Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Rachel » Mo 21. Jun 2010, 16:30

Liebe Maria,

auch von mir noch gute Besserung für deinen Magen. Schön, dass es Dir inzwischen wieder besser geht. *knuddel*

JMaria hat geschrieben:Yasushi Inoue: Liebe.
Drei Erzählungen über Liebe und Tod. Sehr berührend.

Klingt gut. :) Nachdem das Buch so dünn ist, werde ich das sicherlich demnächst auch dazwischen schieben.
Liebe Grüße,
Rachel

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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Petra » Mi 23. Jun 2010, 09:10

Hallo zusammen,

schön, dass es Dir wieder besser geht, Maria! :-)

Und Trixie, wo Du die "Geheimnis um..."-Reihe von Enid Blyton erwähnst: Die habe ich als Kind auch geliebt! Schade, ich kann heute der Lektüre von Jugendbüchern nichts mehr abgewinnen. Ich bedaure das, denn die alten Lese-Gefühle noch mal heraufbeschwören stelle ich mir auch einfach schön vor. Geht bei mir aber höchstens durchs hören - so wie Martina schon sagte: Zum Glück gibt es ja auch einige Vertonungen. :-)

Und nun zu meinem (noch) aktuellen Lesestoff: Nur noch 80 Seiten und dann weiß ich endlich wie es mit Margot ("Hingabe") endet. Ich tin sehr gespannt. Der Thriller hat eine enorme Sogwirkung auf mich. Lange schon nicht mehr so einen fesselnden Thriller gelesen. Und für jetzt gerade das richtige: Nicht viel nachdenken, sondern sich einfach in eine spannende, lebensnah geschriebene Geschichte hineinziehen lassen.

Die Autorin lässt den Leser kaum im Zweifel, dass Margots neuer Lover der Mörder ist. Aber nach wie vor frage ich mich, ob sie nicht mit dem Leser spielt. Wie herum auch immer: Es ist schon geschickt gemacht. Mein Verdacht seit Mitte des Buches: Leons Manager Richard. Auch Debby macht sich verdächtig. Aber ich tendiere zu Richard. Aber wer weiß schon. Vielleicht ist auch wirklich Leon. Oder aber Margots Bruder kommt für mich auch immer noch in Frage. Doch die Tendenz liegt für mich auf Richard. Denn irgendwie will ich der Autorin nicht glauben, dass es Leon ist - auf den aber wirklich alles hindeutet.

Wie auch immer. Margots Abhängigkeit von Leon wird sehr intensiv (und für mich nachvollziehbar) geschildert. Wie sie sich erneut über jemand anders definiert, nachdem genau das ihr ja so in ihrer vorherigen Beziehung geschadet hat. Dieses Thema (sich in die Abhängigkeit von jemand anderem begeben) ist hier sehr anschaulich geschildert. Ich finde das sehr interessant.

Voller Spannung erwarte ich das Ende des Thrillers. Ich denke, ich werde ihn diese Woche noch beenden.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon SilkeS. » Mi 23. Jun 2010, 09:17

Hallo zusammen!

Ich habe heute morgen mit Jacques Berndorf: Eifel-Feuer begonnen.
Hach es ist herrlich. Der Schreibstil des Autors, der einem immer ein wunderschönes Bild vor Augen zaubert beim Lesen. Ich habe immer das Gefühl ich säße neben Siggi Baumeister höre in seinem Garten die Vögel zwitschern, rieche die Saubere Luft der Eifel....
Die Bücher sind immer irgendwie ein Stück Heimkehr. Kennt ihr auch solches Gefühl beim Lesen.

Gruß SilkeS.
SilkeS.
 
