Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mo 14. Mär 2011, 16:48

Hallo Barbara,

sehr interessant, was Du über "Zu lieben, was ist" schreibst. Das Thema Demenz interessiert mich sehr, da ich ja persönliche Erlebnisse damit verbinde. Zum ganz großen Glück war das nur vorübergehend, aber diese schmerzvolle Erfahrung hat mir gereicht! Aber sie hat auch mein Interesse für das Thema geweckt. Zu verstehen, wie der Demenzkranke seine Umgebung wahrnimmt. Wie man als Angehöriger damit umgehen kann. Wie man sich in der Welt des Demenzkranken treffen kann. Was unbedingt nötig ist, damit der Demenzkranke sich nicht pausenlos unverstanden und somit isoliert fühlt. Ein ganz schweres Thema, von großer Bedeutung. Denn dieses Schicksal haben leider viele Menschen.

Ganz besonders interessiert mich zur Zeit "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger. Ich würde es wenn aber hören. Es soll sehr gut gesprochen sein, und ich möchte zur Zeit nicht schon wieder lesend an das Thema. Denn es wühlt mich auch immer sehr auf, wegen meiner persönlichen Bezüge zu dem Thema. Hören ist für mich da leichter verdaulich.

In Jonathan Franzens "Die Korrekturen" ist Demenz ja auch eines der tragenden Themen.

Ebenfalls sehr eindrucksvoll war das Buch "Bis es wieder hell ist" von Bernlef. Ein niederländischer Autor, den mir ein Cousin von Ayhan empfohlen hatte. Er hat ihn interessanter Weise aus dem Niederländischen ins Türkische übersetzt. Da war ich doch allzu neugierig auf das Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ja, genau so läuft solch eine Erkrankung ab. Und Bernlef soll wohl der erste gewesen sein, der über die Krankheit Alzheimer aus der Sicht des Erkrankten geschrieben hat. Hier mal der Link zu meiner :arrow: Rezension.

Vorbilder - wie hier Alix Kate Shulman - sind immer wünschenswert. Wie schön, dass es sie gibt!

Dass Dir "Der Club Dumas" gefallen hat, freut mich. Für mich war das auch ein sehr atmosphärischer, spannender Lesespaß, an den ich mich allzu gern erinnere. An das Ende erinnere ich mich nicht mehr in Einzelheiten, nur weiß ich noch, dass ich in seiner Gesamtheit zufrieden damit war.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Barbara » Mo 14. Mär 2011, 17:17

Liebe Petra,

ja, es ist ganz wichtig, dass Menschen mit persönlichen Erfahrungen, ihr Schweigen brechen und anderen Menschen helfen, damit unzugehen. So etwas ist sicherlich nicht leicht.

Mich hat das Buch sehr nachdenklich gemacht - nachdenklich bezüglich eigener Entscheidungen, sowohl für mich als Pflegender, aber auch als Demenzkranker. Was würde ich für meine Umwelt wollen? Wie würde ich mich einschräneken wollen, wenn ich pflegen müsste? Könnte ich mein eigenes Leben "aufgeben"?
Das sind ganz schwere Fragen. Zumal sie nie im Vorfeld beantwortet werden können, sondern immer nur im Jetzt der jeweiligen Situation.

Nachher werde ich das Buch meiner Mama schicken, aber danach kann ich es Dir gerne zukommen lassen. Du meldest Dich einfach, wenn es bei Dir passen würde. Dann schicke ich es Dir sehr gerne zu.
:lesen_und_nachdenken:
Liebe Grüße
Barbara
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Di 15. Mär 2011, 16:14

Hallo Barbara,

sehr lieb von Dir, mir das Buch anzubieten. Wenn ich es mal leihen möchte, sage ich bescheid. Allerdings habe ich meist die Bücher dann ja selber gern. Aber sollte ich mal nur reinlesen wollen, nehme ich Dein Angebot sehr gern an! :-)

