Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Do 9. Jun 2011, 15:17

Rachel hat geschrieben: "Under the Greenwood Tree" von Thomas Hardy gefällt mir weiterhin sehr gut. Im Gegensatz zum Film steht viel mehr die dörfliche Gemeinschaft im Vordergrund, für alle die den Film bereits kennen, besonders der Handlungsstrang rund um die Kirchenmusiker. Thomas Hardy war später auch der Ansicht, dass der ursprünglich von ihm angedachte Titel "The Mellstock Quire" viel besser passen würde, von einem neuen Titel für spätere Ausgaben wurde dann aber abgesehen.

.....

Das Englisch ist, glaube ich, nicht allzu schwer und es lohnt definitiv, gerade auch wenn man Dorfgeschichten mag. Maria, Du darfst Dich angesprochen fühlen. :mrgreen:



Hallo Rachel,

jaja, ich fühl mich angesprochen :D
Bei Dorfgeschichten werde ich immer hellhörig. Übrigens "Woodlanders" haben auch eine dörfliche Atmosphäre und auch hier ist noch ein milderer Thomas Hardy zu finden ;-)

weiterhin viel Freude beim Lesen.
Natürlich schau ich mich im Netz nach dem Original um. Für was hat man denn einen eReader.


Edit:
magst du deinen abschließenden Eindruck vielleicht im Thomas Hardy Thread posten? Wäre eine schöne Ergänzung:

viewtopic.php?f=2&t=1247&hilit=thomas+hardy

Liebe Grüße
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Do 9. Jun 2011, 20:04

Hallo, ihr Lieben,

Engelsflügel habe ich gestern beendet. Ich versuche am Wochenende, eine Rezi dazu zu schreiben. Jetzt habe ich mir wieder die Wilden Dichter vorgenommen, die ich vor Kurzem mal abgebrochen habe.
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Fr 10. Jun 2011, 11:03

Hallo zusammen,

für mich ist der letzte Tag vor der Abreise aus Chautauqua angebrochen. Ich bin froh, dass ich das Buch zu einem Zeitpunkt lese, wo das erscheinen eines weiteren Buches über Emiliy aus diesem Buch in Aussicht ist. Im Herbst erscheint ja „Emily, allein“. Ich freue mich, dass ich den Figuren darin – zumindest zum Teil – wieder begegnen werde.

Ich schätze, am Wochenende habe ich die Zeit in Chautauqua dann hinter mir. Wie die Figuren auch. Schon interessant, dass sich auch beim Leser Abschiedsstimmung aufbaut. Stewart O’Nan hat das einfach ganz eindringlich geschrieben. Und trotzdem so, so leise.

Auf meinen Vergleich mit Jonathan Franzens „Korrekturen“ möchte ich noch mal zurück kommen. Mittlerweile kann ich sagen, dass beide Bücher für mich im Grunde nicht viel gemein haben. Sie beschäftigen sich beide mit einer letzten Zusammenkunft (zumindest in voller Besetzung bei „Die Korrekturen“ und in einem Ort der Erinnerungen in „Abschied von Chautauqua“) einer Familie. Und sie sind beide sehr gut geschrieben. Aber auf ganz unterschiedliche Art. Eigentlich nicht miteinander zu vergleichen.

Auch interessant, wie man eigentlich das gleiche Thema so unterschiedlich aufgreifen kann.

@Britti: Dann spitzt es sich jetzt bei „Ausnahme“ im Büro so langsam immer mehr zu. Anne Lises Vergangenheit kennst Du in groben Zügen nun auch. Dann weiß ich ungefähr, wo Du steckst.

Dass Du nicht viel zum lesen gekommen bist, als Du bei Deinen Eltern warst, hatte ich mir fast gedacht! ;-)

@Rachel: Interessant, dass der Schwerpunkt der Verfilmung von „Under the Greenwood Tree“ woanders liegt, als im Roman.

Wissenswert finde ich auch, dass dieser Roman von Thomas Hardy eher aus der Reihe tanzt. Denn seine anderen Romane sollen ja wirklich recht deprimierend sein. Interessant, dass er hier auch eine andere Seite zeigt.

Weißt Du schon, was Du als nächstes liest?

