Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Do 31. Mär 2011, 15:56

Hallo Didonia,

ja, das denke ich auch. Und das macht mir seinen "Moby Dick" noch interessanter. Danke abermals fürs berichten!
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Fr 1. Apr 2011, 14:37

Hallo zusammen,

ich habe gestern noch "God's Pocket" von Pete Dexter beendet und bin restlos begeistert! Das wird eines meiner Lese-Highlights in diesem Jahr! Was für eine eigenartige und eindrucksvolle Komposition. Es wird schwer darüber eine Rezension zu schreiben. Denn das, was mich an dem Buch so sehr begeistert hat, steht zwischen den Zeilen. Pete Dexter porträtiert die Menschen einer Vorstadt und verwickelt sie in eine Geschichte, in der sie alle - mehr oder minder lose - in Verbindung stehen. So wirft er einen Blick auf viele unterschiedliche Menschen, die ein einfaches Leben führen. Dieses einfache Leben aber ist vielleicht ehrlicher und realer als so manch wohlbehütetes Dasein von Menschen aus der Mittelschicht. Randexistenzen, die Pete Dexter nicht schön, aber dennoch mit einem solch spröden und gleichzeitig liebevollen Blick betrachtet, dass man sich verliebt. Auf eine ganz einzigartige Art. Denn man möchte gewiss nicht mit einem Mann wie Mickey sein Leben teilen. Oder mit irgendeiner anderen trostlosen Gestalt des Romans. Und doch gehen sie einem zu Herzen, diese Menschen dort, in God's Pocket. Und Pete Dexter hat aus den vielen kleinen Einzelteilchen ein Gesamtbild entworfen, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird!

Zum Schluss gibt es noch einen Zeitungsartikel eines bekannten (eine Figur des Romans) Kolumnisten, den die Menschen in God's Pocket lieben. Denn er ist der Kolumnist der einfachen Leute. Dieser Schuss geht zwar nach hinten los. Aber dieser Artikel ist wunderschön. Ein Plädoyer für God's Pocket - und somit stellvertretend für viele Kleineleute-Viertel, in denen es Mickeys, und Shellburns, Jeanies und Leon Hubbards gibt. Mich hat das Buch mit voller Wucht erwischt. Er ganz langsam und allmählich. Und dann immer intensiver.

Eine Art von Humor findet man auch - aber ein bitterer, der einen anfällt und zu einem irrsinnigem kurzen Lachen verlockt. So bizzar ist manche Szene. Und so wenig komisch eigentlich. Und doch muss man lachen. Auch den Humor hat Pete Dexter kunstvoll und passend eingebunden. Ich bin froh, dass sich in meinem SUB schon "Paris Trout" befindet. "Train" muss ich auch noch kaufen.

Zum Glück wusste ich schon ungefähr, was ich als nächstes lesen möchte, so dass ich mir heute morgen direkt was neues greifen konnte. Ich glaube sonst hätte ich mich mit einem Nachfolge-Buch schwer getan. Denn "God's Pocket" ist wieder so ein tolles, eigenes Buch, nach dem man schlecht zu was neuem findet.

Nach Pete Dexter (und zuvor schon Jason Starr) musste es jetzt was sanfteres sein, da die beiden Autoren eher harten Stoff zu bieten haben. Da kristallisierte sich für mich während des lesens Jane Austens "Emma" heraus. Lange schon wollte ich diesen Roman der Autorin lesen. Zumal ich auch einige schöne Verfilmungen schon lange liegen habe, die ich danach endlich wieder anschauen (zwei kenne ich schon) oder neu für mich entdecken kann (eine mir neue wartet auf mich noch). Für Jane Austen muss ich in der richtigen Stimmung sein. Diese ganzen netten Personen, das liebenswerte (und zwischen den Zeilen fein ironische) Geplänkel, die Irrungen und Wirrungen - das kann mir schnell zu blumig werden, wenn mir nicht 100%ig danach ist. Aber mir ist 100%ig danach. Und ich fühle mich direkt schon wohl bei den Woodhouses in Highbury.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Doris » Fr 1. Apr 2011, 15:38

Hallo alle zusammen,

wow Petra, das hört sich ja sehr begeistert an. Ich habe von dem Autor Paris Trout auf dem SuB liegen und ich sollte wohl nicht mehr allzu lange damit warten.
Danach Austen zu lesen ist wohl das einzig Wahre, denn irgendwie muss man ja auch wieder runter kommen. ;)
Und du hast es treffend gesagt, bei Liz Murray brennt einem wirklich das Herz in der Brust und es mag stellenweise garnicht aufhören.
Betroffenheitsliteratur ist normalerweise garnicht mein Ding, aber bei dem Buch und nach der Leseprobe hatte ich ein gutes Gefühl. Ich hoffe es bleibt so.

