Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Sandra » Do 1. Dez 2011, 16:17

Richtig Lesespass habe ich grad mit einem uralten Flohmarkt-Krimi von Wolfgang Müller Kein Fall für Sie, Inspektor Das ist so urig geschrieben mit lebensechten Protagonistenbeschreibungen, dass es eine wahre Freude ist. Spannend und lustig ist es auch, was will man mehr. Ich find von ihm keine weiteren Krimis, habe gehofft, das wäre eine ganze Serie um seinen kauzigen Inspektor Geckeler. Leider, leider ist es nicht so :(
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Fr 2. Dez 2011, 11:39

JMaria hat geschrieben:Immer wenn ich dachte, ich habe die "Struktur" des Buches erfasst, gabs eine Überraschung. Der Autor hat eine herrliche Erzählkunst, aber fordernd, das dann schon mal die Begeisterung schmälern kann. Da du einen Stil weit besser analysieren kannst als ich, bin ich auf weitere Kommentare gespannt.


Jetzt machst du mich ziemlich neugierig - ich werde weiter berichten.

JMaria hat geschrieben:Da du einen Stil weit besser analysieren kannst als ich, bin ich auf weitere Kommentare gespannt.


Das würde ich mal bezweifeln !

@Sandra: Ist ja schade, dass dieser Krimi keine Serie ist, ich kann deine Enttäuschung gut nachvollziehen.
Gruss von Steffi

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Bonny » Mo 5. Dez 2011, 17:12

Hallo ihr Lieben,

leider bin ich noch nicht so viel weitergekommen mit dem Geisterfjord, da ich momentan mal wieder nicht so viel Zeit und Ruhe zum Lesen habe... aber es bleibt auf jeden Fall gruselig und spannend, soviel kann ich sagen. Bis jetzt hält sich der Spannungsbogen auf jeden Fall.
Der zweite Handlungsstrang ist auch sehr interessant und mysteriös... und man ahnt schon recht bald, oder meint, zu erahnen, wie die beiden Geschichten zusammengehören könnten... ich bin sehr gespannt, ob ich Recht habe oder nicht ;).
Yvonne hatte in ihrer Rezension, glaube ich, schon geschrieben, dass die Kapitel sich mit den beiden Handlungssträngen abwechseln und fast immer mit einem Cliffhanger enden. Das kann ich so bestätigen, ganz schön fies!!! :shock:

Parallel lese ich ja den Krimi-Adventskalender. Da gibt es jeden Tag einen 10 - 15 Seiten langen Kurzkrimi von einer deutschen Autorin. Bisher waren die Geschichten recht gut. Besonders die dritte von Karin Ebeling - Es kommt ein Schiff geladen... hatte sehr viel Tiefgang und hat meinem Mann und mir (ich lese ihm die Geschichten vor, wenn wir Zeit finden) sehr gut gefallen!
Liebe Grüße,
Sabine

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Di 6. Dez 2011, 10:54

Hallo zusammen,

ich habe nun knapp 500 Seiten von "Grabesgrün" gelesen und finde es sehr spannend. Die Autorin hält über all die vielen Seiten hinweg die Spannung aufrecht.

ich befinde mich sozusagen im Endspurt :-)
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Bonny » Di 6. Dez 2011, 11:02

Ich habe gestern vor dem Einschlafen noch ein bisschen weitergelesen... sollte man (ich) nicht tun, wenn es sich um ein gruseliges Buch handelt und man danach eigentlich schlafen möchte... :shock: Aber ich MUSSTE es... ;). Und es fiel mir sehr schwer, das Buch wegzulegen, aber auch das MUSSTE ich irgendwann, denn der Wecker ist erbarmungslos... danach konnte ich dann natürlich nicht gleich einschlafen... und jetzt bin ich müde... gähn... spricht aber eindeutig für das Buch!

Und heute morgen vor der Arbeit habe ich mir einen weiteren Adventskrimi gegönnt, auch gut!
Liebe Grüße,
Sabine

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Di 6. Dez 2011, 11:29

JMaria hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich habe nun knapp 500 Seiten von "Grabesgrün" gelesen und finde es sehr spannend. Die Autorin hält über all die vielen Seiten hinweg die Spannung aufrecht.

ich befinde mich sozusagen im Endspurt :-)


Schon eine Idee zur Auflösung ? Und du kannst dich dann schon auf den nächsten Teil freuen - gaaaanz anders und doch superspannend !

Vom zweifelhaften Vergnügen tot zu sein: das Buch begeistert mich, gerade wie der Autor um die Figur und Biografie Laxness' herumschleicht - mal positiv, mal negativ, und auch dessen Rolle als gefeierter Autor wird beleuchtet. Immer auch im Hinblick auf das isländische Volk. Denn es ist klar, Laxness hat nicht nur das Bild von außen auf Island geprägt, sondern auch das Bild der Isländer von sich. Und das, wenn ich Helgason richtig verstehe, ist eben nicht nur zum Besten, vielleicht ist es auch an der Zeit, sich davon zu lösen.