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Petra » Fr 25. Jun 2010, 08:18

Guten Morgen Ihr Lieben,

gestern habe ich noch mal Gas gegeben und die letzten Seiten von "Hingabe" von Esther Verhoef verschlungen. Das war echt spannend! Endlich mal wieder ein richtig guter, fesselnder Psychothriller mit Lesesog. Darüber hinaus (von einem spannenden Thriller erwarte ich nicht unbedingt mehr), bot das Buch für mich aber auch interessante psychologische Aspekte. Wie sich die Hauptfigur verliert (ein zweites Mal, nachdem sie sich von ihrem Ex-Freund getrennt hatte) und wiederfindet, war nachvollziehbar geschildert. Und so manch ein Leser wird ähnliches auch schon mal erlebt haben. Ich fand es interessant, Margots Verhaltensweise zu beobachten. Was sie innerlich treibt, was sie so blind und unsicher macht... doch, das war gut! Den Plot fand ich auch intelligent gemacht. Die Autorin spielt mit dem Leser sehr geschickt. Wer gerne Psychothriller liest, dem sei dieser hier empfohlen! Den Vergleich mit Simone van der Vlught und Nicci French will ich hier nochmal aufgreifen und bestätigen. Wer die guten Bücher dieser beiden Autoren mag, liegt bei Esther Verhoefs "Hingabe" richtig. Eine Rezension folgt die Tage noch.

Gestern musste ich mich dann für was Neues entscheiden, und das fiel mir auch diesmal nicht leicht. Zum Schluss hatte ich die Auswahl wenigstens auf zwei Möglichkeiten beschränkt. Entweder mal wieder was von Jane Austen oder aber "Erbin des verlorenen Landes" von Kiran Desai, auf das dann auch letztendlich meine Wahl gefallen ist. Ein bisschen Jane Austen bekomme ich dabei auch, denn eine der Hauptfiguren (die 16-jährige Sai) liest gern Jane Austen-Romane. :-)

Schon auf den ersten Seiten hat mich die Autorin für diese Geschichte und die Figuren begeistert. Der Richter, seine Enkelin Sai und der Koch (dessen Sohn Biju in Amerika lebt und sich mit häufig wechselnden Jobs über Wasser hält), so wie Mutt, der kleine Hund des Richters, bilden am Fuße des Himalaja eine bizarre Wohngemeinschaft, in einem dickwändigen Steinhaus, in dem Kälte und Feuchtigkeit längst die Vorherrschaft übernommen haben.

Auch sprachlich verspricht das Buch schon viel auf den ersten Seiten. Eine sehr bildhafte Sprache, die viel Atmosphäre erzeugt. Der liebevolle Blick auf die (bestimmt nicht immer liebenswerten) Figuren (der Richter - soviel weiß der Leser schon - war mal verheiratet und hat ein Portweinglas nach seiner Frau geworfen, weil ihn angeekelt hat, wie sie gekaut hat), tut ein Übriges.

Besonders thematisch wird das Buch bestimmt bereichernd sein. Ich weiß so gar nichts von dem politischen Konflikt der 80er Jahre, von dem Kiran Desai hier erzählt. Und auch die Einflüsse, die die Kolonialzeit auf die Menschen genommen hat, werden hier sicher interessant abgebildet. Und die ersten Seiten lassen mich bereits darauf vertrauen, dass dies - bei allem Ernst - auf sehr unterhaltsame Weise passieren wird - und in einer Sprache, die man genießen darf! Wenn es so bleibt, dann wundert mich nicht, dass die Autorin für diesen Roman den Booker Prize bekam.

Schon auf den ersten Seiten fällt mir auf, dass die Figuren sehr viel Persönlichkeit ausstrahlen, obwohl zwei von ihnen (der Richter und der Koch) nicht mal beim Namen genannt werden. Das spricht sehr für die Erzählkunst der Autorin. Ebenso die sich vor dem Auge so rasch aufbauende Landschaft - auch das ist den Fertigkeiten von Kiran Desai zu verdanken.

Rachel, von Dir habe ich den Tipp ja vor einiger Zeit bekommen. Jetzt schon mal Danke dafür! Ich werde hier weiter über meine Leseeindrücke berichten. Für Dich war es ja ein Highlight-Buch. Meine ersten Eindrücke lassen mich das bereits verstehen! :D
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Doris » Fr 25. Jun 2010, 09:23

Liebe Petra,

dein aktueller Lesebericht macht ja wirklich sehr neugierig. Hingabe würde mich nun, nachdem ich deine abschließenden Worte gelesen habe, sehr interessieren. Ich hatte das Buch schonmal in der Hand, habe es dann aber wieder verworfen. Nun, das hat sich jetzt geändert.

