Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Binchen » Do 22. Apr 2010, 21:39

Wie schön, was Du von Föhnlage schreibst, liebe Maria, und liebe Rachel - es gibt das Hörbuch dazu? Das klingt nach der Lesezeitsparsamen Methode und dann noch nach dem richtigen Klang für den Dialekt.

Da es kein Abklatsch ist, bin ich ja wirklich beruhigt. Ich kenne es jedoch, dass man sich bei Ähnlichkeiten manchmal nicht so schnell von den Vorgängern lösen kann.

Danke fürs d'rauf aufmerksam machen.
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Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält.” William Somerset Maugham (1874-1965)
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Petra » Fr 23. Apr 2010, 14:48

Hallo zusammen,

mir sind jetzt auch die ersten (wenn auch kleinen) Kritikpunkte an Ian Rankins "Ein reines Gewissen" aufgefallen.

Ich weiß nicht, ob er das in den Rebus-Krimis auch so macht. Er benennt seine Figuren oft mit Vor- und Zunamen. Irgendwann weiß man aber ja, dass Malcoms Kollege Tony Kaye heißt. Reicht dann ja, wenn man schreibt "Tony meinte..." anstatt "Tony Kaye meinte". Besonders fällt mir das auf, wenn Malcom Fox mit seinem Vater Mitchell (genannt Mitch) Fox zusammen ist. Da ist es noch unnötiger ständig den Nachnamen hinten anzuhängen. Da führen die beiden ein Gespräch und es heißt allzu oft "sagte Mitch Fox". Oder "Malcom Fox nickte zustimmend". Mitch und Malcom reicht doch (spätestens nach den ersten Szenen). Und dann krönt Rankin das auch noch, indem er irgendwann (sinngemäß natürlich nur) schreibt "Mitch Fox wollte an die frische Luft". Fox stimmte ihm zu. (Da hätte man doch viel besser schreiben können "Malcom stimmte ihm zu". Oder sein Sohn). Mir ist das zu oft eine vollständige Namensnennung. Wirkt dadurch irgendwie stellenweise leicht verkrampft oder gekünstelt. Und verwirrend, wenn bei einem Gespräch zwischen Vater und Sohn nur noch von Fox die Rede ist. Da lässt der Autor schon einen Namensteil weg, dann aber auch prompt den falschen. ;-)

Eine Kleinigkeit, aber sie ist mir jetzt schon ein paar mal aufgestoßen. Trübt den Lesespaß aber nicht. Doch sagt: Ist das bei den Rebus-Krimis auch so?

Die zweite Sache: Malcom weiß manchmal über Kollegen, die nicht in der Inneren arbeiten, mehr als sie wissen sollen. Da muss man dann bei persönlichem Umgang mit diesen Kollegen schon vorsichtig sein, was man preisgibt. Mir verplappert sich Malcom ein bisschen zu oft versehentlich. Ich denke ein Ermittler der Inneren wäre da irgendwann doch etwas besser auf der Hut. Zumal dieses zurückhalten von Wissen ja eigentlich zu seinem Job gehört. Das passiert ja täglich oder zumindest oft, dass man mit Kollegen in Kontakt kommt, über die man mehr weiß, als sie wissen sollen. Das halte ich manchmal für ein bisschen plump. bzw. zu gewollt.

Auch sind manche Dialoge merkwürdig. Nicht oft, aber manchmal stellt er sich doch wirklich etwas dumm an, wenn er was herauskitzeln will. Spoiler in Spoilerschrift: Z. B. als er bei der Frau des verschwundenen Immobilienhais Informationen herauslocken möchte. Er nimmt ja unberechtigter Weise das Notizbuch an sich, da sie es eh der Polizei aushändigen sollte. Doch er ist ja nicht befugt, bzw. sogar suspendiert. Und wenn man das dann schon ausnutzt und das Notizbuch an sich nimmt, weil diese Frau nicht wissen kann, dass er nicht befugt ist und sogar suspendiert ist, fragt man doch nicht noch dumm, was seine Kollegen mit dem Notizbuch wollen.

Wie gesagt, stört nicht allzu dolle, und nimmt vor allem nicht den Lesespaß. Aber unbemerkt bleiben diese Details auch nicht. Deshalb wollte ich sie mal erwähnen. Vielleicht fallen sie ja irgendwann noch mal jemandem ins Auge und man kann sich drüber austauschen. Vielleicht finden andere Leser solche Dinge auch nicht so nennenswert wie ich. Wäre mal interessant dazu andere Eindrücke zu hören.

