Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Plattform zum Austausch über Bücher und Themen rund ums Buch.
Forumsregeln
Kommerzielle Einträge werden ohne Kommentar gelöscht!

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Doris » Sa 1. Mai 2010, 07:17

Hallo alle zusammen,

ihr macht mir ganz schön Lust auf Elizabeth Arnim. Kennt jemand von euch das Buch "Alle meine Hunde"? Das würde ich gerne lesen.

Ansonsten habe ich gestern mit diesem hier angefangen:

http://www.amazon.de/Die-vier-Ecken-Him ... 946&sr=8-1

und nach 50 von 680 Seiten muss ich sagen, dass es sich ganz gut liest.

Herzlichst, Doris
"Das richtige ist das intensive Buch. Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt und nicht mehr los läßt - bis zum Ende nicht, lies oder stirb! Dann liest man lieber." Kurt Tucholsky
Doris
 
Beiträge: 1277
Registriert: Fr 10. Okt 2008, 14:38

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon JMaria » Sa 1. Mai 2010, 09:08

Doris hat geschrieben:Hallo alle zusammen,

ihr macht mir ganz schön Lust auf Elizabeth Arnim. Kennt jemand von euch das Buch "Alle meine Hunde"? Das würde ich gerne lesen.

Ansonsten habe ich gestern mit diesem hier angefangen:

http://www.amazon.de/Die-vier-Ecken-Him ... 946&sr=8-1

und nach 50 von 680 Seiten muss ich sagen, dass es sich ganz gut liest.

Herzlichst, Doris



Hallo Doris,

nein, "Alle meine Hunde" von Elizabeth von Arnim kenne ich auch noch nicht.

Dein derzeitiger Lesestoff klingt wirklich gut, besonders wenn ich diesen Satz betrachte:

Ihm gelingt das Kunststück, eine Abenteuer- und eine Familiengeschichte zugleich zu erzählen. Humorvoll, spannend, berührend.

Liebe Grüße
Maria
Schöne Grüße, Maria
Aktuell:

250. Geburtstag E.T.A. Hoffmann (24. Jan.)
100. Geburtstag Siegfried Lenz (17. März)
100. Geburtstag Ingeborg Bachmann (25. Juni)
100. Todestag von Rainer Maria Rilke (29.Dez.)


Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden ( Tacitus )
Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang v. Goethe)
Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe (Rainer Maria Rilke)
JMaria
Moderator
 
Beiträge: 16899
Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon JMaria » Sa 1. Mai 2010, 09:21

Hallo zusammen,

ich habe gestern noch Klabund "Die Krankheit" reingeschoben, ein dünnes Büchlein (ich habs als ebook). Spielt in Davos in einem Lungensanatorium. Sehr charmant geschrieben. Persönliche Eindrücke hat der Autor hier bestimmt verarbeitet, da auch er Tbc hatte. Ein kleiner Zauberberg sozusagen. Kann ich sehr empfehlen.

hier gehts zum Ebook des Mobileread Forum:
http://www.mobileread.mobi/forums/showt ... hp?t=42486
prc - Datei.

Gruß,
Maria
Schöne Grüße, Maria
Aktuell:

250. Geburtstag E.T.A. Hoffmann (24. Jan.)
100. Geburtstag Siegfried Lenz (17. März)
100. Geburtstag Ingeborg Bachmann (25. Juni)
100. Todestag von Rainer Maria Rilke (29.Dez.)


Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden ( Tacitus )
Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang v. Goethe)
Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe (Rainer Maria Rilke)
JMaria
Moderator
 
Beiträge: 16899
Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon steffi » Sa 1. Mai 2010, 13:41

nochmal zu "Herztier":

erschütternd war für mich die Erkenntnis, dass die Menschen entweder in Lethargie verfallen oder, wenn es ihnen nicht gelingt, Nischen für sich zu finden wie Herta Müller mit ihrer Literatur, die letzte Konsequenz ziehen.
Gruss von Steffi

:lesen:
Wolfgang Reinhard - Die Unterwerfung der Welt ( Langzeitprojekt)
Benutzeravatar
steffi
 
Beiträge: 5280
Registriert: Mi 2. Apr 2008, 12:56

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon lucy » So 2. Mai 2010, 21:07

So, ich lasse meine Aprilliste hier. Im Gegensatz zum März ist sie für meine Verhältnisse recht überschaubar :)

Jasper FForde: Es ist was faul ****/*****
*Mit allerlei durchsichtigen anti-dänischen Ressentiments will sich der miese Yorrick Kane mit Hilfe einer Gehirnwäsche-Apparatur der zwielichtigen Goliath Corporation zum uneingeschränkten Diktator Englands aufschwingen und das, obwohl er nur eine rein fiktive Figur ist. Glücklicherweise ist die Agentin Thursday Next wieder im Einsatz und versucht, im Verbund mit dem Dänenprinzen Hamlet und einer Schar geklonter Neandertaler den Aufstieg des Betrügers zu verhindern und in der Literatur ebenso wie in der realen Welt wieder für Ordnung zu sorgen.*

Auch der 4. Band sprüht wieder vor Witz und Einfallsreichtum. Man muss schon langsam lesen, um wenigstens die meistens Gags mitzubekommen.

