@Barbara: Das freut mich sehr, dass Dir „Freiheit“ so gut gefallen hat und Du solch einen positiven Eindruck von Jonathan Franzen gewinnen konntest. Ich habe ihn ja auch erst kürzlich für mich entdeckt. Und so wollen wir beide mindestens noch ein Buch von ihm lesen. Du das, was ich gerade gelesen hatte („Die Korrekturen“ sind Dir sehr zu empfehlen), und ich das, was Du gerade gelesen hast. Aber auch ich möchte Zeit ins Land ziehen lassen, bis ich mich wieder Franzen widme. Denn er schreibt zu dicht und intensiv, als dass ich zwei Bücher zu nah aneinander von ihm lesen wollen würde. Den hebe ich mir auf!
Mit Deinen Beschreibungen machst Du mir sehr viel Lust auf das Buch, mit all seinen Themen rund um das Hauptthema Freiheit. Ich kann mir schon denken, was Franzen alles daraus macht. Sein Thema in „Die Korrekturen“ (Lebens-Korrekturen) greift er auch immer wieder auf.
Mit "Zwei Buchhändlerinnen in New York" wünsche ich Dir nun viel Vergnügen! Ich habe es auch – aber noch nicht gelesen. Umso neugierig bin ich darauf, wie es Dir gefällt! Ich glaube auch, dass es ganz entzückend sein müsste. Und wie ich sehe, kennt Didonia es schon und fand es richtig gut und Britti wartet wie ich auf Lesezeit dafür. Hoffentlich kann ich diesen SUB-Bewohner demnächst auch mal befreien. Berichte bitte, wie sie Dir gefällt, diese Biografie über eine Buchhandlung!
Ja, liebe Petra, Franzen ist mit Sicherheit auch bei mir eine neue Entdeckung und ich bin froh, "Korrekturen" noch im SUB zu haben.
Ich bin, wenn Du "Freiheit" gelesen hast, auf Deine vergleichende Meinung gespannt.
"Zwei Buchhändlerinnen in New York" gehört für mich wieder einmal zu den leisen und warmherzigen Büchern. Nicht zuletzt durch die liebevolle Art, deren Grundlage der Erzählstil ist. Aus jeder Zeile heraus steigt Wärme und Liebe zu den Büchern, ihren Lesern und schließlich zum Lebenstraum, eine eigene Buchhandlung zu führen.
Gespickt ist der "Entstehungsbericht" durch eine Vielzahl von netten, amüsanten udn wunderlichen Anekdoten. Man kann mit diesem Buch einen Nachmittag in einer völlig anderen, bezaubernden Welt verbringen, in die wir als Bücherliebhaber sicherlich gerne selbst einmal hineingewechselt hätten oder es immer noch gerne würden.

