Hallo Steffi,
ja, das verstehe ich. 1.300 Seiten und ein abschweifender Erzählstil sind eine große Herausforderung. Und wenn man sich ihr stellen will, dann ist hier der richtige Zeitpunkt sicher noch mal wichtiger als bei anderen Büchern. Und es halbherzig beginnen, wäre fatal, denn auf die lange Strecke legt man es dann vielleicht doch beiseite, und nimmt es womöglich nie wieder zur Hand.
Lieber den richtigen Moment abwarten. Und das Buch im Hinterkopf behalten.
Für mich ist interessant, dass die Ausschweifungen in "Ein Mord den jeder begeht" geringer ausfallen. Danke für die Info.