Auch Erbin des verlorenen Landes hört sich sehr gut an. Hmmmm.....auf die Liste kommt´s auf jeden Fall schonmal.

Und ich habe seit vorgestern das Vergnügen mit Olive Kitteridge, der pensionierten Mathelehrerin aus "Mit Blick aufs Meer". Was für ein köstliches Buch! Ich liebe Olive jetzt schon, mit all ihren Ecken und Kanten. Dies Buch ist ein Schätzchen!

Außerdem gelesen: Die Teilacher - Michel Bergmann
Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne jüdische Familiengeschichten nach `45 liest. Natürlich kommt das Thema KZ zur Sprache, das muss es auch, aber es kommt auch der Sprachwitz und die Intelligenz vor, die das jüdische Überleben so sehr brauchte. Von Gänsehaut bis laut lachen war alles dabei.

Herzlichst, Doris
"Das richtige ist das intensive Buch. Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt und nicht mehr los läßt - bis zum Ende nicht, lies oder stirb! Dann liest man lieber." Kurt Tucholsky
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Petra » Fr 25. Jun 2010, 13:47

Liebe Doris,

das freut mich aber, dass ich Dich auf meine beiden akutellen Bücher aufmerksam und neugierig machen konnte! :-)

Keine Frage, wertvoller ist "Erbin des verlorenen Landes". Und darüber hinaus auch toll erzählt - das wirst Du bestimmt mögen (wenn ich Deinen Geschmack richtig einschätze).

"Hingabe" war für mich genau das richtige zum abschalten und spannend unterhalten lassen. Zudem sehr lebensnah geschildert und erzählt. Und auch das Spiel mit dem Leser fand ich spannungsfördernd. Und ein Buch mit einem richtigen Lesesog möchte man ja manchmal auch - für mich kam es gerade richtig, da ich den eigenen Kopf zu voll hatte. Wenn Du es dann mal liest, wäre ich sehr an Deinen Gedanken zu Margots Verhalten interessiert. Aber natürlich auch was Du denkst, in welche Richtung das alles führt. :-)

Doris hat geschrieben:Ich hatte das Buch schonmal in der Hand, habe es dann aber wieder verworfen.


Ging mir genauso. Der Klappentext (und auch die Pressestimmen) war einerseits vielversprechend. Andererseits wies das aber auch darauf hin, dass man es hier mit einem Thriller zu tun hat, den man schon x Mal in anderen Varianten gelesen hat. So stelle ich das Buch wieder zurück. Beim zweiten Mal habe ich dann aber die Möglichkeit gehabt, reinzulesen und dachte mir: Doch, das ähnelt wirklich dem lebensnahem Schreibstil von Nicci French und ich fühlte mich in der Geschichte auch direkt gut aufgehoben. Und da ich Lust auf ein Buch hatte, das mich nicht so beansprucht, griff ich zu und las es auch sofort. Und ich muss sagen: Klar, solche Thriller gibt es... das ist nicht ganz neu. Aber diese Variante hier fand ich gut gemacht. Und wie gesagt auch Margots Verhalten nachvollziehbar und somit auch interessant!

Mit Olive Kitteridge habe ich auch gestern geliebäugelt. :-)
Nachdem Du nun auch so schwärmst (Rachel war ja auch ganz begeistert und Binchen hat mir ihr Exemplar geschenkt, weil es nichts für sie, aber ihrer Meinung nach sehr wohl was für mich war :D ), freue ich mich noch mehr auf Lesezeit mit Olive Kitteridge. Danke für den ansteckenden Bericht!

"Die Teilacher" sagte mir gar nichts. Ich habe mir die Inhaltsangabe mal angesehen, da Du so begeistert bist. Wow - das hört sich wirklich richtig gut an! Danke fürs aufmerksam machen. Ich habe es mir notiert und vielleicht greife ich irgendwann auch zu. Das klingt gut!
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Turni » Fr 25. Jun 2010, 20:28

Ich habe mich endlich mal an "Das Glasperlenspiel" von Hesse rangewagt. Dafür braucht man Zeit. Die Einleitung muss man sehr genau lesen. Einige Kapitel lesen sich sehr flüssig und einige wiederum sehr zäh.
Ending a novel is almost like putting a child to sleep—it can't be done abruptly.

