Hallo zusammen,
ich befinde mich noch bei "Blackhouse" und lese es weiterhin sehr gern. Man erfährt auch viel über das Leben und die Traditionen auf der schottischen Isle of Lewis. Eine Tradition dort, mit der man den Leser bekannt macht, ist grausam. Aber so intensiv beschrieben ist, dass ich die Gerüche scheinbar selbst wahrnehme und den Wind um mich blasen spüre, die beklemmenden Gefühle von Fin miterlebe, als man ihn in die Tradition damals einweihte. Viel Nebengeschichte. Wer das weiß und mag, der findet hier eine atmosphärische, interessante Geschichte, auf einer kleinen Insel. Doch, das hat was.
@Barbara @Maria: "Die Frau im Mond" sagte mir nichts. Aber Ihr seid ja beide recht angetan davon. Schade, dass der Titel der deutschen Ausgabe mal wieder nicht so gelungen ist, wie der Originaltitel. Der Beschreibung nach, passt der Originaltitel ja wirklich besser. Versteht man manchmal nicht.
Allerdings sagt mir "Die Flügel meines Vaters" etwas. Mir ist es schon mehrfach ins Auge gefallen. Du kennst es also bereits, Maria. Interessant. Danke fürs berichten, Ihr Zwei!
@Barbara: Du liest "Freiheit"! Da bin ich sehr gespannt wie es Dir gefällt! Es soll ja zwar an die Korrekturen nicht ganz heran kommen (ist auch sehr schwierig), aber es soll durchaus auch sehr gut sein. Ich bin sehr gespannt wie es Dir gefällt! Und da es ein Geschenk Deines Mannes war, macht das Lesen bestimmt noch mal so viel Freude!
@Maria: Apropos Geschenk des Mannes. Wie hat Dir "Der Hass der Liebenden" abschließend gefallen? Hat Dich das Spiel der Autoren mit Schein und Sein auch so überrascht?
@Didonia: Dass Deine Ausgabe von "Wie der Stahl gehärtet wurde" nicht gründlich Korrektur gelesen wurde, ist schon ärgerlich. Aber es freut mich zu hören, dass Du direkt wieder drin warst, trotz der 20 Jahre zwischen dem ersten und dem zweiten lesen.
