



Und habe gemerkt, wie gut mir das Hören einer schönen Geschichte tut. Wie beruhigend es auch auf mich wirken kann. Etwas, was ich wirklich gut gebrauchen kann, da ich so unglaublich zerfasert bin. Ich werde versuchen das beizubehalten.
JMaria hat geschrieben:Der Anfang ist gemacht, Petra .
Schön dass er von dir kam, obwohl du auch zu kämpfen hast, dir Hörzeit zu verschaffen.
JMaria hat geschrieben:Ich suche noch nach einer Geschichte die mich dranbleiben lässt.
Gestern habe ich von Barbi Markovic „Frag die Angst“ begonnen. Geht nur knapp 35 min. Aber schon kurz danach war ich eingeschlafen.
https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm ... g-100.html
Ist jetzt keine leichte Kost, denn es geht um Erinnerungen an den Krieg in Serbien.
Ich starte einen Versuch es bei Tag zu hören.





vielleicht höre ich es dann auch !
steffi hat geschrieben:Danke, JMaria ! Lazar interessiert mich auch, es soll ja enge Anlehnungen an Proust geben. Was mich dann doch wiederum abgehalten hat, das Buch zu kaufen. Es scheint, das war dann ganz gut sovielleicht höre ich es dann auch !
Ich habe mit Daniela Dröscher: Lügen über meine Mutter begonnen. Aus der Sicht eines 8 jährigen Mädchens werden die 80er Jahre und die bedrückende Ehe ihrer Eltern thematisiert. Gerade die gesellschaftlichen Themen wie Schlankheitswahn oder das Patriachat werden sehr gut herausgearbeitet. Ich kenne das aus meiner Kindheit auch und es wird mir wieder bewusst, dass das ja auch gar nicht hinterfragt wurde, wer zB sich um die Kinder kümmert usw. Interessant !
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