ich grüße Euch aus dem Urlaub in Ostfriesland.
Hier fand ich die nötige Ruhe, mir den Film "Rebecca", nach dem Roman von Daphne du Maurier, anzusehen. Ich kannte den Film tatsächlich noch nicht, finde ihn aber spannend und schauspielerisch ausgezeichnet.
Das Ende dieses Films ließ mich aber etwas irritiert zurück. Ich war damit nicht so ganz rund, wenn Ihr wisst, was ich meine. Ich möchte hier ja Niemandem, der der Film noch vor sich hat, den Spaß verderben. Wie ich erfuhr, sieht die Autorin ein anderes Ende vor. Dass eine Literaturverfilmung ein Buch nicht umfänglich wieder geben kann, das ist mir schon klar, aber den Schluss ändern, ist das in Ordnung? Was meint Ihr, die Ihr auch das Buch gelesen habt, dazu?