Bettina von Cossel: Tod in den Dünen ***/****
*Ganz Juist steckt im Cluedo-Fieber. Beim bevorstehenden Festival dreht sich alles um das bekannte Mörder-Ratespiel. Könnte es deshalb sein, dass Buddel Hansen sich den Toten nur eingebildet hat, den er nachts in einem Hotel gesehen haben will? Krimiautor Leo Marquart lässt die Sache keine Ruhe. Ist es wirklich Zufall, dass die Hotelgäste eine merkwürdige Ähnlichkeit zu den sechs Verdächtigen aus dem Cluedo-Spiel haben? Und wo ist der verschwundene Tote? Plötzlich liegt eine Leiche in der Küche.*

Ich mag ja Krimis, die an der See spielen und hier hat die Autorin den Inselgeist gut wiedergegeben. Die Krimihandlung war logisch und die Personen alle gut durchdacht.

Margaret Atwood: Alias Grace (abgebrochen)
*Grace Marks ist eine historische Gestalt, deren Geschichte in Kanada um 1840 großes Aufsehen erregte. Im Alter von 16 Jahren wurde das schöne junge Mädchen des Mordes an ihrem Arbeitgeber und dessen Haushälterin und Geliebten für schuldig befunden und zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach langen Haftjahren wird sie, dank der Bemühungen des jungen Nervenarztes Simon Jordan, der von ihrer Unschuld überzeugt ist, in die Freiheit entlassen.*

M. Atwood gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, aber diese Geschichte fand ich total wirr erzählt und so habe ich schweren Herzens abgebrochen.

Inge Löhnig: In weißer Stille ***/****
*Ein stürmischer Oktoberabend: In seinem Wochenendhaus am Starnberger See wird ein pensionierter Kinderarzt tot aufgefunden. An eine Heizung gefesselt, ist er langsam verdurstet - ein qualvoller Tod. War es Rache oder doch nur ein Raubmord? Kommissar Konstantin Dühnfort enthüllt nach und nach den dunklen Charakter des Toten und stößt auf ein Drama, das seine längst erwachsenen Kinder bis heute verfolgt.*

Ich fand den 2. Teil zu vorhersehbar und wartete immer auf die Wendung wie in ersten Band. Solide erzählt, aber nichts besonderes mehr.

Silvia Roth: Schattenriss *****
*Die Täter schlagen kurz vor Schalterschluss zu. Schwer bewaffnet stürmen sie die Sparkassenfiliale in der Wiesbadener Innenstadt, erschießen einen Kassierer und nehmen die übrigen Bankangestellten und Kunden als Geiseln. Unter ihnen befindet sich zufällig auch Kommissarin Winnie Heller. Doch warum haben es die Männer auf den Filialleiter abgesehen, der gerade auf Dienstreise ist? Und warum nennen sie ihn »Malina« anstatt bei seinem richtigen Namen? Die Gangster verschanzen sich mit ihren Geiseln schließlich in einer stillgelegten Fabrik. Während Kommissar Hendrik Verhoeven und die Sonderkommission fieberhaft versuchen, die geheimnisvolle Identität Malinas zu klären, erschießen die Entführer kaltblütig die erste Geisel. Für die Gefangenen beginnt ein Albtraum.*

Ein echter Pageturner. Die Autorin schaffte tatsächlich noch eine Steigerung zum letzten Buch!

Val McDermid: Nacht unter Tag ****/*****
*Ungelöste Fälle sind ihre Spezialität, doch dieser führt DI Karen Pirie an ihre Grenzen: Ein Mann wird als vermisst gemeldet - nach über zwanzig Jahren. Karens Ermittlungen im schottischen Glenrothes stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Ähnlich ergeht es einer Journalistin, die ehrgeizig über eine fast vergessene Entführung recherchiert. Bald landet auch dieser alte Fall auf Karens Schreibtisch - zusammen mit einem neuen Mord*

Mal wieder ein besseres Buch der Autorin. Die Geschichte war spannend mit einigen überraschenden Wendungen und lud zum Miträtseln ein.

