Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Di 8. Feb 2011, 14:53

Danke, Doris,

das schaue ich mir heute Abend zu Hause mal an :)
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Di 8. Feb 2011, 15:34

Hallo zusammen,

gestern habe ich „Ausnahme“ von Christian Jungersen in Empfang genommen. Das hatte mir kürzlich ja die unsichtbare Anja (*liebwink* - falls sie es liest) empfohlen, da sie davon ganz beeindruckt war und dachte, dass das gut was für mich sein könnte. Da scheint sie sehr recht zu haben. Ich ahnte es bei ihren Beschreibungen schon.

Es geht darin im vier Frauen, die im Dänischen Zentrum für Information über Völkermord arbeiten. Sie verstehen sich sehr gut untereinander, besonders zwei von ihnen sind auch privat befreundet. Eines Tages erhalten einige von ihnen per E-Mail eine Morddrohung. Zunächst liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei dem Absender um jemanden handelt, den sie durch ihre Arbeit für Völkerrecht im Visier hatten. Doch schon bald greifen die Verdächtigungen auch innerhalb des Kollegenkreises um sich.

Wie Anja mir erzählte, ein psychologischer Roman, der seine Figuren genau studiert. Eine Geschichte über Freundschaften, Mobbing, Genozide. Und das – wie mir bislang scheint – sehr präzise und lebensnah geschrieben. Man findet sich inmitten des Büro- und Alltagslebens dieser vier Frauen wieder. Die Szenen wirken sehr authentisch. Das mag auch an der unspektakulären Sprache liegen, die Jungersen hier findet. Bevor ich das Buch angefangen habe, habe ich im Internet – neben den zahllosen begeisterten Kritiken – auch eine Kritik an der absolut prosafreien Sprache des Buches gefunden und der Tatsache, dass die 670 Seiten non-stop im Präsens gehalten sind. So sorgte ich mich zunächst, wie das auf mich wirkt. Ich halte das für beabsichtigt und für überdies gut gewählt. Denn es lässt die Szenerie unglaublich real wirken.

Die Geschichte ist aus den verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Auch das tut dem Roman gut, da die Entstehung von Mobbing hierdurch sicher noch viel klarer wird. Man lernt die verschiedenen Positionen kennen und bekommt ein komplexes Bild.

Ich bin schon sehr gespannt, wie sich das weiter aufbaut. Ich kann allerdings sagen, dass ich schon jetzt sehr angetan bin! Ein für mich sehr interessantes Thema, mit dem ich gerade sehr gern näher befassen möchte. Und sehr gut umgesetzt, wie ich bisher finde.

Unwichtig, aber dennoch schön: Meine gebundene Ausgabe (übrigens wirklich ein neues Exemplar für das kleine Geld – eine zusätzliche Freude!) mag ich sehr. Ein Leineneinband in gedecktem blau. Sehr schön!

Ich meine hier die Tage gelesen zu haben, dass auch Binchen in das Buch reingelesen hat und es vielversprechend fand. Liest Du es auch bald?

Dafür habe ich „Rückkehr aus Missing“ zur Seite gelegt. Ich habe mich dazu entschieden es als Hörbuch weiter zu hören. Ich schwankte sowieso zwischen Buch und Hörbuch. Und so schön die Geschichte auch erzählt ist, und so liebevoll der Autor seine Figuren schildert – ich höre lieber die gekürzte Version, auch auf die Gefahr hin, dass ich doch einiges von dieser wundervollen Geschichte verpasse. Es ist sehr oppulent. Und für mich vielleicht ein Tick zu oppulent. Ich glaube in abgespeckter Form ist mir das leichter zugänglich. Ich hatte im Internet schon unzählige positive Kritiken gefunden. Aber auch den Punkt, dass Abraham Verghese sehr lange in Abschnitten verweilt. Und genau darüber bin ich persönlich gestolpert.