@Didonia: Dann bist Du also jetzt wieder bei den „Wilden Dichtern“ angelangt. An Deinen näheren Eindrücken zu „Engelsflügel“ bin ich interessiert. Wenn Du eine Rezension schaffen solltest zu schreiben, würde es mich freuen.
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Fr 10. Jun 2011, 11:11

Petra hat geschrieben:Wissenswert finde ich auch, dass dieser Roman von Thomas Hardy eher aus der Reihe tanzt. Denn seine anderen Romane sollen ja wirklich recht deprimierend sein. Interessant, dass er hier auch eine andere Seite zeigt.


Ja, das finde ich auch interessant - ein positiver Thomas Hardy ! Ich kenne ja nur bisher "Tess of the d'Urbervilles" und "Jude the Obscure". Beide sind zwar nicht optimistisch, aber deprimierend finde ich sie auch nicht. Sie zeigen eben die damalige Lebensweise der unteren Klasse. Dass das nicht immer so toll war, kann man sich ja denken. Auch, dass es fast keine Chance zum Entkommen aus dieser Klasse gab. Zum einen aus den äußeren Umständen (vor allem bei Tess zeigt sich das) oder auch aus inneren Umständen (bei Jude). Thomas Hardy ist allerdings mit seinen Figuren nicht zimperlich.
Gruss von Steffi

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon lesemaus » Fr 10. Jun 2011, 17:51

Hallo alle zusammen!
Ich hoffe das ich am Wochende das Parfum benden werde. Ich habe jetzt nich ca 80 Seiten vor mir. Mir gefählt das Buch weiter hin sehr gut. Es ist noch mal so richtig spandent was er sich da so alles einfallen läst wegen des Parfums. Aber an der Stelle mit dem kleinen Hund mußte ich fast weinen.
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Britti » Sa 11. Jun 2011, 15:37

Hallo an alle!

@Lesemaus: Viel Spaß beim Endspurt. Ja das war auch im Film genial umgesetzt was er sich da so einfallen lässt - also unbedingt anschauen!!!

@Steffi: Thomas Hardy steht bei mir auch schon lange auf der lesen-will-Liste. Ich habe schon lange Clyms Heimkehr im Regal stehen und dazu auch das Hörbuch - beides in englisch. Reingehört habe ich bereits aber ich fand es schwierig dem zu folgen sodass ich mir das Buch dazu gekauft habe um mitzulesen ;) Ich hoffe es irgendwann mal zu verwirklichen...

@Petra: So, du nimmst schon wieder Abschied von einem schönen Buch. Mensch hast du dieses Jahr wieder einen Turbo drin :lol: und so wie es scheint auch ein glückliches Händchen in der Wahl deiner Bücher. Ich habe hier ja so einiges nachzulesen und dabei wächst meine Wunschliste und wächst und wächst und wächst....... ;)
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon lesemaus » Sa 11. Jun 2011, 16:45

Ich komme mit das Parfum Momentan gut voran. Nur das ich mich in den lesten Kapieteln voll erschrocken habe. In den ein Kapitel list du noch über seine gedanken wegen des Parufms. Und im necksten Kapietel lese ich von mehren Morden an Jungen Mädchen. Da habe ich mich schon ein wenigerschrocken. Lg jana
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » So 12. Jun 2011, 14:36

Hallo zusammen,

ich habe "Mein Name sei Gantenbein" von Max Frisch beendet. Hat mir gut gefallen. Die Rollenspiele, Identitätskrise, die Spiegelungen ... fand ich alles sehr interessant ausgeführt. Ich frage mich allerdings, ob es nicht ein Buch ist, mit dem man in jüngeren Jahren bekanntwerden sollte, um ein intensiveres Lesen zu erleben :?: Auch hat das Mann-Frau-Verhalten so die 60iger Jahre Vorstellung an sich, so mein Eindruck.

Weiterhin ist mein Favorit von Max Frisch "Der Mensch erscheint im Holozän".

Grüße von
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » So 12. Jun 2011, 15:17

Hallo zusammen,

„Abschied von Chautauqua“ habe ich nun beendet. Und ich habe noch ein paar abschließende Eindrücke, die ich gern mitteilen möchte.