Eva Almstädt: Ostseeblut ****/*****
*Bei einem Orientierungslauf an der Ostseeküste wird einer der Läufer aus dem Hinterhalt erschossen. War das Opfer nur zur falschen Zeit am falschen Ort oder steckt ein persönliches Motiv dahinter? Die Spur führt Pia Korittki zu einem ehemaligen Mädchenerziehungsheim, in dem vor vielen Jahren ein angeblicher Selbstmord nie ganz aufgeklärt wurde. Haben neben alten Freundschaften auch alte Feindschaften überdauert? Pia Korittki, die privat vor einer schweren Entscheidung steht, findet Hinweise, dass der Täter erneut zuschlagen wird.*

Den Täter hatte ich schnell im Visier, aber der Krimi ist gut erzählt und so langsam wächst mir die sperrige Kommissarin ans Herz ;-).

Elisabeth Herrmann: Die letzte Instanz ***** (geliehen)
*Zunächst traut Joachim Vernau seinen Augen nicht. Eben noch hatte er den obdachlosen Gauner, den Ex-Junkie Hellmer, vor Gericht vertreten, und nun schießt eine alte Dame aus Görlitz vor dem Landgericht auf den armen Schlucker. Besonders treffsicher ist sie nicht - Hellmer verschwindet, und die Schützin stirbt wenig später im Krankenhaus. Vorher aber kann Vernau sie noch als Mandantin gewinnen und macht sich auf die Suche nach dem Motiv. Seine Suche führt ihn zunächst nach Görlitz. Dort entdeckt er Hinweise auf ein dunkles Familiengeheimnis, in dessen Zentrum ihr verstorbener Sohn zu stehen scheint. Die so genannte Wende, die nicht alle Ostdeutschen zu Gewinnern machte, ist dabei die Musik, die im Hintergrund spielt. Dann verschwinden plötzlich die Dokumente, und Vernau weiß, dass er dabei ist, sich eine Menge Feinde zu machen.*

Eins meiner Monatshighlights. Elisabeth Herrmann kann einfach gut erzählen. Neben der spannenden Geschichte gibt es auch immer wieder etwas zum Schmunzeln.

Donna Milner: Der Tag, an dem Marilyn starb ***** (geliehen)
*Am Todestag Marilyn Monroes wird auch die Familie Coulter von einer Katastrophe erschüttert. An diesem Tag erfährt die 11-jährige Ethie, aus deren Sicht das Buch erzählt ist, vom Tod ihrer Mutter. Lucy Coulter, die nie einen Tropfen Alkohol anrührte, und ihre Freundin Marlene sind auf deren Segelboot tot aufgefunden worden, offenbar in der Kabine erstickt durch ausgetretenes Kohlenmonoxid, vor dem sie sich aufgrund eines enorm hohen Blutalkoholspiegels nicht mehr zu retten in der Lage waren. Ein tragischer Unfall. Doch was hat Lucy auf diesem Boot gemacht, und warum war sie so betrunken?*

Ich war nach *River* sehr gespannt auf das 2 Buch der Autorin und sie hat mich nicht enttäuscht: Nach und nach werden die sorgsam gehüteten Familiengeheimnisse ans Licht gezerrt und am Ende versteht man auch, wie es zum Tod der Mutter gekommen ist und über die Qualen der kanadischen Soldaten in japanischen Kriegsgefangenenlagern.

Hörbücher
Tamara McKinley: Anemonen im Wind ****
Ein netter australischer Familienroman über starke Frauen auf einer Farm im Outback. Sehr schön vorgelesen von Joseline Gassen

Mirka Pradelski: Und dann kam Frau Kugelmann ***/****
*Zippy Silberberg muss wegen einer Erbschaft von Frankfurt nach Tel Aviv reisen. Dort schneit auf einmal Bella Kugelmann in ihr Hotelzimmer. Die Anekdoten der alten Dame über ihre Jugend im polnischen Städtchen Bendzin gehen Zippy zunächst auf die Nerven, schlagen sie dann aber in ihren Bann. Denn die Welt, die Frau Kugelmann heraufbeschwört, ist auch Teil von Zippys Vergangenheit.*

Ich fand die Geschichte zwar sehr interessant, aber zu lang. Außerdem war die Protagonistin mir etwas zu durchgeknallt *g*. Iris Berben hat mir als Vorleserin sehr gut gefallen.
" An all die Bücher zu denken, die mir noch zu lesen bleiben, macht mich glücklich!" (J. Renard)
***********************************


Hilde Artmeier: Die Tote im Regen
N.N.: Mord am Hellweg (Bettbuch)
Arno Geiger: Alles über Sally (Hörbuch)
Benutzeravatar
lucy
 
Beiträge: 256
Registriert: Mo 31. Mär 2008, 14:54

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Petra » Di 4. Mai 2010, 09:32