Interessant auch, dass die Hauptfigur im Laufe der Zeit (ich bin bei knapp der Hälfte) jünger zu werden scheint, dabei ändert sich auch der Stil, weg vom altmodischen Laxness-Stil hin zur Postmoderne.
Gruss von Steffi

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Di 6. Dez 2011, 12:01

"Grabesgrün":

steffi hat geschrieben: Schon eine Idee zur Auflösung ? Und du kannst dich dann schon auf den nächsten Teil freuen - gaaaanz anders und doch superspannend !


eine vage Ahnung.


Vom zweifelhaften Vergnügen tot zu sein: das Buch begeistert mich, gerade wie der Autor um die Figur und Biografie Laxness' herumschleicht - mal positiv, mal negativ, und auch dessen Rolle als gefeierter Autor wird beleuchtet. Immer auch im Hinblick auf das isländische Volk. Denn es ist klar, Laxness hat nicht nur das Bild von außen auf Island geprägt, sondern auch das Bild der Isländer von sich. Und das, wenn ich Helgason richtig verstehe, ist eben nicht nur zum Besten, vielleicht ist es auch an der Zeit, sich davon zu lösen.

Interessant auch, dass die Hauptfigur im Laufe der Zeit (ich bin bei knapp der Hälfte) jünger zu werden scheint, dabei ändert sich auch der Stil, weg vom altmodischen Laxness-Stil hin zur Postmoderne.



gut erkannt :-)
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Bonny » Di 6. Dez 2011, 15:34

steffi hat geschrieben:Und du kannst dich dann schon auf den nächsten Teil freuen - gaaaanz anders und doch superspannend !


DAS kann ich nur bestätigen :lol: Ich fand den zweiten sogar noch besser, in der Tat ganz anders!
Der dritte liegt ja auch noch vor mir...
Liebe Grüße,
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Di 6. Dez 2011, 15:41

Hallo zusammen,

Grabesgrün habe ich beendet. Mein Verdacht hat sich bestätigt ;-)
eine Leseprobe fürs nächste Buch war auch noch dabei. Kingt verheißungsvoll.... Steffi, ich darf ihn mir von dir ausleihen? :-)

@Bonny
jetzt machst du mich noch neugieriger :lol:


so, nun habe ich mit "Löwen" von Hans Blumenberg begonnen, eigentlich schon die Hälfte gelesen und finde es hochinteressant. Das Buch ist posthum erschienen. Über Jahre hinweg hat der Autor und Philosoph Hans Blumenberg in der Literatur, der bildenden Kunst und der Philosophie die unterschiedlichsten Löwenbilder und -geschichten gesammelt und sich seine Gedanken dazu gemacht, die man in diesem schönen Büchlein von Suhrkamp findet:

http://www.amazon.de/L%C3%B6wen-Bibliot ... 618&sr=8-1

außerdem habe ich mir aus der Bücherei den neuen Eco ausgeliehen. Ich habe ein eher ambivalentes Verhalten zu Ecos Romanen. Seine Themen interessieren mich immer brennend, aber ich schaffe es nicht einen seiner Romane zuende zulesen. Weder "Der Name der Rose" (Film finde ich genial), noch "Das Faucaultsche Pendel" oder "Baudolino" konnte ich zuende lesen. Dennoch versuch ich es immer wieder mal .... na mal sehen, wie es diesmal läuft mit dem "Friedhof in Prag".
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mi 7. Dez 2011, 16:34

Hallo zusammen,

da ich seit einer Woche ganz schwer im Stress bin, und auch abends haufenweise Erledigungen zu machen hatte, bin ich nicht dazu gekommen, mir ein neues Buch auszusuchen, nachdem ich Mary Roberts Rineharts „Die Wand“ beendet hatte. So wich ich erst mal auf mein ebook aus, das ich aber wirklich lieber Häppchenweise parallel lesen möchte, da mir sonst auf lange Sicht (immerhin hat „David Copperfield“ 1.000 Seiten) ein richtiges Buch in der Hand fehlt. :-)

Gestern griff ich mir dann leider vorschnell eines, das ich auch begonnen habe. Aber ich habe festgestellt, dass es gerade nicht die richtige Zeit dafür ist. Michael Malones „Ein Winternachtsmord“ passt zwar zur Jahreszeit. Aber mir war der Humor darin für im Moment ein wenig zu viel. Zu viele spritzige Dialoge, die die Glaubwürdigkeit leicht ins wanken bringen – da muss ich Lust drauf haben. Derzeit habe ich sie nicht, es sei denn bei einem Krimi-Klassiker. Da darf es auch schon mal so richtig überzogen für mich zugehen, wenn es denn extrem nett gemacht ist.