Liebe Grüße
"Das richtige ist das intensive Buch. Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt und nicht mehr los läßt - bis zum Ende nicht, lies oder stirb! Dann liest man lieber." Kurt Tucholsky
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Barbara » Fr 1. Apr 2011, 15:39

Oh, liebe Petra,

Du liest gerade Emma. Das Buch subbt bei mir auch noch.
Da ich mit Keyserling in den letzten Zügen liege, könnte ich mir doch kurzentschlossen überlegen, auch nach Emma zu greifen. Ich habe schon lange nichts mehr von Jane gelesen. Es würde auch zum momentanen Stil und meiner Stimmung passen. Und? Es ist ein SUB-Buch und eine Manessebuch, die ich momentan gerne lese, weil sie beim Mitnehmen nicht so schwer sind! ;)
Hmm! Ich werde überlegen und dann Bescheid geben. Wäre schön, Dich mal wieder literarisch zu treffen.
:lesen_und_nachdenken:
Liebe Grüße
Barbara
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Fr 1. Apr 2011, 16:12

Hallo Doris und Barbara,

oh ja, befreie "Paris Trout" bald aus Deinem SUB! Ich werde ihn auch nicht allzu lange liegen lassen. Pete Dexter hat mich wirklich begeistert! Es hat was von Episodenfilmen (in manchen Szenen musste ich an Quentin Tarantino denken, den ich nicht mal unbedingt immer mag. Aber die Szenen von Pete Dexter sind so gut!! Und das Panorama, das er damit entwirft) und ist ganz eigenwillig. Hat mich wirklich umgehauen, der Autor! Merke Dir auch "God's Pocket" mal vor, Doris, ja? Ich könnte mir echt gut vorstellen, dass das was für Dich wäre. Aber "Paris Trout" soll ja auch richtig gut sein.

Und richtig: Mit "Emma" kann ich jetzt so richtig schön runterkommen!

Schön, was Du über Betroffenheitsliteratur im Allgemeinen schreibst und Liz Murray im Einzelnen. Das Buch halte ich mir in jedem Fall im Hinterkopf und hoffe auf weiteren Bericht!

Falls Du es noch schaffst Dich einzuklinken mit "Emma", wäre es wirklich schön, wenn wir uns auch mal wieder literarisch begegnen würden! :-)
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Turni » Fr 1. Apr 2011, 21:56

Ich habe jetzt gerade "unbreakable" von Lindsey Hunter gelesen. Es handelt von ihrem verstorbenen Mann Paul Hunter, der mit 27 Jahren an Krebs gestorben ist. Sehr interessant aber auch sehr sehr traurig.
Ending a novel is almost like putting a child to sleep—it can't be done abruptly.

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Fr 1. Apr 2011, 22:39

Melville scheint sesshaft zu werden

Schon zwei Monate später beginnt Melville zu schreiben. Und schon im Frühjahr 1846 erscheint das erste Buch unter seinem Namen.
Mit dem Verdienst von "Typee" braucht er nicht mehr den erstbesten Job anzunehmen. Er kann versuchen, sich als Schreiber einen Namen zu machen.
Und nun kann er auch heiraten. Er nimmt Elizabeth Shaw, zur Frau, die Tochter eines langjährigen Freundes und Gönners der Familie.
Er schreibt sein zweites, erfolgreiches, Buch. Bezieht mit Frau und Familie ein größeres Haus. Hier kann er andere Schriftsteller empfangen.

Sein Weg scheint geebnet...
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Barbara » Sa 2. Apr 2011, 09:39

Hallo Ihr Lieben,

Keyserlings "Im stillen Winkel" habe ich beendet. Leider ist dann doch das eingetreten, was ich befürchtet habe. Die drei Erzählungen sind sicherlich sehr schön, stimmungsvoll und auch durchdacht geschrieben. Aber mir lagen sie dann doch nicht so. Es liegt aber daran, dass ich Erzählungen nicht mag. Zunächst hat es mich nicht gestört, aber dann wuchs meine Unzufriedenheit schließlich doch.
Unzufriedenheit nicht bezüglich der Stimmungen, die Keyserling aufzubauen versucht, sondern aufgrund der „Oberflächlichkeit“, die alle solchen kurzen Erzählungen oder Geschichten für mich mit sich bringen: die Situationen entwickeln sich zu schnell und die Ereignissen kommen zu abrupt. Die Personen haben kaum Gelegenheiten, sich in all ihren Charakterfacetten zu entwickeln Sie werden mir als Leser schon „fertig“ vorgestellt. Und das Ende, ja das Ende solcher kurzen Erzählungen enttäuscht mich meist, weil es urplötzlich ohne Umweg daherkommt, ohne das die Protagonisten auch nur den Hauch einer Chance haben, daran möglicherweise noch etwas zu ändern. Alles sind nur Momentaufnahmen, kurze Blitzlichter im Leben eines oder mehrerer Menschen – du bist als Leser da und auch schon wieder weg; nur zur Stippvisite.
Gewiss können Kurzgeschichten und Erzählungen gerade dadurch ihren Reiz erhalten – aber mich reizen sie nicht so sehr, weil ich zu meinen Protagonisten eine „Beziehung“ aufbauen möchte: Sie sollen mich berühren können – im positiven wie auch im negativen Sinne.
Auf mich wirken Erzählungen und Kurzgeschichten immer wie literarisches „Fastfood“, es ist mir zu schnelllebig, keine Chance länger zu verweilen und auch keine Chance während des Lesens nachzudenken. Sie wirken hektisch, zu hektisch, genau wie unser Alltag. Ich möchte die Möglichkeit haben, auch einmal aus dem Alltag zu entschwinden und in ein anderes Leben, Jahrhundert, Land … einzutauchen. Diese Gelegenheit habe ich allerdings nur auf mehr als 80 Seiten.