Hallo zusammen,

morgen werde ich wohl mit dem Ian Rankin durch sein. Aber es zeichnet sich für mich schon ab: Ganz nett. Vielleicht werde ich die Reihe auch weiterverfolgen (dann aber eher per Hörbuch). Aber es ist jetzt keine der Serien, bei denen ich vom ersten Band vollkommen begeistert bin und mich schon vorfreue auf einen weiteren Band (anders bei z. B. Stuart MacBride. Oder aber außerhalb Schottlands: Simon Beckett oder Tana French). Das zeigt, dass es mir wirklich nicht so überragend gefallen hat. So ganz verstehe ich die überaus positiven Kritiken da auch nicht. Ich denke, da sind viele Rankin-Vorschusslorbeeren enthalten. Kann ich auch gut verstehen. Habe ich einen Lieblings-Autor, begegne ich ihm auch mit mehr Wohlwollen und auch unkritischer als einem mir gänzlich neuen Autor. Ich denke, dass die so durchweg positiven Kritiken damit zusammenhängen. Wäre es ein anderer Autor als Ian Rankin, so hätte man sicher öfter gelesen, dass es ganz nett ist. Es aber durchaus aufregenderes gibt.

Ein wenig stört mich durchweg die Sprache. Von einem Thriller erwarte ich mir keine schöne Sprache. Aber manche Sätze scheinen mir nicht sorgfältig formuliert. Mag teils auch an der Übersetzung liegen (stellenweise konnte man das vermuten). Aber ich fürchte nicht nur. Gut, wenn man aber Spannung pur bekommt, kann man da gut drüber weg lesen. Aber so fiel es mir dann doch schon schwer, die teils etwas unelegante Sprache nicht als leicht störend zu empfinden.

Auch finde ich die Story nicht so realistisch. Gut, das ist ein Stuart MacBride sicher auch nicht. Aber seine Welt ist wenigstens in sich stimmig. Die nehme ich ihm ab. Die erscheint mir im Moment des Lesens real. Ian Rankin versucht hier auch einen realistischen Krimi zu schreiben. Aber dafür hakt und holpert die Story für mich an zu vielen Ecken und Enden. Ich stelle mir einen Ermittler der Inneren anders vor (Malcom Fox fällt ein bisschen zu oft auf sich selbst herein und verplappert sich mit seinem Wissen über diverse Kollegen) und auch nach seiner Suspendierung, als er auf eigene Faust weiter ermittelt, fand ich die Szenen nicht ganz rund. Oft täuscht er vor, ein ermittelnder Polizist zu sein und kommt ums Vorzeigen seiner Dienstmarke herum. Oder aber er entlockt (sogar recht entfernten) Kollegen Insiderwissen. Ich glaube nicht, dass jeder so schnell bereit wäre seinen Job zu riskieren, indem er Infos an einen suspendierten Polizisten weiter gibt. Die, die mit Malcom befreundet sind vielleicht noch. Aber da sind auch andere Kontakte, die ich nicht so plausibel finde.

Ich wäre sehr gespannt wie andere das Buch empfinden. Ich hoffe sehr, dass z. B. Binchen, Doris oder Fevvers bald mal berichten können/werden.

Ich bin jedenfalls froh, wenn ich mich einem neuen Buch zuwenden kann. Mal sehen welches es wird. Auf das Ende von "Ein reines Gewissen" bin ich nicht allzu gespannt. Was ein weiteres Indiz dafür ist, dass es mich nicht vom Hocker haut.

Und nun noch zu Euren Leseerlebnissen:

@Trixie: Schön, dass Du so einen produktiven Lesemonat April hattest! :-)
Der Balaclava-Reihe könnte ich mich auch die nächsten Monate mal wieder widmen. Da hätte ich auch wieder große Lust drauf. Denn wie Du schon schriebst: Die Figuren sind so herrlich schräg und somit ihre Äußerungen und Eigenarten einfach liebenswert und amüsant.

Ich wünsche Dir einen ebenso lese-produktiven Mai! :-)

@Maria @Steffi: Eurer Unterhaltung über Herta Müller ("Herztier") lauschte ich weiterhin gebannt. Vielen Dank fürs laut nachdenken. Ihr macht sehr neugierig auf die Autorin!

@Doris: "Die vier Ecken des Himmels" klingt interessant. Mir sagte das Buch gar nichts. Berichte bitte abschließend ob es sich gelohnt hat, ja?

@Yvonne: Ich habe letztens in Deiner Signatur gesehen, dass Du "Das Labyrinth der Wörter" liest und wollte schon fragen, wie es Dir gefällt. Aber ich habe Deine Rezension entdeckt und weiß nun, dass es Dir sehr gut gefallen hat. Ich habe es als Hörbuch und höre es zur Zeit. Für mich gehört besser geeignet als gelesen (sowas höre ich einfach lieber), aber mir gefällt es auch sehr gut.