Dass das Buch solche Gedanken in Dir ausgelöst hat, was Du selbst in solch einem Fall für Dich oder Deine Angehörigen wünschen würdest, finde ich sehr gut. Mir hat ein Pfleger mal in den Zeiten, wo uns (zum ganz großen wunderbaren Glück nur kurzzeitig für ein paar Monate) das betraf gesagt: "Seien Sie lieber eine gute Angehörige und kommen sie so oft Sie wollen zu Besuch. Das pflegen überlassen Sie lieber uns - dem Fachpersonal. Da hat der Betroffene mehr von Ihnen!" Diesen Satz habe ich nie vergessen. Es gibt Krankheitsbilder, da übersteigt es die persönlichen Möglichkeiten. Da hat es mit wollen nichts mehr zu tun. Und gerade wenn es um Demenz geht, sind ganz schnell Grenzen erreicht. Man kann z. B. einen Demenzkranken irgendwann nicht mehr aus den Augen lassen oder muss ihn einschließen. Er haut sonst ab oder steckt das Haus in Brand etc.. Das kann man kaum leisten - alleine schon mal gar nicht. Davon abgesehen steht man der Person viel zu emotional gegenüber, als dass man ihr Gelassen 100, 200, 300 Mal pro Tag dasselbe sagen könnte. Bring mal fertig, Deinen Angehörigen mit seinen Themen allein zu lassen, abprallen zu lassen.

Ich denke, dass es manchmal besser ist, die Pflege in andere Hände zu geben. Denn das heißt nicht, dass man den Angehörigen verrät und vergisst. Das liegt an einem selber!

Aber letztendlich wird in solch einer Situation doch jeder selbst seine Erfahrungen machen müssen. An eigene Grenzen stoßen. Sehr wichtig aber auf jeden Fall, dass man sich auch in der Literatur mit dem Thema beschäftigt.

"Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger habe ich mir eben als Hörbuch bestellt. Ich freue ich darauf.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Di 15. Mär 2011, 18:50

Hallo Doris,

eine Frage an Dich zu einem Deiner Bücher in den Monats-Stapeln.

"Stille Wut" von Sergio Bizzio habe ich mir gerade mal näher angesehen. Es klingt ganz nach etwas, das mir ausgesprochen gut gefallen könnte. Das Cover spricht mich sehr an. Und inhaltlich sehr vielversprechend, wie er die Bewohner in dem Haus still und heimlich beobachtet. Die Einblicke, die er dadurch von den einzelnen Mitbewohnern gewinnt und sicher dem Leser mitteilt. Das Buch hat von Dir aber nur eine - 3,5 bekommen. Magst Du kurz erklären was daran doch doch nicht so ganz überzeugend war?

Dann wollte ich noch eben loswerden, dass ich Deine neuen Rezensionen entdeckt habe. Für "Das lange Lied eines Lebens" findest Du Worte, die sehr viel Lust auf das Buch machen. Danke für die tolle Rezi! Und über "Magnolienschlaf" Deine Gedanken noch mal zusammengefasst in der Rezension zu finden, hat mich auch sehr gefreut. Hab Dank für Deine Mühe!
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Doris » Mi 16. Mär 2011, 08:47

Petra hat geschrieben:Hallo Doris,

eine Frage an Dich zu einem Deiner Bücher in den Monats-Stapeln.

"Stille Wut" von Sergio Bizzio habe ich mir gerade mal näher angesehen. Es klingt ganz nach etwas, das mir ausgesprochen gut gefallen könnte. Das Cover spricht mich sehr an. Und inhaltlich sehr vielversprechend, wie er die Bewohner in dem Haus still und heimlich beobachtet. Die Einblicke, die er dadurch von den einzelnen Mitbewohnern gewinnt und sicher dem Leser mitteilt. Das Buch hat von Dir aber nur eine - 3,5 bekommen. Magst Du kurz erklären was daran doch doch nicht so ganz überzeugend war?