Was Keyseling und seine literarischen Fähigkeiten angeht, so möchte ich diese lieber in einem Roman nochmals erfahren. Hier ist mir hauptsächlich sein, für die Zeit recht moderner Ton aufgefallen.
Wem Erzählungen liegen, dem werden diese drei Erzählungen liegen, auch wenn zwei davon sehr düster enden.
:lesen_und_nachdenken:
Liebe Grüße
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Sa 2. Apr 2011, 13:38

Hallo, Ihr Lieben,

ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende. Bei uns herrscht strahlender Sonnenschein und es ist mächtig warm draußen.
Mein Mann hat mächtig lange ausgeschlafen und ich war heute Vormittag so richtig faul und habe seit ewig langer Zeit mal drei Stunden am Stück gelesen und dabei das Buch Die Farbe von Wasser von James McBride zu Ende gelesen.

Es ist die Geschichte einer bewundernswerten Frau, die 1921 als Jüdin in Polen geboren wurde, als Kind nach Amerika kam und hier zwölf Kinder großzog. Für sie war es das Wichtigste, dass ihre Kinder eine richtige Bildung genossen und sie haben auch tatsächlich allesamt studiert.
Das Ungewöhnlich an diesem Buch ist, dass es zwei Geschichten enthält. In normaler Schrift die Geschichte des Sohnes, der die Geschichte seiner Mutter (in Kursivschrift) aufschreibt.
Er hat lange gebraucht, um aus seiner Mutter herauszubekommen, woher sie stammt, um auch für sich zu erfahren, wer er ist.
Was dieses Buch außerdem interessant macht, ist die Tatsache, dass die Mutter eine Weiße ist, die mit zwei schwarzen Männern verheiratet war und das in einer Zeit, als es noch die schärfsten Rassengesetze gab.


Als nächstes beginne ich mit Möwengelächter von der Schriftstellerin Kristin Marja Baldursdóttir. Von ihr habe ich schon "Die Eismalerin" gelesen, was ich ganz gut fand.
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Sa 2. Apr 2011, 14:23

Hallo Barbara,

Barbara hat geschrieben: Auf mich wirken Erzählungen und Kurzgeschichten immer wie literarisches „Fastfood“, es ist mir zu schnelllebig, keine Chance länger zu verweilen und auch keine Chance während des Lesens nachzudenken. Sie wirken hektisch, zu hektisch, genau wie unser Alltag. Ich möchte die Möglichkeit haben, auch einmal aus dem Alltag zu entschwinden und in ein anderes Leben, Jahrhundert, Land … einzutauchen. Diese Gelegenheit habe ich allerdings nur auf mehr als 80 Seiten.



och , och, schmerz , poch - leb ich noch? Du hast mir einen Dolch durchs Herz gestossen ! 8-)

Fastfood ?

Bitte nicht !

Das ist sooo , so ohne Nährwert ! Das ist zu hart, Barbara. Es spricht nichts gegen deine Vorliebe für Romane, wegen dem Eintaucheffekt und der Identifikation die du suchst. Doch eine gute Erzählung ist was ganz besonderes. Es kann eine Perle, ein Schmuckstück, ein Kleinod sein. Natürlich sollte man sich auch gute Schriftsteller raussuchen. Die besten auf diesem Gebiet (Erzählungen und Kurzgeschichten) sind Tschechow, Katherine Mansfield, Stephen Crane u.a. nur um ein paar wenige zu nennen. Das ist eine ganz besondere Kunst, keinesfalls Fastfood, auch nicht literarisch. Hier gelten ganz andere Kriterien, die von den Autoren beachtet werden. Finde ich persönlich sehr spannend, darin einzutauchen.

nun insbesondere zu Keyserling:
die von dir gelesenen Erzählungen kenne ich noch nicht. Bisher fand ich ihn auch in seinen kürzeren Werken sehr feinsinnig und hat die Gesellschaft gut getroffen und er handhabt es irgendwie federleicht.

Doch das ist auch Geschmacksache. Das kann ich verstehen.

Ich hoffe, du kannst es auch verstehen, dass ich bei Fastfood fast ohnmächtig geworden bin.

Liebe Grüße
Maria
Schöne Grüße, Maria
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100. Geburtstag Siegfried Lenz (17. März)
100. Geburtstag Ingeborg Bachmann (25. Juni)
100. Todestag von Rainer Maria Rilke (29.Dez.)


Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden ( Tacitus )
Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang v. Goethe)
Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe (Rainer Maria Rilke)
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