Aber ich möchte es allen, die es interessiert, dennoch sehr ans Herz legen. Ein ganz besonders liebevoll erzähltes Buch, mit Figuren, die einem sehr ans Herz wachsen. Ich freue mich darauf, sie im Hörbuch wiederzutreffen, da ich unbedingt wissen möchte wie es ihnen weiter ergeht.

Und nun zu Euren Lesestoffen:

@Doris: Vielen Dank für Deine genauere Beschreibung von „Skippy stirbt“! Ich hatte mich beim reinlesen in Anjas Exemplar schon davon überzeugt, dass das allerliebst erzählt ist. Dass es auch im Verlauf der Handlung nicht kindisch wird, beruhigt mich! Das zerschlägt meine restliche Sorge. Ich habe es am Wochenende in Empfang genommen und freue mich sehr darüber, es in meinem Besitz zu haben. Und ich denke auch, dass die Einteilung in 3 Bände das Lesen gefühlt verkürzen. Schön auch dies von Dir erwähnt zu sehen. War auch mein Gedanke. :-)

Und dass die Bücher dieses Genres eigentlich nie kindlich geschrieben sind, ist eine wertvolle Information für mich. Denn ich hatte im Laufe der Zeit schon mehrere Bücher des Genres im Auge. Damit kann ich nun meine Hemmschwelle wohl überwinden.

Ich werde berichten, wenn es soweit ist!

@Doris @Rachel: Ihr macht mich immer neugieriger auf “Homer & Langley“. Was bin ich froh, dass ich es inzwischen zu Hause habe! ;-)

@Fevvers: Vielen Dank für Deinen Bericht über Alex Capus’ „Léon und Louise“. Du machst Lust darauf – wie überhaupt auf den Autor. Aber das ja schon länger. Gern weiter so! :-)

@Britti: Oh wie schön, Du liest jetzt „Sterbenskalt“! Wir treffen uns im entsprechenden Thread.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Turni » Di 8. Feb 2011, 20:53

Jacob beschließt zu lieben - Catalin Dorian Florescu

Das Buch habe ich gestern angefangen und die ersten 100 Seiten lasen sich schon einmal sehr gut. Den Autor kannte ich bislang nicht aber ich bin bislang mit dem Buch sehr zufrieden.

Kurzbeschreibung:
In seinem neuen großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht und Verrat und darüber, wie die Fähigkeit eines Menschen zu lieben ihn über alles hinwegretten kann. Jacobs Geschichte – zeitlich zwischen dem Ende der 20er- und Anfang der 50er-Jahre angesiedelt – weitet sich zu einem Familienepos, in dem temporeich und in dichten, fantastischen Bildern das Schicksal der Obertins über 300 Jahre hinweg erzählt wird, beginnend mit dem 30jährigen Krieg in Lothringen. Ende des 18. Jahrhunderts hatten sich Jacobs Vorfahren, wie viele Tausende Anderer aus Lothringen ein besseres Leben suchend, auf den gefährlichen Weg ins Banat gemacht, um ihr Glück zu finden und eigenes Land zu besitzen. Jacob wird mit dem Kampf um Macht und Besitz konfrontiert, wird vom eigenen Vater verraten und verliert seine erste Liebe. Doch immer wieder gibt es Menschen, die ihm helfen, die Wechselfälle der Geschichte – Diktaturen und Deportationen – mit ihren grotesken und katastrophalen Folgen zu überleben und einen neuen Aufbruch zu wagen. In diesem zärtlichen und spannenden Buch bekommen wir auch ein atemberaubendes Konzentrat europäischer Geschichte geboten. Das Bild einer Welt, die nicht zur Ruhe gekommen ist.
Ending a novel is almost like putting a child to sleep—it can't be done abruptly.