Guten Morgen liebe Petra,
aber gerne doch.
Also einmal erscheint es mir völlig unglaubwürdig, dass sich ein Mensch über Monate bzw. Jahre in einem Haus aufhalten kann ohne dass die Bewohner etwas merken. Einerseits berichtet er von einer vierstöckigen Villa in der "die Essengerüche nicht nach oben in das Versteck dringen" andererseits kann er nahezu jedes Gespräch das im Haus geführt wird verfolgen.
Das Tempo das der Autor anschlägt hat mich ganz nervös und unruhig gemacht, das war mir zu schnell.

Da das Buch sprachlich gut war (die Geschichte blieb mir fremd) würde ich mir wünschen, dass der Autor bei seinem nächsten Buch ein bißchen Geschwindigkeit raus nimmt.

Genau wie bei dir hat mich das Cover sehr, sehr angesprochen - aber der Inhalt war dann für mich letztendlich enttäuschend.

Es freut mich dass dir die beiden Rezensionen so gut gefallen haben dass sie Lust auf´s Lesen machen. Dann war´s die Mühe (war gar keine :) ) schon wert, also zumindest bei Andrea Levy ;)

Liebe Grüße
"Das richtige ist das intensive Buch. Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt und nicht mehr los läßt - bis zum Ende nicht, lies oder stirb! Dann liest man lieber." Kurt Tucholsky
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Doris » Mi 16. Mär 2011, 13:44

Hallo alle zusammen,

nachdem ich mit "Der letzte Sommer auf Long Island" von Colson Whitehead durch bin (das wird mein Monatshighlight ;) ) fange ich heute nachmittag mit diesem hier an:

Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger von Meir Shalev

Übringens, liebe Fevvers Colson Whitehead könnte dir auch gut gefallen. Mutmaße ich jetzt einfach mal ;)

Liebe Grüße
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mi 16. Mär 2011, 16:41

Liebe Doris,

Dankeschön - so kann ich besser nachvollziehen, warum das Buch nicht so recht Deine Erwartungen erfüllt hat. Diese Ungereimtheiten (Gerüche dringen nicht durch, aber jedes Gespräch / über Jahre unentdeckt bleiben) würden mich auch stören. Mir scheint, dass der Autor einen Rahmen für diese Beobachtungen, die der Protagonist hier macht, brauchte. Aber das wäre mir dann zu aufgesetzt.

Aber gut zu wissen, dass der Autor gut schreibt. Ich hatte gestern beim reinlesen in einer Leseprobe auch. Und dass uns beiden das Cover so gut gefällt, habe ich mir fast gedacht! :-)

Über die Rezension zu Andrea Levy freue ich mich wirklich sehr. Das war definitiv eine sinnvoll investierte Zeit!

Und wie ich sehe hast Du mit "Der letzte Sommer auf Long Island" schon ein Monatshighlight! Und eine Empfehlung für Fevvers. Herrlich!
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Binchen » Do 17. Mär 2011, 08:48

Claude Izner: Madame ist leider verschieden

Huhu in die Leserunde, nach einem Wochenende bei Paris unterwegs zu sein, hat schon mal Folgen und so habe ich mir danach den Krimi aus der Zeit der Weltumstellung gegriffen, von dem Petra auch schon recht begeistert war.

Ich bin eingetaucht in eine vollgestopfte Welt, die vielen vielen Details, die hier vor mir ausgebreitet werden, verstärken den Charakter dieser vollgestopften lebendigen hektischen Stadt ungemein. All die kleinen Details, Modeschöpfer, Erfindungen und Ideen, die da vor uns ausgebreitet werden sind entzückend und lassen die Krimihandlung (Angriff der geheimnisvollen Bienen) wie erwartet in den Hintergrund geraten. Die Atmosphäre hätte m.E. von einem Übersetzer, der das Ganze etwas französischer betonen würde noch verstärt werden können. An der Sprache merkt man so gut wie nie, dass man in Paris ist, es hätte auch London oder eine andere Metropole sein können, wären nicht die Ortsnamen.