Zum einen ist mir aufgefallen, dass eine der Figuren des Romans (Lise) „Harry Potter“ liest. Zunächst aus Interesse, was ihre Tochter daran findet. Erst begeistert es sie nicht. Dann liest sie sich langsam ein, und hat auch einen vergnüglichen Abend mit Harry. Doch im Laufe des Buches greift sie immer wieder zu dem Buch, weil sie der Familie entfliehen will. Ein anderes Buch hat sie nicht mit. Und die Chance ein anderes zu kaufen, als sie mit Meg unterwegs war, verpasst. So muss sie Harry lesen, oder gar nichts. So greift sie immer wieder zu dem Buch, aber zunehmend widerwilliger. Sie kann dem Buch nichts abgewinnen. Schließlich ist sie kurz vor dem Ende sogar so weit, dass sie überlegt, es wegzuwerfen. Obwohl sie nie Bücher wegwirft. Und sie stellt für sich fest, dass sie immer mehr die Seiten nur noch überfliegt und ständig abzählt, wie viel Seiten noch vor ihr liegen. Ich zitierte aus Seite 651: „Harry hatte die silbernen Schlüssel gefunden, alles war wunderbar, bla bla bla. Es gab nichts Wirkliches, woran sie sich halten konnte – es war zu simpel. Sie wollte Wirklichkeit, Vielschichtigkeit, nicht dieses endlose Märchen, in dem das Gute belohnt wurde. Sie wollte das Leben.“

Diese auffällig häufige Erwähnung des Buches, Lises zunehmende Ermüdung, und dieses abschließende Resümee über Harry Potter zeigt mir, dass Stewart O’Nan seine Figur dieses Buch nicht zufällig lesen lässt. Nicht zufällig ständig erwähnt, wie es Lise mit dem Buch ergeht. Nicht zufällig diese abschließenden Gedanken einbaut. Sondern er bezieht durch Lise Stellung zu Harry Potter, und Büchern dieser Art. Und lässt durch Lise auch laut werden, welche Bücher es anstatt dessen sein könnten, und für Lise sein sollten. Bücher, die die Wirklichkeit abzeichnen. Und genau das macht Stewart O’Nan ja in seinen Büchern. Er zeichnet das blanke Leben ab. So wie es ist. Nicht ausgeschmückt, nicht geschönt. Lise spricht sich somit für Bücher dieser Art aus.

Ich fand diesen Aspekt in O’Nans Buch bemerkenswert und sehr interessant. Mir geht es ja auch so. Ich möchte auch gern in Büchern das wahre Leben. Und das bietet Stewart O’Nan. Aber auch verteufelt er alles andere nicht, sondern legt lediglich Lise diese Sicht auf Bücher in den Mund. Meg liest z. B. gern Sue Grafton-Krimis und Emily liest ebenfalls gern Krimis.

Wie ging es Euch anderen, die Ihr „Abschied von Chautauqua“ schon gelesen habt, mit diesen Harry Potter-Passagen. Ist Euch auch aufgefallen, dass sich die Erwähnungen mehren und absichtlicher eingebracht sind, als man zunächst vermutet?

Einen weiteren Eindruck möchte ich unbedingt loswerden. Meg und Ken (und auch Arlene) wollen ja am liebsten, dass Emily das Haus nicht verkauft. Dass sie den Verkauf rückgängig macht, was sie ja durchaus noch könnte. Doch Emily bleibt bei dem Entschluss. Tut sich mit ihrer Entscheidung aber trotzdem schwer. Die Gedanken drum herum fand ich so authentisch. Jeder, der solch einen Ort der Erinnerungen schon aufgegeben, schon in eigener Entscheidung aus der Hand gegeben hat, kennt diese Gefühle. Man fühlt sich, als hätte man das Haus, die Vergangenheit, verraten. Diese Gefühle sind im Widerstreit mit der Vernunft, die einem sagt, dass es besser so ist, wenn man das Haus verkauft. Und dass man die Erinnerungen auch so behält, und den Verlust (den Tod Henrys) auch nicht rückgängig machen könnte, wenn man das Haus behält. Stewart O’Nan muss selbst schon vor solch einem Entschluss gestanden haben. Diese merkwürdigen Gefühle, die nicht wirklich rational sind, kann man sonst wohl nicht so gekonnt und präzise widerspiegeln. Ich finde, dass ihm das ganz toll gelungen ist. Meine eigenen Erlebnisse zu diesem Thema wurden wieder lebendig. Sie kamen wieder hoch. O’Nan hat etwas ganz tief in mir drin damit angesprochen.