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mi 9. Feb 2011, 09:49

Hallo zusammen,

"Ausnahme" ist so lebensnah geschrieben, dass ich derart in dem Leben der vier Frauen versinke, dass ich gestern und heute fast vergessen hätte aus der Bahn auszusteigen! :mrgreen:

Und gestern Nacht musste ich krampfhaft noch etwas wach bleiben, damit ich noch ein paar Seiten weiterlesen konnte. Interessant wie die Frauen geschildert sind. Besonders auch die, die von der Gruppe ausgegrenzt ist. Wie sie das wahrnimmt.

Das Buch wurde ja mit dem »Goldenen Lorbeer« ausgezeichnet. Schade, dass ich über weitere Preisträger im Netz nur vereinzelt was finden kann. Eine Liste der Preisträger habe ich nicht gefunden.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Mi 9. Feb 2011, 10:21

Ich muss doch mal wieder einen Zwischenbericht über Sturm über roten Wassern von Scott Lynch geben. Es geht mit der Handlung auf und ab, spannende Stellen (seeehr spannende) lösen sich ab mit lustigen, witzigen Szenen. Hab ich schon erwähnt, dass Locke (jaaa, der Name ist komisch, aber es ist nicht sein richtiger :mrgreen: ) eingebildet und total von sich überzeugt ist ? Tja, im Moment sieht es eher schlecht aus, wie im Titel schon erkennbar, geht es diesmal auch um Piraten und diese tauchen nun gerade auf, schleeeechtes timing, denn eine Stunde früher hätte es Locke (den Möchte-Gern-Jack-Sparrow) und seinem Kumpel Jean doch einigen Vorteil gebracht, jetzt allerdings ... :geek: ich bin gespannt, wie sie sich da wieder rauswinden. Hätten sie nur das mit den Katzen :D :D ... pssst, mehr verrate ich jetzt nicht.
Gruss von Steffi

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Fevvers » Mi 9. Feb 2011, 12:32

Hallo Doris,

wenn mir nicht ein Schurke heute morgen um eins das Buch geraubt hätte, hätte ich den neuen Capus in einem Rutsch durchgelesen. *g*

Die Liebesgeschichte entwickelt sich ganz anders, als ich dachte, und wird im zweiten Teil vom 2. Weltkrieg überschattet. Ich bin begeistert von Capus' Erzählstil, der einen weitaus 'runderen' Eindruck macht als bspw. in "Fast ein bisschen Frühling" (kennst Du das?). Für mich stimmt einfach alles.

LG, Fevvers
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mi 9. Feb 2011, 16:07

Fevvers hat geschrieben:Hallo Doris,

wenn mir nicht ein Schurke heute morgen um eins das Buch geraubt hätte, hätte ich den neuen Capus in einem Rutsch durchgelesen. *g*

Die Liebesgeschichte entwickelt sich ganz anders, als ich dachte, und wird im zweiten Teil vom 2. Weltkrieg überschattet. Ich bin begeistert von Capus' Erzählstil, der einen weitaus 'runderen' Eindruck macht als bspw. in "Fast ein bisschen Frühling" (kennst Du das?). Für mich stimmt einfach alles.

LG, Fevvers



Hallo Fevvers,

den neuen Capus hielt ich gestern bei unserem Bücherbummel auch in den Händen. Noch konnte ich mich zurück halten.

Liebe Grüße
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mi 9. Feb 2011, 16:32

Hallo zusammen,

in der Mittagspause habe ich weitergelesen und ich bin weiterhin ganz begeistert von "Ausnahme". Christian Jungersens Roman spielt ja im Zentrum für Information über Völkermord. Diesen Rahmen hat er dem Roman nicht zufällig gegeben. Faszinierender Weise beleuchtet er über die Arbeit der vier Frauen im Zentrum die Natur des Menschens in Hinblick auf seine Bereitschaft zu töten. Und der Frage ob es eher der Instinkt des Menschen ist, oder das Böse in ihm. Wie viel ist freier Wille, wie viel Instinkt steckt hinter diesen Taten? Und wie werden aus Freunden, Nachbarn und Kollegen Feinde (in Bürgerkriegen)? Oder wie werden aus normalen Bürgern in Kriegszeiten bestialische Mörder, die – wäre kein Krieg ausgebrochen – diese Seite ihres Wesens immer in sich getragen hätten, die aber nie zum Vorschein gekommen und diesen Menschen selbst sicher gar nicht bewusst geworden wäre. Ebenso wenig wäre es den Menschen in deren Umfeld bewusst geworden, was in diesen Menschen für böse Wesenszüge stecken. Diesen großen Blick, den Jungersen auf das Böse in uns wirft, wirft er auch im Kleinen auf uns. Denn innerhalb des Zentrums gibt es ja diese vier Frauen, die sich gegenseitig ausgrenzen und bekämpfen. Ich bin gespannt, welche Aspekte man hier vom Großen noch aufs Kleine anwenden kann - und umgekehrt.

