Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Trixie » Sa 10. Aug 2013, 23:34

Ich konnte nicht widerstehen und habe gleich mit

John Dickson Carr: The Blind Barber

begonnen. Es ist der vierte Fall für Dr. Gideon Fell, aus dem Jahr 1934. In der jetzt bevorstehenden Sommergewitter-Saison ist so ein Krimiklassiker mit vielen Cosy-Elementen doch genau das richtige, finde ich ;) .
Ich lese gerade:
Gabriela Kasperski: Juwelenraub im Schneepalast

Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Turni » So 11. Aug 2013, 15:03

Ich habe gerade mal Ian McEwan entsubbt. :mrgreen:
Zu Sommerwetter paßt doch "Am Strand".
Ending a novel is almost like putting a child to sleep—it can't be done abruptly.

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mo 12. Aug 2013, 13:53

Ich lese gerade Kleine Tierkunde Ostafrikas von Nicholas Drayson. Man begegnet wieder den sympathischen Figuren, Mr Malik, Rose Mbikwa, Maliks alter Widersacher Harry Khan und natürlich viele Mitglieder des Asadi Clubs, und die all jährliche Safari, die geplant werden muß. Mr Malik ist immer noch heimlich in Rose verliebt, und die nach drei Jahren Abwesenheit nun zurück ist in Nairobi. Die Geschichte beginnt (natürlich) im Club. Es gibt ja immer etwas zu diskutieren, und wenn es um einen unaufgeklärten Mordfall aus dem 40er Jahren ist, wilde Spekulationen miteingeschlossen. Die Art wie Nicholas Drayson erzählt hat so etwas herrlich altmodisches in positiven Sinne an sich.

http://www.amazon.de/Kleine-Tierkunde-O ... ostafrikas
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Mi 14. Aug 2013, 08:45

JMaria hat geschrieben:Ich lese gerade Kleine Tierkunde Ostafrikas von Nicholas Drayson.


Das hört sich bezaubernd an, viel Spaß !

Ich habe Falken von Hilary Mantel beendet. Aus der Sicht Cromwells wird erzählt, wie sich Henry VIII in Jane Seymour verliebt und Anne Boleyn beseitigt werden muss. Besonders spürt man die Gedanken und Intrigen, die an so einem Hof präsent waren, wie man immer aufpassen muss, dass man auf der richtigen Seite steht. Mit hat vor allem auch der Stil gefallen, es gibt viel inneren Monolog und manchmal muss man schon mitdenken, um alles mitzubekommen. Ich bin gespannt, ob es noch einen dritten Teil geben wird.

Auch mit Maugham und den Ashenden-Erzählungen bin ich fertig geworden. Ashenden ist ein ganz wunderbarer Erzähler, der ein bißchen naiv spioniert. Naja, eher führt er ja Anweisungen aus, von denen er manchmal nicht so genau weiß, wozu das dienen soll. Die Geschichten haben mir unterschiedlich gut gefallen, besonders gut fand ich die Erzählung über Giulia Lazzari. Die Charakterbeschreibungen und die Atmosphäre in der Schweiz während des 1. Weltkriegs hat Maugham wie gewohnt wunderbar eingefangen.
Gruss von Steffi

:lesen:
Wolfgang Reinhard - Die Unterwerfung der Welt ( Langzeitprojekt)
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Mi 14. Aug 2013, 14:30

Was ist meine Devise? Gefällt Dir ein Buch nicht, lies es nicht zu Ende. Schade um die schöne Lesezeit, die eh immer zu kurz ist. Und hier hat es sich bewahrheitet. "Bibliothek der klassischen Abenteuerromane" steht über dem Klappentext von Das Geheimnis des Myrtenzimmers und vorne "Neue ungekürzte Übersetzung". Ein paar Seiten weniger hätten es auch getan.

Es ist ein Familiengeheimnis: Die Herrin von Porthgenna Tower in Cornwall liegt im Sterben. Ihr letzter Akt ist es, einen Brief zu scheiben, den sie ihrer Zofe anvertraut. Sie nimmt ihr den Eid ab, den Brief nicht zu vernichten und ihn nicht mit fortzunehmen. Zu dem Eid, dass die Zofe den Brief an den Hausherrn zu übergeben hat, ist es nicht mehr gekommen. Die Dame des Hauses stirbt. Und die Zofe verschwindet spurlos.
Erst 15 Jahre später wird dieses Familiengeheimnis gelüftet.

Glücklicherweise bin ich kein bezahlter Rezensent. Ich kann es mir also ersparen, näher auf das Buch einzugehen.

Schon fast zu Ende habe ich Erhöre mein Flehen von Susanna Tamaro - Folgeband von Geh, wohin dein Herz dich trägt.
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Do 15. Aug 2013, 00:01

Didonia hat geschrieben:Schon fast zu Ende habe ich Erhöre mein Flehen von Susanna Tamaro - Folgeband von Geh, wohin dein Herz dich trägt.


Abgebrochen: Ich habe ja nichts dagegen, wenn jemand über sich und seine Familie nachdenkt. Aber bei Sätzen wie: "Sind wir Proteine, Minerale, Aminosäuren, Flüssigkeiten, enzymatische Reaktionen und sonst nichts?" gebe ich auf.