@Lucy: Dein Lesemonat ist natürlich mal wieder beeindruckend! ;-)

Von Margaret Atwood habe ich noch "Der blinde Mörder" auf meinem SUB. Aber auch "Alias Grace", weil es so vielversprechend klang. Ich werde es sicher irgendwann mal lesen. Aber Du warst ja nicht sehr begeistert, wo Du es sogar abgebrochen hast. Na, mal sehen. Vielleicht geht es mir ja auch anders damit.

Dass Inge Löhnig mit ihrem zweiten Band nicht so sehr überzeugen konnte, wie mit ihrem ersten, ist ja schade. Denn auf den hast Du mich sehr neugierig gemacht. Aber vielleicht kann man ja auch einfach irgendwann mal Band eins lesen und es dabei belassen.

Val McDermids "Nacht unter Tag" habe ich als Hörbuch. Irgendwann werde ich es hören. Wie mir scheint, kann ich mich darauf freuen.

Und das neue Buch von Donna Milner scheint sich ja richtig zu lohnen. Das hatte ich letztens auch mal im Visier.

Von Elisabeth Herrmann kenne ich "Die siebte Stunde". Hat mir ganz gut gefallen. Aber so begeistert wie die meisten anderen war ich nicht.

So, nun allen einen schönen Lesemonat Mai! :-)
Liebe Grüße,
Petra


Ich lese gerade: :lesen:
Ina Bhatter - Drei Tage im Schnee (HC)
- (ebook)

Ich höre gerade: :kopfhoerer:
Simon Beckett - Die ewigen Toten (ungekürzte Lesung)

Buecher4um
Hoerbuecher4um
Seifen4um
Petras SeifenKUNST
Benutzeravatar
Petra
Administrator
 
Beiträge: 14500
Registriert: Do 27. Mär 2008, 13:34

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Rachel » Di 4. Mai 2010, 11:46

Hallo Ihr Lieben,

Petra, schade, dass Dir der Rankin nicht so richtig gefällt, vielleicht hättest Du ja doch besser mit seiner Rebus-Reihe anfangen sollen? Wobei mich Kritik an Rankins Sprache schon aufhorchen lässt, das kann ich, anhand der englischen Originale, nämlich so gar nicht nachvollziehen, durchaus möglich also, dass das an der Übersetzung liegt, über die habe ich nämlich schon nicht so Gutes gehört.

Dass das Buch nur gelobt wird, weil es von Ian Rankin ist? Kann ich mir jetzt so gar nicht vorstellen, die Rezensionen zu "Der Mackenzie Coup" sind ja auch nicht so besonders und Geschmäcker sind schließlich unterschiedlich.

Wie gesagt, nachdem ich das Buch nicht kenne, kann ich nicht wirklich beurteilen, ob dieses Buch tatsächlich eines seiner schwächeren ist, oder ob Dir Rankin ganz subjektiv einfach nicht liegt, was natürlich auch immer eine Möglichkeit ist. Ich persönlich fand dafür ja den von Dir genannten Simon Beckett nur guten Durchschnitt und halte Rankin für um Längen besser. Geschmackssache halt. ;)

Rankinfans hier im Bekanntenkreis, die sein neues Buch bereits gelesen hatten, waren übrigens durchaus angetan, auch wenn das Buch in ihren Augen nicht ganz an die Rebus-Reihe heran kommt. Aber das hätte mich auch überrascht. Vielleicht kann Fevvers ja bald noch ihre Meinung beisteuern.

Ich habe immer noch viel zu tun, so dass mit nach einem leichten, lustigen Buch war, und so habe ich mich für den nächsten Meg Langslow-Band, "We'll Always Have Parrots" entschieden. Wie immer richtig nette Unterhaltung.

Von "The Enchanted April" war ich übrigens auch abschließend absolut begeistert, wer da Buch noch nicht kennt, von meiner Seite aus eine absolute Empfehlung. Für mich war es sicher nicht mein letzter Roman von Elizabeth von Arnim. :)
Liebe Grüße,
Rachel

Aktuelles Buch: Ian Rankin: The Hanging Garden
Neil MacGregor: A History of the World in 100 Objects
Aktuelles Hörbuch: C. W. Ceram: Götter, Gräber und Gelehrte
Rachel
 
Beiträge: 1753
Registriert: So 6. Apr 2008, 11:15

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Petra » Di 4. Mai 2010, 13:42

Hallo Rachel,

Rachel hat geschrieben:... und Geschmäcker sind schließlich unterschiedlich.