Sehr interessant sind hier die kleinen Einschübe von Berichten über die Völkermorde, bzw. über diverse Kriegsverbrecher. Ein hochgradig interessantes Thema – sowohl im Großen (also im Hinblick auf Genozide), als auch im Kleinen (die Ausgrenzung und Anfeindung einzelner Personen). Ich bin sehr gespannt, ob sich diese Eindrücke beim weiteren Lesen noch vertiefen. Falls ja, dann wird das immer interessanter!

Gespannt bin ich auch, in wie weit sich der Titel des Buches noch erklärt. Dazu habe ich schon so meine Vermutungen. Eher gesagt zwei Ideen passen für mich auf den Titel. Aber mal abwarten.

Interessant auch, dass das Buch in Dänemark spielt, bzw. von einem Dänen geschrieben wurde. In dem Roman wird auch die Ausnahme-Rolle Dänemarks während des Holocausts erwähnt. Diesen bösen Kleinkrieg der vier Frauen in Dänemark angesiedelt zu sehen, hat was. Auch in den Dänen steckt Böses. Aber das nur ein loser Gedanke. Mal sehen was davon sich im Roman noch zu mehr Gedanken entwickelt. Ich wollte es nur mal festhalten. Und vielleicht interessieren diese Gedanken hier auch den ein oder anderen oder machen neugierig auf das Buch. Bisher finde ich es sehr empfehlenswert - wie schön, dass Anja es mir empfohlen hatte!

@Fevvers: So, so, da hat Dir ein Schurke einfach nachts das Buch entrissen. Sowas aber auch!

Ich bin gestern mit Buch in der Hand und dem festen Willen weiterzulesen eingeschlafen. Immer wieder habe ich mich gewaltsam aus dem Schlaf gerissen, um das krampfhaft festgehaltene Buch weiterzulesen. Wir sind schon ein komischer Haufen, nicht wahr?! ;-)

Ich habe gestern ein wenig Zeit vor einer Verabredung gehabt und habe kurz in „Léon und Louise“ reingelesen. Ich weiß was Du gestern meintest. Die Liebesgeschichte ist wirklich sehr schön erzählt. Und frei von Kitsch, sehr wahr! Das ist auch eine Kunst. Über so starke Gefühle zu schreiben, ohne kitschig oder gefühlsduselig zu werden. Sehr schön!
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Britti » Mi 9. Feb 2011, 17:36

Hallo zusammen.

Mensch das klingt ja gut was du liebe Petra da zu Ausnahme schreibst.
Auch mal winke an Anja im "off" und danke für den tollen Tipp.
Ich werde es gleich mal notieren ;)
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Doris » Do 10. Feb 2011, 12:32

Hallo Fevvers,

im ersten Moment dachte ich, wo treibt sich denn die liebe Fevvers nachts um eins rum, dass ihr jemand das Buch aus der Hand reißt? :mrgreen:
Als "Eine Frage der Zeit" erschien habe ich Capus für mich entdeckt. Ich fand das Buch damals ganz großartig und freue mich jetzt natürlich, nach deiner Beschreibung sowieso, sehr auf die Geschichte von Leon und Louise.
Ich werde berichten

Liebe Grüße
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