@Doris: Vielen Dank für Deine Eindrücke zu den "36 Argumente für die Existenz Gottes". Das klingt auf jeden Fall interessant. Auch gut zu wissen, dass man sich auf eine Autorin einstellen muss, die nicht klar macht, was sie eigentlich schreiben wollte: Sachbuch oder Roman. So ist man darauf vorbereitet. Ich werde bei Gelegenheit mal reinschauen. Denn das Thema interessiert mich auf jeden Fall! Und das scheint Dein Interesse ja durchaus schon wachgehalten haben. Das wäre mir für das Buch die Hauptsache.

@Turni: Auf die Brenner-Bücher kann ich mich dann ja freuen! Wie schön, dass Steffi mir den ersten zu Weihnachten schenkte! :)
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon JMaria » Sa 24. Apr 2010, 10:32

Hallo zusammen,

nach Fontanes Irrungen, Wirrungen habe ich nun mit Edith Wharton: "Der flüchtige Schimmer des Mondes" begonnen. :-)

Gruß,
Maria
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon steffi » Mo 26. Apr 2010, 08:30

Hallo JMaria,

Wharton, das passt wunderbar nach Fontane, denke ich. Wie ist es im Vergleich zu "Zeit der Unschuld" ?

Bis wir mit der Strudlhofstiege beginnen, widme ich mich ein wenig Halldor Laxness mit seiner Biografie. Das ist ein dicker Wälzer, den man kaum im Bett lesen kann und ich werde sie sicherlich nicht an einem Stück schaffen. Sein Leben wird in Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Entwicklung Islands geschildert, was mir zeigt, wie groß die Distanz zu Europa doch war.
Gruss von Steffi

:lesen:
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon JMaria » Mo 26. Apr 2010, 10:20

steffi hat geschrieben:Hallo JMaria,

Wharton, das passt wunderbar nach Fontane, denke ich. Wie ist es im Vergleich zu "Zeit der Unschuld" ?

Bis wir mit der Strudlhofstiege beginnen, widme ich mich ein wenig Halldor Laxness mit seiner Biografie. Das ist ein dicker Wälzer, den man kaum im Bett lesen kann und ich werde sie sicherlich nicht an einem Stück schaffen. Sein Leben wird in Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Entwicklung Islands geschildert, was mir zeigt, wie groß die Distanz zu Europa doch war.



Hallo Steffi,

In "Der flüchtige Schimmer des Mondes" beschreibt Wharton wie der amerikanische Geldadel und der europäische Adel gesellschaftlich funktioniert. Man befindet sich in diesem Roman nicht in New York, sondern in Europa; Rom, Paris, London... Mittendrin das jung verheiratete Pärchen Lansing, das sich durch schmarotzert, auf eine charmante Art. Doch was als Einzelperson funktionierte, funktioniert leider nicht als Pärchen. Diese Entwicklung des Pärchens fort von dieser Heuchelei und geduldeter Untreue, solange man das "Spiel" richtig spielt, war gut skizziert. Im Gegensatz zu "Zeit der Unschuld" eine gemässigte Wharton mit einem versöhnlichen Ende. Gefiel mir sehr gut.

Nun werde ich mich "Herztier" von Herta Müller und den "Aspern-Schriften" von Henry James widmen.

Liebe Grüße
Maria
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Rachel » Mo 26. Apr 2010, 10:37

Hallo zusammen,

@Steffi:
steffi hat geschrieben:Ja, das war dann bestimmt im Kaufthread (haben wir schon einen Fantasy-thread ?? ) Ich weiß ja, dass du da in etwa meinen Geschmack hast und das Buch ist wirklich unerhört. Immer wieder ganz unvermutete Wendungen ... heute nacht war ich wirklich schon sehr müde und dann kam wieder so eine Wendung, bei der man denkt, wie windet er sich da bloß wieder raus; gemeinerweise schoben sich dann verschiedene, andere Handlungsstränge dazwischen, sodass ich erst heute morgen erfuhr, wie es weitergeht. Ein frecher pageturner !

Danke für deine Meinung, klingt wirklich gut. :) Zwar stehen meine nächsten beiden Fantasybücher mit zwei lang erwarteten Neuerscheinungen, die ich beide unmöglich länger liegen lassen kann, praktisch schon fest ("Gaslight Dogs" von Karin Lowachee und "The White Road" von Lynn Flewelling), , aber ich hoffe, ich finde demnächst auch Zeit für "Locke Lamorra".