Genau deswegen wundere ich mich, dass es im Internet sehr viele Rezensionen zu dem Buch gibt, aber keine kritische. Und deshalb würde mich sehr interessieren, wie andere hier im Forum das Buch empfinden werden. Denn dann bin ich der Einschätzung näher, ob mir Rankin (zumindest in seiner Malcom Fox-Reihe) einfach nur nicht liegt oder ob die Meinungen darüber doch nicht durchweg (bis auf meine) positiv sind. Ich bin somit ebenfalls sehr gespannt, was die anderen hier zu dem Buch sagen werden, die es noch lesen wollen.

Ich finde es solide. Aber das Übermaß an Lob würde ich jetzt nicht ausschütten, das mir überall entgegen schlägt. Bei Amazon ist z. B. die schlechteste Wertung 4 Sterne. Davon gibt es nur eine. Die anderen alle 5 Sterne - also volle Punktzahl. Und andere Rezensionen im Internet sind auch allesamt positiv. Somit bin ich einfach sehr gespannt ob mich persönlich das Buch (oder der Autor) nur nicht so ganz packt. Oder ob es im Laufe der Zeit doch noch anderen so geht.

Ob mir Rebus mehr liegt, werde ich vielleicht irgendwann ja mal rausfinden. Den ersten Band habe ich ja bereits zu Hause liegen. Allerdings sagte mir Fevvers, als ich den kaufte, dass es vielleicht besser wäre, ausnahmsweise nicht mit den ersten Bänden anzufangen, da Rankin wohl ihrer Meinung nach später deutlich besser wird. Das hatte ich so auch noch anderswo mal gelesen. So werde ich noch überlegen, ob und wie ich die Rebus-Reihe mal ausprobieren werde. Ein reinlesen kürzlich in der Buchhandlung in verschiedene Bände (wollte mir mal einen kleinen Vergleich wegen der Schreibweise verschaffe, da mir diese ja in dem Malcom Fox-Krimi nicht so ganz positiv aufgefallen ist) hat mir den flüchtigen Eindruck verschafft, dass mir die besser gefallen könnten. Aber ein kurzes reinlesen besagt da natürlich nicht viel.

Rachel hat geschrieben:Ich persönlich fand dafür ja den von Dir genannten Simon Beckett nur guten Durchschnitt und halte Rankin für um Längen besser. Geschmackssache halt. ;)


Wobei ich persönlich den Vergleich eher zwischen den mir jetzt bekannten Rankin (Malcom Fox) und Stuart MacBride ziehen würde. Simon Beckett ist ja wieder doch recht anders. Und da Stuart MacBrides Ermittler ebenfalls in Schottland ermittelt und es sich hierbei ebenfalls um einen Krimi handelt, in dem die Ermittlungsarbeit der Polizei eine große Rolle spielt, würde ich persönlich Stuart MacBride auf jeden Fall vorziehen. Gefiel mir in allen Punkten um Längen besser. Dennoch bleibt auch das natürlich Geschmackssache.

Rachel hat geschrieben:Rankinfans hier im Bekanntenkreis, die sein neues Buch bereits gelesen hatten, waren übrigens durchaus angetan, auch wenn das Buch in ihren Augen nicht ganz an die Rebus-Reihe heran kommt.


Das ist interessant - so hat man ja schon mal erste Stimmen, die auch die Rebus-Reihe kennen und mögen. Das macht es mir wahrscheinlicher, dass Rankin nicht so mein Fall ist.

Oder aber Stuart MacBride hat mich für ihn einfach verdorben. Und wenn, dann ist das Fevvers' Schuld! ;-)
Schließlich hat sie mir jahrelang MacBride ans Herz gelegt, da er für sie so was besonderes ist. Und das konnte ich für mich auch so aussagen, nachdem ich Band eins gelesen hatte.

Das nächste mal, wenn es mich also noch Schottland zieht, dann wieder zur Grampian Police in Aberdeen. Aber vielleicht schaue ich irgendwann ja auch mal bei John Rebus vorbei. Der erste Band ist ja auch recht kurz, so dass es einen Versuch sicher mal wert ist. Zumal mich auch wirklich interessiert, ob Rankin denn nun nicht mein Fall ist oder ob mir die Rebus-Reihe mehr liegt.
Liebe Grüße,
Petra


Ich lese gerade: :lesen:
Ina Bhatter - Drei Tage im Schnee (HC)
- (ebook)

Ich höre gerade: :kopfhoerer:
Simon Beckett - Die ewigen Toten (ungekürzte Lesung)

Buecher4um
Hoerbuecher4um
Seifen4um
Petras SeifenKUNST
Benutzeravatar
Petra
Administrator
 
Beiträge: 14500
Registriert: Do 27. Mär 2008, 13:34

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Rachel » Di 4. Mai 2010, 15:17

Hallo Petra,

Petra hat geschrieben:Genau deswegen wundere ich mich, dass es im Internet sehr viele Rezensionen zu dem Buch gibt, aber keine kritische. Und deshalb würde mich sehr interessieren, wie andere hier im Forum das Buch empfinden werden. Denn dann bin ich der Einschätzung näher, ob mir Rankin (zumindest in seiner Malcom Fox-Reihe) einfach nur nicht liegt oder ob die Meinungen darüber doch nicht durchweg (bis auf meine) positiv sind.

