Richtung geht).
Aber Bücher möchte ich mir hingegen nicht komprimieren lassen (es gibt ja auch da inzwischen die durchaus interessante Möglichkeit der ebooks). Die möchte ich in Händen halten und sie berühren!

Da fällt es mir schon leichter beim Hörbuch aufs berühren zu verzichten (z. B. durch einen Download-Kauf).
Dass Du Deinen Kollegen bei Schätzings "Limit" doch noch motivieren konntest durchzuhalten, ist erfreulich! Andererseits aber auch schade, warum der Autor nicht ein bisschen straffen kann. Täte seinen Büchern sicher gut. Aber gut, dass es wenigstens dann bei den Hörbüchern gelingt. Zumal wenn selbst diese gekürzten Versionen dann noch Längen haben.

Peter hat geschrieben:Taktisch klüger (im Sinne der Verkaufszahlen) wäre es bestimmt gewesen, zu strafen und das Ganze in zwei Teile aufzuteilen. So kann man aber mit Sicherheit den Autor, wie den Verlag von "Geschäftemacherei" frei sprechen. Das macht mir Beide sehr sympathisch!
Wohl wahr! Aber wirklich sympathisch, dass Autor und Verlag es nicht gemacht haben. Denn solch Geldschneiderei mag man dann irgendwie auch nicht. Obwohl: Schätzing hätte sich sicher auch in einem Zweiteiler gut verkauft, trotz dann zu vermutender Geldschneiderei.