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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon SilkeS. » Sa 26. Jun 2010, 17:49

Hallo !

Ich habe gestern mit Carlos Ruiz Zafons "Das Spiel der Engel" begonnen.

Inhalt:
David Martín ist siebzehn, als er die Chance seines Lebens erhält: Der Chefredakteur einer Regionalzeitung fragt ihn, ob er für einen ausgefallenen Beitrag Ersatz liefern könne. Und David Martín kann: seine Erzählungen "Geheimnisse von Barcelona" werden ein Riesenerfolg. Doch im Laufe der Zeit wird klar: Dieser Erfolg hat seinen Preis... Die mystisch-spannende Geschichte, die Bestsellerautor Zafón in Das Spiel des Engels entfaltet, zieht den Leser rasch in ihren Bann und entführt ihn in ein faszinierend morbides Barcelona zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Es ist wieder absollut klasse, diesmal aus der Sicht des aufstrebenen Autor David Martin.
Auch das LAbyrinth der Vergessenen Bücher kommt darin vor, und das Buch welches sich David nimmt, ist auf derselben Maschine geschrieben, die er benutzt,...
Die Atmosphäre also gewohnt rätselhaft, spannend, verworren, gruselig und packend.

Leseprobe
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon JMaria » So 27. Jun 2010, 09:33

Hallo zusammen,


nach Eduard von Keyerslings "Dumala", eine sanfte melancholische, psychologisch sehr gut aufgebaute Geschichte, habe ich nach einem Krimi von Tony Hillerman gegriffen: "Tod der Maulwürfe" (People of Darkness). Der Autor ist immer eine Empfehlung wert.

http://www.krimi-couch.de/krimis/tony-h ... uerfe.html

Gruß,
Maria
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250. Geburtstag E.T.A. Hoffmann (24. Jan.)
100. Geburtstag Siegfried Lenz (17. März)
100. Geburtstag Ingeborg Bachmann (25. Juni)
100. Todestag von Rainer Maria Rilke (29.Dez.)


Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden ( Tacitus )
Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang v. Goethe)
Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe (Rainer Maria Rilke)
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Re: Leseerlebnisse 2010 - Ich lese gerade

Beitragvon Rachel » Mo 28. Jun 2010, 10:17

Hallo Ihr Lieben,

Petra, na dann wünsche ich Dir ganz viel Spaß mit "Erbin des verlorenen Landes". Schön, dass Du dazu gegriffen hast. :)

Petra hat geschrieben:Rachel, von Dir habe ich den Tipp ja vor einiger Zeit bekommen. Jetzt schon mal Danke dafür! Ich werde hier weiter über meine Leseeindrücke berichten. Für Dich war es ja ein Highlight-Buch. Meine ersten Eindrücke lassen mich das bereits verstehen!

Genau, das Buch war letztes Jahr eines meiner absoluten Highlights, schön, dass es Dir bisher genauso gut gefällt. Sprachlich fand ich das Buch ebenfalls großartig, wie gut, dass das scheinbar auch in der Übersetzung erhalten bleibt. Ich bin schon gespannt auf deine nächsten Leseeindrücke.

Übrigens erinnerst Du mich jetzt daran, dass ich das Debüt von Kiran Desai schon lange lesen wollte. Könnte ich demnächst wirklich einmal machen.

@Doris:
Doris hat geschrieben:Und ich habe seit vorgestern das Vergnügen mit Olive Kitteridge, der pensionierten Mathelehrerin aus "Mit Blick aufs Meer". Was für ein köstliches Buch! Ich liebe Olive jetzt schon, mit all ihren Ecken und Kanten. Dies Buch ist ein Schätzchen!

Oh, ich habe Olive kürzlich ja auch absolut begeistert begleitet. Schön, dass es Dir genauso geht. Ist wirklich ein ganz, ganz tolles Buch, das viele, viele Leser verdient. :)
Liebe Grüße,
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