Ich beginne mit Das Haus in der Rothschildallee von Stefanie Zweig. Es folgen noch drei Teile:
Die Kinder der Rothschildallee
Heimkehr in die Rothschildallee
Neubeginn in der Rothschildallee

Nirgendwo ist Heimat von ihr habe ich mir gerade bestellt. Es scheint das neueste zu sein. Das Taschenbuch kommt erst nächstes Jahr.
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon NatiFine » Do 15. Aug 2013, 11:38

@Didonia
Jetzt bin ich aber auf Deine Beurteilung des Buches "Das Haus in der Rothschildallee" von Stefanie Zweig gespannt. :)
Mich hat das Buch nicht überzeugt! Mich sprach der Klappentext an und ich hatte eine gewisse Erwartenshaltung. Leider vermisste ich einen Spannungsbogen und die Geschichte plätschert so dahin.
Lass Dich aber nicht von meiner Einschätzung beeinflussen. Vielleicht empfindest Du es ja ganz anders. Ich bin gespannt. :)

"Geh, wohin Dein Herz Dich trägt" von Susanna Tamaro hörte ich vor vielen Jahren und es gefiel mir damals gut. Viele Jahre später erfuhr ich, dass das Buch damals bei den Kritikern nicht gut weg kam. Das war mir aber egal. Ich lass mir meine guten Gefühle nicht von Kritikern nehmen.

Ich wünsche Dir weiterhin gute Unterhaltung mit Deiner Buchauswahl.

@all
Derzeit mache ich mal wieder Urlaub. Lesen steht dabei für mich aber nicht auf dem Programm. Trotzdem schaue ich immer wieder gerne bei Euch rein. :D
Liebe Grüße
Renate

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Do 15. Aug 2013, 12:08

Hallo NatiFine,

ich mag ein Buch, das nur so dahinplätschert ganz gerne lesen, wenn es denn schön geschrieben ist. Und das finde ich, ist es bisher. Es wäre mir wahrscheinlich langweiliger, wenn es in heutiger Zeit spielen würde.
Aber so finde ich es schon interessant, wie das Leben um 1900 so stattfand. Ich finde, Stefanie Zweig beschreibt das sehr anschaulich, detailreich und doch nicht langweilig.
Doch ich bin ja noch ziemlich am Anfang. Mal schaun, ob meine Einstellung bis zum Ende durchhält.

Geh, wohin Dein Herz Dich trägt fand ich auch sehr schön. Um vieles schöner als den Folgeband.

Ich wünsche Dir noch einen schönen Urlaub, NatiFine :)
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Fr 16. Aug 2013, 10:18

Hallo zusammen,

“Die Stunde des Mörders“ von Stuart MacBride gefällt mir genauso gut, wie damals der 1. Band der Logan MacRae-Reihe („Die dunklen Wasser von Aberdeen“). Mir kommt alles in Erinnerung, wofür ich den 1. Band so geliebt habe, denn der 2. steht ihm in nichts nach:

Die Figuren sind herrlich! Schräg, und doch irgendwie bei alle dem glaubhaft. Mit Eigenheiten, die einfach zu köstlich sind (das gilt besonders für die beiden Vorgesetzten – DI Insch und DI Steel), ohne ins alberne abzudriften, was bei der Ausprägung der Macken schon eine Gradwanderung ist.

Im Mittelpunkt steht auch hier wieder die Polizeiarbeit. Und auch in diesem Band überzeugt mich das. Denn Stuart MacBride gelingt es, das alles überhaupt nicht trocken wirken zu lassen. Der Leser begleitet DS Logan MacRae und das Team, dem er zugeordnet ist, bei seinen Ermittlungen. Routinearbeiten, Verfolgung von konkreten Hinweisen, Vernehmungen, etc.. Das ist alles sehr interessant und glaubhaft geschildert, zumal nicht jeder Versuch gleich zum Erfolg führt. Das wäre etwas, was mich viel mehr langweilen würde, denn dann wirkt ein Krimi allzu schnell konstruiert und heruntererzählt. Das ist hier absolut nicht der Fall. Stuart MacBride nimmt einen mit auf Streife.

Auch sagen muss man über diese Serie, dass sie stellenweise sehr Brutal ist. Aber ich habe nie den Eindruck, dass es um Effekthascherei geht. Es ist die bittere Realität, die hier an manchen Stellen geschildert wird. Z. B. wenn man ein Opfer findet, das sich in zwielichtigen Kreisen bewegt, und nun deshalb sein unschönes Ende gefunden hat. Da auch diese Szenen nicht gewollt sondern gekonnt wirken, und nicht deplatziert sind, stören sie mich überhaupt nicht, sondern gehören für mich zu dieser Reihe, die die tägliche Polizeiarbeit schildert.