Naja, zum einen kann es sicherlich sein, dass ein gerade erschienenes Buch so schnell eher von Leuten gelesen wird, die den Autor kennen und mögen und sehnsüchtig auf ein neues Buch von im gewartet haben, von Personen also, denen der Autor generell liegt. Zum anderen kommt es gelegentlich einfach vor, dass einem Bücher, die scheinbar jeder mag, einfach nicht gefallen. Ging mir ja zum Beispiel kürzlich mit "Kühlfach 4" so. Das fand jeder, mit dem ich geredet habe, toll, ich habe das Hörbuch weitergespult um zu testen, ob es besser wird. Wurde es nicht, war einfach nicht mein Fall. ;)

Petra hat geschrieben:Allerdings sagte mir Fevvers, als ich den kaufte, dass es vielleicht besser wäre, ausnahmsweise nicht mit den ersten Bänden anzufangen, da Rankin wohl ihrer Meinung nach später deutlich besser wird.

Dass die Rebus-Krimis besser werden, da stimme ich Fevvers zu. Man muss sich ja auch nur den Umfang der späteren Bände ansehen, um festzustellen, dass die Fälle komplexer werden. Ich persönlich würde trotzdem mit dem ersten Band anfangen, einfach schon, weil man da viel aus Rebus' Vergangenheit erfährt und die Figurenentwicklung bei Rankin eine große Rolle spielt. Und auch wenn sich die Bücher definitv steigern, mir hat auch der erste Band schon viel Spaß gemacht. Mal abgesehen davon, fällt ein Antesten sicherlich leichter, wenn man 200 und nicht gleich 600 Seiten vor sich hat. :)

Wobei ich wirklich nicht sagen kann, wie wahrscheinlich es ist, dass Dir Rankins Rebus-Reihe besser gefällt.

Petra hat geschrieben:Wobei ich persönlich den Vergleich eher zwischen den mir jetzt bekannten Rankin (Malcom Fox) und Stuart MacBride ziehen würde. Simon Beckett ist ja wieder doch recht anders.

Ich würde Rankin und Simon Beckett sicherlich auch nicht unbedingt vergleichen, ich hatte den Autor nur erwähnt, weil Du ihn als Beispiel für einen Krimiautor genannt hattest, der Dir besser gefällt. Bei mir ist es eben genau andersherum, wäre ja auch langweilig, wenn wir alle dieselben Bücher mögen würden. Von Stuart MacBride kenne ich noch nichts, deswegen kann ich da keinen Vergleich ziehen. ;)
Liebe Grüße,
Rachel

Aktuelles Buch: Ian Rankin: The Hanging Garden
Neil MacGregor: A History of the World in 100 Objects
Aktuelles Hörbuch: C. W. Ceram: Götter, Gräber und Gelehrte
Rachel
 
Beiträge: 1753
Registriert: So 6. Apr 2008, 11:15

Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Petra » Di 4. Mai 2010, 16:06

Hallo Rachel,

Rachel hat geschrieben:Naja, zum einen kann es sicherlich sein, dass ein gerade erschienenes Buch so schnell eher von Leuten gelesen wird, die den Autor kennen und mögen und sehnsüchtig auf ein neues Buch von im gewartet haben, von Personen also, denen der Autor generell liegt.


Stimmt. Allerdings meine ich nicht nur Kundenrezensionen, sondern auch die Presse ist ihm bisher wohlgesonnen.

Rachel hat geschrieben:Zum anderen kommt es gelegentlich einfach vor, dass einem Bücher, die scheinbar jeder mag, einfach nicht gefallen. Ging mir ja zum Beispiel kürzlich mit "Kühlfach 4" so. Das fand jeder, mit dem ich geredet habe, toll, ich habe das Hörbuch weitergespult um zu testen, ob es besser wird. Wurde es nicht, war einfach nicht mein Fall. ;)


Auch das ist zweifellos richtig. (Geht mir ja auch mit Donna Andrews so. Bis auf Doris und mir gefällt die Serie fast jedem. Oder Stuart O'Nan ist auch so ein Fall.) Aber deswegen bin ich ja eben so gespannt auf weitere Meinungen zu dem Buch. Mich interessiert das dann einfach immer besonders, ob es anderen gefällt und was andere daran mögen, während es mich nicht begeistert. Gerade dann, wenn Meinungen über ein Buch auseinander gehen, finde ich einen Austausch interessant. Den kann ich aber ja schlecht mit denen führen, die die Rezensionen geschrieben haben. Somit warte ich gespannt auf weitere Eindrücke hier im Forum.

