Hallo zusammen,
ich bin mit Alison Lurie "Ein ganz privater kleiner Krieg" nach wie vor sehr zufrieden. Ein sehr interessantes Buch!
Eure Leseerlebnisse scheinen mir auch sehr vielfältig und spannend zu sein!
@Doris: Ganz lieben Dank für Deine aufschlussreichen Rezis zu "Der Goldfisch meiner Schwester" und "Zum Wiedersehen der Sterne". Beide hören sich wirklich sehr interessant an! Und Deine Einschätzung, dass "Zum Wiedersehen der Sterne" etwas für mich sein könnte, macht es umso verlockender für mich! Danke für den schönen Tipp!
Ich höre als Hörbuch übrigens gerade "Cash" von Richard Price. Du hast ja so recht: Als da die Rede vom Kiez war (ich meine, wir befinden uns in New York!), drehte sich mir auch der Magen rum! Wie unpassend kann denn eine Übersetzung sein!
Dein aktuellster Lesestoff hört sich auch wieder verlockend an! An Joanna Trollope kam ich bislang immer problemlos vorbei. Hatte sie in eine Schublade gesteckt, die mich nicht interessierte. Wie mir scheint, ist sie aber schon durchaus lesenswert! Und Binchen ist auch neugierig auf sie geworden, wie ich im "Was fürs Herz"-Thread gelesen habe.
"Die andere Familie" (schönes Cover übrigens - und zum Thema passend... sowas mag ich ja!) ist vielleicht nicht ganz das Buch, mit dem ich zeitnah beginnen möchte (hier ist es wieder die Auseinandersetzung mit dem Verlust eines geliebten Menschen, die mir noch zu nahe ginge), aber sicher mal was anderes von ihr. Kannst Du was spezielles empfehlen?
Und "Die Leinwand" hört sich ja ganz außergewöhnlich an! Darüber berichte doch bitte näheres, sobald Du kannst. Du tust ja Sachen auf!
@Britti: Hoffentlich kann Ann Granger Dich aus Deinem Lesetief rausholen! Falls auch sie es nicht schafft, empfehle ich Dir noch mal "Hingabe" von Esther Verhoef. Ein Thriller mit Sog, erinnernd an die besten von Simone van der Vlught und die guten von Nicci French. Hier noch mal meine
Rezi.
Aber was Du zu der neuen Reihe von Ann Granger sagst, finde ich auch: Spannend, wenn ein Autor eine Nebenfigur irgendwann zur Hauptfigur macht.
@Turni: "Kalte Asche" fand ich auch bei weitem nicht so genial wie "Die Chemie des Todes". "Leichenblässe" kam für mich (bis auf 1 oder 2 leichten Schwächen) jedoch ganz nach an das Debüt dran. Ich wünsche Dir viel Lese-Spaß und hoffe, dass es Dir wieder besser gefällt. Erzähl mal, wenn Du was dazu sagen kannst.
@Milka: Dann mal viel Lesespaß mit Deinem Gewinn!

Genau - berichte dann wie es Dir gefällt. Die Leseprobe hörte sich Deiner Beschreibung nach wirklich sehr blutrünstig an!
@NatiFine: Schön, dass Du wieder da bist!

Und Du und Maria macht mich auf Leo Perutz ziemlich neugierig! Danke dafür!
@Maria: Seit Du davon berichtet hast, bin ich neugierig auf "Der Meister des jüngsten Tages" und auf den Sprecher Peter Simonischek. Hier rührst Du somit in einer Wunde! Aber das dürfte Dich nicht stören, wo NatiFine Dich zum Kauf von "Turlupin" verführt hat (klar, Reizwort wie
Dreißigjähriger Krieg, da wird Maria schwach - das kann ich mir schon vorstellen!).
@Steffi: Ja, Geschichten, die nicht schon nach den ersten 50 Seiten erzählt sind, sondern sich ganz langsam aufbauen, können sehr schön und besonders sein. Zwar gibt es darunter auch viele, die sich dann leider doch ziehen. Aber bei einigen ausgewählten entwickelt sich durch die langsame Gangart eine ganz eigene, besondere Atmosphäre! Schön dass Du dem hin und wieder (also sicher auch wie bei mir: wenn es gut gemacht ist) anscheinend auch was abgewinnen kannst.