Und keinesfalls unerwähnt bleiben darf Stuart MacBrides Humor. Manchmal hauen seine Figuren Sprüche raus, die einfach nur klasse sind! Ich lese diese Reihe mit dem größten Vergnügen, und muss mir in nächster Zeit unbedingt den 3. Band zulegen, damit ich im Februar gerüstet bin (da spielt der nächste Band). Ich passe mich ja gern den Wetterverhältnissen an. *g* Aber ein Weilchen bleibe ich noch im sommerlichen Aberdeen, denn ich bin noch nicht ganz bei der Hälfte. Bin ja nicht so schnell. Musste aber unbedingt berichten, da es solch ein großer Lesespaß ist! :-)

@Maria: Es klingt ganz wundervoll, was Du über „Kleine Tierkunde Ostafrikas“ berichtest. Mich erinnerst Du damit an „Kleine Vogelkunde Ostafrikas“ – das Buch wartet schon lange auf mich. Die liebevollen Charaktere dürften mich gewiss auch berühren. Ich freue mich auf Deinen weiteren Bericht, und ich hoffe, dass es genauso reizend wird, wie das erste Buch, von dem Du damals ja auch ganz entzückt warst.

@Steffi: Dein Bericht bestärkt mich in den Qualitäten, die ich in Hilary Mantels „Falken“ (und „Wölfe“) vermute. Ihr Stil nahm mich beim reinlesen direkt sehr gefangen. Ich muss „Wölfe“ endlich bald vom SUB befreien. Das auch „Falken“ überzeugen kann, ist schön. Und die historischen Ereignisse und Intrigen, die sie mit diesem Roman aufgreift, interessieren mich auch sehr. Auch gut, dass sie aufzeigt, wie vorsichtig man in solch einem Umfeld sein musste, um nicht selbst in die Intrigen verstrickt zu werden.

Ich sehe in Deiner Signatur, dass Du jetzt „Die Spiegelbeichte“ liest. Ich bin sehr gespannt auf Deine Eindrücke. Das Buch könnte interessant sein. Das Cover finde ich übrigens auch toll – ausdrucksstarke Frau.

@Trixie: Uhi, ein John Dickson Carr. Da freust Du Dich aber, dass Du von einem Deiner Lieblings-Autoren Lesestoff am Wickel hast, nicht wahr? :-) Und recht ist’s: Die Sommergewitter eignen sich hervorragend für einen Cozy-Krimi. :-)

@Turni: Ian McEwan – von ihm muss ich auch unbedingt mal wieder was lesen. Stimmt, „Am Strand“ passt schön zum Sommer. Viel Spaß!

@Didonia: Bücher, die einen nicht fesseln abzubrechen, ist eine gute Entscheidung. Die Lesezeit in unserem Leben reicht nicht für alle Bücher, die uns interessieren, deshalb lieber die Bücher weglegen, die einen nicht fesseln.

Von Stefanie Zweig hörte ich damals die Hörbücher zu „Nirgendwo in Afrika“ und „Irgendwo in Deutschland“. Mich hat diese Geschichte ihrer Familie, die wegen der Nazis vorübergehend ein Leben auf einem fernen und fremden Kontinent führen musste, beeindruckt. Auch die Verfilmung von „Nirgendwo in Afrika“ hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte mir den Film noch mal anschauen. Ich habe ihn auf DVD zu Hause, und ich denke, das ist auch was für meinen Mann. Dass sie nun ein weiteres Buch herausbringt, in dem sie uns an ihren persönlichen Erinnerungen aus der Zeit teilhaben lässt, wusste ich nicht. „Nirgendwo ist Heimat“ habe ich mir nun vermerkt, ich danke Dir für die Info Didonia!

Dir Rothschildallee-Bücher hingegen kenne ich nicht. Haben sie auch einen Bezugs zu Stefanie Zweigs Familiengeschichte?

@NatiFine: Genau, ein schönes Leseerlebnis nicht durch Kritiken kaputt machen lassen!

Ich wünsche Dir weiterhin einen schönen Urlaub! Und es freut mich sehr, dass Du Dich hin und wieder blicken lässt, trotz dass Du unterwegs bist. :-)
Liebe Grüße,
Petra


Ich lese gerade: :lesen:
Cyril Hare - Mord auf dem Landgut (HC)
- (ebook)

Ich höre gerade: :kopfhoerer:
Simon Beckett - Die ewigen Toten (ungekürzte Lesung)

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Fr 16. Aug 2013, 12:25

Petra hat geschrieben:@Didonia: Bücher, die einen nicht fesseln abzubrechen, ist eine gute Entscheidung. Die Lesezeit in unserem Leben reicht nicht für alle Bücher, die uns interessieren, deshalb lieber die Bücher weglegen, die einen nicht fesseln.

Dir Rothschildallee-Bücher hingegen kenne ich nicht. Haben sie auch einen Bezugs zu Stefanie Zweigs Familiengeschichte?


Das glaube ich nicht, Petra. Die Geschichte beginnt um 1900 und zieht sich durch den 1. und 2. Weltkrieg bis in die Nachkriegszeit hinein.
Die Familie Zweig floh 1938 aus Deutschland, daher denkeich, dass diese Romane fiktiv sind.

Dein Buch kenne ich nicht, aber ich wünsche Dir weiterhin viel Lesevergnügen und einen guten Start ins Wochenende :)
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

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