Rachel hat geschrieben:Bei mir ist es eben genau andersherum, wäre ja auch langweilig, wenn wir alle dieselben Bücher mögen würden.


Genau das meine ich ja auch: Umso interessanter, wenn es hier demnächst mal zu einem Austausch über das Buch kommen kann. Gerade WENN die Meinungen auseinander gehen.

Rachel hat geschrieben:Ich würde Rankin und Simon Beckett sicherlich auch nicht unbedingt vergleichen, ich hatte den Autor nur erwähnt, weil Du ihn als Beispiel für einen Krimiautor genannt hattest, der Dir besser gefällt.


Deshalb hatte ich Stuart MacBride zuerst genannt und durch einen Punkt von den anderen abgetrennt - da er eben auch in Schottland spielt, aber auch weil er in der Art des Krimis denen Rankins ähnlicher ist, als meine anderen beiden Genannten (Simon Beckett und Tana French). Hätte ich aber besser noch genauer geschrieben, denn das kann ein Leser meines Postings nicht zwangsläufig daraus interpretieren. Aber so meinte ich es. So konnte ich das jetzt noch mal etwas deutlicher machen, somit gut, dass wir es angesprochen haben.

Dass die Rebus-Reihe sich entwickelt, auch besonders was die Charaktere angeht, ist gut zu wissen. So lohnt es vielleicht doch mit Band eins anzufangen. Zumal ich das ja generell lieber mache. Fevvers fürchtet nur, dass mir dann vielleicht nicht mehr genug Lust übrig bleibt, weil die ersten Bände eben aus ihrer Sicht nicht so überragend sind. Rankin sich aber für sie sehr, sehr lohnt, da die weiteren Bände dafür wohl umso besser seien. Und das könnte schon passieren, weil ich ja auch eine ziemliche Lese-Schnecke bin. Und wenn mich eine Serie nicht direkt so richtig packt, ist fraglich, ob ich sie weiter verfolge. Deshalb wäre hier eine Ausnahme vielleicht eine Möglichkeit.

Rachel hat geschrieben:Mal abgesehen davon, fällt ein Antesten sicherlich leichter, wenn man 200 und nicht gleich 600 Seiten vor sich hat. :)


Eben - so meinte ich es ja. (Ich schrieb: "Der erste Band ist ja auch recht kurz, so dass es einen Versuch sicher mal wert ist.") Und außerdem habe ich den ersten Band ja schon zu Hause.

Da mein erstes Posting ein bisschen missverständlich war, wie ich sehe, möchte ich noch mal kurz zusammenfassen, wie ich es gemeint habe: Mich interessiert ein Austausch mit anderen Lesern dieses ersten Bandes der neuen Rankin-Serie. Gerade weil er mich nicht so 100%-ig gepackt hat, aber sonst zur Zeit ausnahmslos gut wegkommt. Da interessieren mich sowohl Stimmen von Lesern, die Rankin durch seine Rebus-Reihe bereits kennen, als auch Rankin-Neulinge wie mich. Vielleicht kann man da auch Unterschiede ausmachen. Doch selbst wenn, dann interessieren mich diese Unterschiede völlig wertfrei. Ich finde einfach interessant, wie unterschiedlich Bücher aufgenommen werden (können) und welche Gründe es dafür geben kann (inklusive den der reinen Geschmackssache). Und klar sollte natürlich sein, dass niemand richtig oder falsch mit seinen Eindrücken, Empfindungen und Vorlieben liegt. Denn die sind immer subjektiv und gehen zuweilen sehr auseinander. Das setze ich bei meinen Postings aber voraus, sollte ich aber vielleicht doch öfter noch mal deutlich hinzufügen, damit das nicht falsch ankommt.
Liebe Grüße,
Petra


Ich lese gerade: :lesen:
Ina Bhatter - Drei Tage im Schnee (HC)
- (ebook)

Ich höre gerade: :kopfhoerer:
Simon Beckett - Die ewigen Toten (ungekürzte Lesung)

Buecher4um
Hoerbuecher4um
Seifen4um
Petras SeifenKUNST
Benutzeravatar
Petra
Administrator
 
Beiträge: 14500
Registriert: Do 27. Mär 2008, 13:34

VorherigeNächste

Zurück zu Diskussionsforum

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Majestic-12 [Bot] und 25 Gäste

cron