So habe ich mich gestern umentschieden und lese seit heute morgen “Winters Knochen“ von Daniel Woodrell. Jahreszeitlich passt es ebenfalls. Im Hinterland von Missouri beginnt der Winter. Der fällt dort immer sehr hart aus. Hart ist auch das Leben der jungen Ree Dolly, die aus ärmlichsten Verhältnissen stammt. Die Mutter ist pflegebedürftig, und der Vater ist untergetaucht. So muss sich Ree um ihre beiden jüngeren Brüder kümmern, und um die Mutter. Es ist kaum etwas zu Essen da, notdürftig hält sie alles am Laufen. Als eines Tages die Polizei der Familie Dolly einen Besuch abstattet, und Ree (stellvertretend für die Mutter) verkündet wird, dass der Vater einen Gerichtstermin hat, den er einhalten muss, da sonst das Haus der Familie verpfändet wird, welches er für seine Kaution hinterlegt hat, weiß Ree, dass sie ihren Vater bis zum Gerichtstermin finden und dazu bringen muss, vor Gericht zu erscheinen. Sie macht sich auf die Suche…

Sehr rau und somit auch sehr spürbar beschreibt Daniel Woodrell das Wetter. Man spürt den tief hängenden Himmel, und den Schnee, den beißend kalten Wind. Auch die trostlose Landschaft, und die ärmliche Behausung der Familie sieht man vor sich. Eine kühle und karge Sprache passt zu den geschilderten Verhältnissen. Von Sentimentalität findet sich keine Spur – und das ist gut so und sehr glaubhaft.

Ich freue mich aufs weiterlesen, und bin froh, dass ich nun endlich ein neues Buch für mich gefunden habe. Fühlte mich schon ganz komisch, so ohne Buch.

@Steffi: Mit Deiner Beschreibung von „Vom zweifelhaften Vergnügen, tot zu sein“ kann ich sehr viel anfangen. Dass Hallgrimur Helgason darin Halldor Laxness aufgreift, finde ich spannend. Und dass er aufzeigt, dass jeder ein Buch anders liest und empfindet, ist auch ein spannender Aspekt. Danke für Deinen interessanten Bericht!

@Sandra: Es ist wirklich schade, dass viele Autoren weiter schreiben, wenn längst die Luft raus ist. Bei Ingrid Noll scheint das leider der Fall zu sein. Da sollte man sich wohl besser an die älteren Romane halten. Ich habe von ihr noch „Kalt ist der Abendhauch“ vor mir. Da darf ich mich noch drauf freuen, wenn ich es irgendwann mal lese. Ein oder zwei höre ich wohl noch als Hörbuch, da ich die Hörbücher habe. Schade, die Ideen klingen immer gut, aber an der Umsetzung scheint es in den letzten Jahren zu hapern.

Hingegen Deine Beschreibung von Wolfgang Müllers „Kein Fall für Sie, Inspektor“ klingt absolut hinreißend! Schade, dass es das nur noch antiquarisch gibt. Aber vielleicht finde ich irgendwann ja mal ein gutes Exemplar. Schön, dass Du darauf einen Hinweis gegeben hast. Denn es hört sich wirklich gut an.

@Bonny: Ich musste lächeln über Deinen müden Tag gestern. Ich kenne das: Der Körper ist längst schon müde, aber der Geist noch so wach. Und am nächsten Tag übt der Körper schreckliche Rache. Je älter ich werde, umso weniger verzeiht mein Körper meinem Willen solche Eskapaden! :mrgreen:

Aber recht hast Du: Es spricht für „Geisterfjord“, dass Du so lange gelesen hast.

@Maria @Steffi @Bonny: Ja, der zweite von Tana French ist ebenfalls klasse – und ganz anders. Und Euch allen sei gesagt, dass der dritte noch mal ganz anders ist. Und doch finden sich die typischen Tana French-Elemente in allen dreien wieder. Das finde ich sehr erfreulich! Vertrautes und Neues – so was verbinden die wenigsten Autoren (besonders dieses Genres).

Ich fand sie alle drei so unterschiedlich, und alle drei so gut (was für ein Lesesog – in allen dreien!), dass ich kein Ranking aufstellen kann. Ich fand sie, jeden auf seine Art, alle herausragend! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den vierten im nächsten Jahr. Klingt abermals so gut!

Maria, Du bist ja jedenfalls durchgefegt! :-)

@Maria: „Löwen“ von Blumenberg klingt interessant. Besonders, da Du auch „Blumenberg“ von Sibylle Lewitscharoff liest. Das ist sicher spannend. Aber auch die Idee des Buches „Löwen“ interessiert mich. Berichte doch mal weiter, ja?

Auch auf Deine Eindrücke vom neuen Eco bin ich gespannt. Eigentlich hatte ich ihn als Hörbuch notiert. Da die Meinungen zu dem Roman aber doch sehr verhalten sind, bin ich davon wieder abgekommen. So interessieren mich nun aber Deine Eindrücke sehr, damit ich meine Entscheidung festigen oder doch noch mal ändern kann.
Liebe Grüße,
Petra


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