Und so fällt mir wieder das Zitat vom Anfang ein: „Gestern Nacht träumte mir, ich sei wieder in Manderley.“ (Daphne du Maurier) Hiermit erzeugte er schon dieses Gefühl in mir, dass er auch im Laufe seines Romans immer wieder heraufbeschwor. Erinnerung, Sehnsucht, Verlust.

So war auch „Abschied von Chautauqua“ ein Lesevergnügen mit einer Melancholie, verursacht durch Abschied, Erinnerungen, Sehnsucht. Ja, deshalb ist auch – vielleicht noch etwas mehr – der Originaltitel (Wish you were here) so passend. Das Buch erzählt auch von der Vergänglichkeit, der unaufhaltsamen Veränderung von Allem. Und unseren Problemen, damit fertig zu werden. Ganz leise. Ganz toll!

Ich könnte mir vorstellen, über jede der Figuren eigene Romane zu lesen. Zu gern würde ich wissen, wie es bei Meg weiter geht. Aber auch bei Ken und Lise, und ihren Kindern. Besonders Sam. Mit ihm werden sie noch was mitmachen.

Deshalb wundert mich nun nicht, dass es bald einen Roman um Emily geben wird. Aber es freut mich – sehr sogar!

Und dass er das Thema mit dem verschwundenen Mädchen, das hier gestreift wird, in einem anderen Roman („Alle, alle lieben dich“) aufgreift, finde ich ebenfalls sehr interessant. Es hat mich gefreut, dass O’Nan diese Nebenhandlung in „Abschied von Chautauqua“ offen lässt. Es ist wie im wahren Leben: So etwas passiert, man erfährt davon, macht sich Gedanken darüber. Doch es bleibt unaufgelöst, verliert sich.

Zu Euren aktuellen oder gerade beendeten Büchern auch noch etwas:

@Maria: So hast Du ja den noch im Mai angefangenen Max Frisch nun beendet. Das Mann-Frau-Verhalten in der Vorstellung der 60er würde mich vielleicht etwas stören. Man merkt einem Buch dadurch schon mal an, dass es überholt ist.

Auch was Du über den vielleicht überschrittenen Zeitpunkt für das Buch sagst, kann ich nachvollziehen. Manche Bücher muss man in jüngeren Jahren lesen. Bzw. für einige Bücher gibt es den richtigen Lebensabschnitt, in dem man es am besten lesen kann.

„Mein Name sei Gantenbein“ lockt mich jetzt nicht so arg. Aber auf „Der Mensch erscheint im Holozän“ machst Du abermals neugierig. Danke für Deine Eindrücke.

@Steffi: Was Du über das nicht (oder nur sehr selten) mögliche Entkommen aus der unteren Klasse schreibst, ist richtig. Und mir wären diese Romane von Thomas Hardy vielleicht auch die lieberen. Eben, wie Du schon richtig sagst, weil es damals eben leider so war. Trotzdem ist "Under the Greenwood Tree" sicher auch ein interessanter Kontrast zu seinen sonstigen Romanen, im Hinblick auf sein Gesamtwerk. Ebenfalls sehr wissenswert, dass Thomas Hardy bei Tess eher die äußeren Umstände aufzeigt, und bei Jude eher die inneren, die es unmöglich machen, aus der Klasse auszubrechen. Interessante Einblicke, die Du gewährst. Danke!

@Lesemaus:Dass Dir „Das Parfüm“ weiterhin so gut gefällt, freut mich sehr. Du gibst noch einen abschließenden Bericht über Deine Eindrücke, ja?

@Britti: Ja, ich komme wirklich schnell vorwärts dies Jahr beim lesen, Dank meiner zusätzlichen abendlichen Lesezeit. :-)

Mal sehen, was ich mir nun als nächstes aussuche. Ich weiß es noch so gar nicht.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » So 12. Jun 2011, 16:38

Hallo Petra,

wie schön, dein abschließender Bericht zu "Abschied von Chautauqua". Man merkt, dass die das Buch sehr ans Herz gewachsen ist.

Petra hat geschrieben:Wie ging es Euch anderen, die Ihr „Abschied von Chautauqua“ schon gelesen habt, mit diesen Harry Potter-Passagen. Ist Euch auch aufgefallen, dass sich die Erwähnungen mehren und absichtlicher eingebracht sind, als man zunächst vermutet?


Frech, dachte ich damals. Frech, wie er seine Kritik anbringt und gleichzeitig damit aber auch seine Person charakterisiert. Aber durchaus fein gemacht !
Gruss von Steffi

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