Richtig gute Unterhaltung hab ich da gefunden - und der japanische Lehrmeister mit seinen Geheimnisssen als Nebenheld gefällt mir sehr gut.
Winke Binchen
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Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält.” William Somerset Maugham (1874-1965)
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Sa 19. Mär 2011, 11:07

Ich beginne am Wochenende mit dem Buch

Das Werk der Bücher von Stephan Naumann

Klappentext
Mitte des 15. Jahrhunderts. Der menschenverachtende Richter Tanner ist bis ins hohe Alter kinderlos geblieben. Sein Unmut darüber treibt ihn zu einem schicksalhaften Pakt mit dem Teufel. Der Bastard Nathan, den er mit einer Dirne zeugt, wird jedoch nicht nur ihm sehr schnell unheimlich. Während eines Feuers, das ihm durch seine Verbindung mit der Hölle nichts anhaben kann, erhält der hinterhältige Junge seine wahre Bestimmung: Er soll die bedeutendste Erfindung seiner Epoche, Gutenbergs Buchdruck, zu Gunsten des Teufels missbrauchen. Nathan macht sich auf den Weg nach Mainz...


Meine Freundin hat das Buch schon gelesen und fand es nicht so berauschend. Ich bin mal gespannt, ob ich ihm mehr abgewinnen kann :)
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

Markus Gasser
von meinem Lieblingsliteratur-Podcast "Literatur ist alles"
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Josie » Sa 19. Mär 2011, 13:25

Hallo zusammen,

und liebe Didonia, dein Buch hört sich vom Inhalt her sehr spannend an. Bitte berichte, wie es dir letztendlich gefallen hat. Ich kann mir aber vorstellen, das es thematisch auch nicht jedermanns "Ding" ist.

Ich selber, habe - so glaube ich zumindest - meine Leselust endlich wiedergefunden, trotz des anhaltenden Stresses. Aber ich versuche derzeit, mir meine Lesefenster, die mir so gut tun, wieder einzurichten.

Mit Chalotte MacLeods "Miss Rondels Lupinen" habe ich mich arg gelangweilt, konnte das Buch aber aufgrund meiner Leseunlust wenigstens einfach guten Gewissens runterlesen und hatte das Gefühl, ich lese zumindest irgendwas. Bei dem Buch war nichts von dem üblichen Witz und Charme der Autorin zu merken. Man meinte geradezu, sie hätte das Buch lustlos runtergeschrieben. Man konnte nicht an der üblichen Detektivarbeit der Shandys teilnehmen. Es gab eine Geschichte, ein Mord und dann aus heiterem Himmel aufgrund eines Satzes die Auflösung, die man ohnehin von Anfang an ahnen konnte. Und so sehr ich die überdrehten Handlungen MacLeods eigentlich mag, das hier war eindeutig zu viel des Guten.

Ich glaube, irgendwie hat das Buch dennoch dazu beigetragen, meine Leselust wiederzufinden, weil ich nun sprachlich und inhaltlich etwas völligst anderes lesen möchte. Und, tatatataaaaaaa, mein nächster Versuch, "Anna Karenina" zu lesen, ist gestartet und das erfolgreich. Ich bin schon mittendrin in der Handlung, habe mich an die Sprache gewöhnt und mag das Buch gerade gar nicht zur Seite legen. Dieses Mal scheint es von Erfolg gekrönt zu sein und ich freue mich sehr, was mich die nächsten mehrere hundert Seiten erwartet.
Zuletzt geändert von Josie am Sa 19. Mär 2011, 13:30, insgesamt 2-mal geändert.
Liebe Grüße
Claudia


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