Übrigens wäre ein Fantasy-Thread vielleicht gar keine schlechte Idee, sollten wir bei Gelegenheit mal aufmachen, auch wenn da wohl nur wir beide hineinschauen. ;)

@Petra:
Ob Rankin in seiner Rebus-Reihe die Personen auch immer bei ihren kompletten Namen nennt, kann ich Dir nicht sagen. Störend aufgefallen ist es mir zwar nicht, das muss aber nichts heißen, ist das doch ein Detail, das mich vermutlich nicht wirklich stören würde. Aber ich lese demnächst sicher auch wieder einen Rebus-Krimi, dann kann ich ja darauf achten.

@Maria:
Wie immer, sehr interessant deine Eindrücke zu deinem Lesestoff. Von Herta Müller möchte ich demnächst unbedingt "Atemschaukel" lesen, nachdem ich ja kürzlich von "Die Nacht ist aus Tinte gemacht" so begeistert war.

Ich komme im Moment privat nur sehr wenig zum Lesen und so bin ich immer noch mit "The Enchanted April / Verzauberter April" von Elizabeth von Arnim beschäftigt, ein wirklich ganz zauberhaftes Buch, das auch auf meiner SUB-Gerangel-Liste steht. :)
Liebe Grüße,
Rachel

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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon JMaria » Mo 26. Apr 2010, 10:59

Rachel hat geschrieben: Ich komme im Moment privat nur sehr wenig zum Lesen und so bin ich immer noch mit "The Enchanted April / Verzauberter April" von Elizabeth von Arnim beschäftigt, ein wirklich ganz zauberhaftes Buch, das auch auf meiner SUB-Gerangel-Liste steht. :)


Hallo Rachel,

wirklich ein ganz bezauberndes Buch und so passend für den April. Viel Spaß in der Cinque Terre :-)

Ich kann dir von Elizabeth von Arnim auch "The Caravaners" empfehlen. Der trockene Humor ist voller Witz und Ironie und der Roman gibt auch Einblicke in Elizabeth von Arnims eigene Eheerfahrungen.
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Rachel » Mo 26. Apr 2010, 11:10

Hallo Maria,

JMaria hat geschrieben:wirklich ein ganz bezauberndes Buch und so passend für den April. Viel Spaß in der Cinque Terre :-)

Ich kann dir von Elizabeth von Arnim auch "The Caravaners" empfehlen. Der trockene Humor ist voller Witz und Ironie und der Roman gibt auch Einblicke in Elizabeth von Arnims eigene Eheerfahrungen.

Hatte ich mir fast gedacht, dass Du (und Steffi vermutlich auch, oder?) das Buch schon kennst. :) Passend für den April, ja, das hatte ich mir auch gedacht, als ich mich auf die Suche nach einem neuen Buch gemacht habe.

Danke für den Tipp mit "The Caravaners". Ich hatte ohenhin vor noch mehr von Elizabeth von Arnim zu lesen, nachdem mir "The Enchanted April" so gut gefällt. Dann wird das mein nächstes Buch von ihr. :)
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon JMaria » Mo 26. Apr 2010, 11:28

Rachel hat geschrieben:
Danke für den Tipp mit "The Caravaners". Ich hatte ohenhin vor noch mehr von Elizabeth von Arnim zu lesen, nachdem mir "The Enchanted April" so gut gefällt. Dann wird das mein nächstes Buch von ihr. :)


Hallo Rachel,

das ist ja schön, dass du "The Caravaners" als nächstes Buch von ihr wählst. :-)

Hier mal ein deutscher Auszug ("Die englische Reise" auch unter dem Titel "Die Reisegesellschaft" erschienen) und wenn Elizabeth Arnims Mann wirklich Ähnlichkeit mit dem darin beschriebenen Baron hatte, dann brauchte die Frau wirklich viel Humor:

"Weder das noch lege ich Wert auf Geist bei Damen. Ihre Schwester hat alle Vorzüge, die die vollkommene Dame auszeichnen. Sie ist voller Mitgefühl. Sie ist eine interessierte Zuhörerin. Sie teilt die Meinungen eines anderen vollständig. Nie sagt sei ein einziges Wort mehr, als unbedingt notwendig ist. Aber ich habe, dem Himmel sei Dank, nie beobachten können, daß sie sich zu etwas derart Unweiblichem wie Geist herabgelassen hätte.

:mrgreen:

Liebe Grüße
Maria
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon steffi » Mo 26. Apr 2010, 12:49

Hallo Rachel,

Rachel hat geschrieben:Hatte ich mir fast gedacht, dass Du (und Steffi vermutlich auch, oder?) das Buch schon kennst. :)


Nein, ich kenne, glaube ich, noch gar nichts von Elizabeth Arnim, wobei ich "Elizabeth und ihr Garten" schon gerne mal lesen würde. Katherine Mansfield war ja ihre Cousine und sie hatte mit Sicherheit ein spannendes Leben !
Gruss von Steffi

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