Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon schlumpfiene » Mi 14. Dez 2011, 22:48

Liebe Petra!
So geht es mir auch das mir bei kleiner Schrift nach einer Zeit die Augen weh tun. Bis jetzt hatte ich gedacht das könnte an meiner Brille liegen. Das sich die stärke geändert hat. Aber das habe ich ja erst vor kurzen Kontroliern lassen. Das ist nur minimal was sich da ferändert hat. Lg Schlumpfine
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Bonny » Do 15. Dez 2011, 10:52

Hallo ihr Lieben,

@ Petra
Klingt ja sehr interessant, deine derzeitige Lektüre, da bin ich mal auf den Bericht gespannt, wenn du fertig bist.

@Schlumpfine
Schön, dass dir der erste Teil von Herr der Ringe so gut gefällt, ich fand den Anfang damals auch sehr spannend und konnte das Buch kaum weglegen.

Ich habe ja nun mit dem ersten Band über Nakipo, das Husky-Mädchen, und Kenny, den Indianermischlingsjungen, die ein ähnliches Schicksal verbindet und zusammenführt (welches, weiß ich noch nicht :) ), begonnen.
Mein Mann hatte damals veranlasst, dass ich die Bücher geschenkt bekam, weil ich doch so gerne Hunde mag (Katzen aber auch :) ),denn sonst wäre ich wahrscheinlich nicht darauf gekommen, da es sich eigentlich um Kinder- oder Jugendbücher handelt.
Und so ist es auch geschrieben, recht einfach, auch leicht zu verstehen, aber dennoch sehr nett.

Die ersten Kapitelchen, die ich bereits gelesen habe, in denen Nakipo nach einem offenbar schweren Unfall in die Klinik kommt und dort mit Schmerzmitteln behandelt wird und ins Land der Träume abdriftet, in das sie den Leser mitnimmt, ist schon sehr niedlich geschrieben.
Es geht da um den Weihnachtsmann, der in arger Bedrängnis ist, da seine verfressene Rentierherde, allen voran Rudolf mit der roten Nase ;), einen riesigen Kessel voller Weihnachtsplätzchenteig für die Kinder leergefuttert hat und nun nur noch mit kugelrunden Bäuchen am Boden des Kessels auf dem Rücken liegend alle Viere von sich strecken kann... Wo kriegt er jetzt bloß auf die Schnelle neuen Plätzchenteig her, und wer, um alles in der Welt, soll denn nur den Schlitten ziehen, denn die Rentiere sind dazu nicht mehr in der Lage... Hilfe holt er sich beim Großen Rat der Polarhunde, die natürlich, ganz hilfsbereit, sofort ein Hundeschlittengespann stellen wollen, das sie aber, um noch netter zu sein, aus den schnellsten Polarhunden, die in den Tierheimen untergebracht sind, zusammenstellen wollen.
Unnötig zu erwähnen, dass Nakipo natürlich davon träumt, einer dieser Schlittenhunde zu sein...
Ich bin gespannt, was passiert, wenn Nakipo aus diesem Traum erwacht und irgendwann Kenny begegnet.

Also, ihr seht, es ist schon sehr süß, und sowohl für die Jahreszeit als auch für mich als Lektüre nach dem unheimlichen Geisterfjord, der mich doch zeitweise ein bisschen mitgenommen hat, genau das richtige :).
Gut finde ich auch, dass das Buch einen leicht sozialkritischen Touch in Bezug auf den Umgang mit Tieren und Polarhunden allgemein hat, denn ich denke, dass es nicht schaden kann, Kinder früh darauf vorzubereiten.
Laut Amazon-Rezensionen soll man jedenfalls für ein solches Buch nie zu alt sein :)
Liebe Grüße,
Sabine

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Do 15. Dez 2011, 11:55

Es wird immer interessanter bei der Antiquarin, liebe Petra. Gestern Abend mochte ich gar nicht aufhören zu lesen. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber der Briefwechsel zwischen Melville und Hawthorne scheint äußerst interessant zu sein. Im Anhang habe ich gesehen, dass es echte Briefausschnitte sind, die in diese Geschichte eingewebt wurden. Das fasziniert mich ja unheimlich.
Man könnte meinen, die Geschichte ist auf diesen Briefwechsel aufgebaut.
Ich muss unbedingt schauen, dass ich ein Buch mit diesen Briefen bekomme :mrgreen:
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Do 15. Dez 2011, 12:02

Didonia hat geschrieben: Ich muss unbedingt schauen, dass ich ein Buch mit diesen Briefen bekomme :mrgreen:


Hallo Didonia

ich glaube, soviele Briefe zwischen Melville und Hawthorne gibt es garnicht. Ich meine mich zu erinnern, dass nur sechs Briefe (?) von Melville an Hawthorne überliefert sind und leider keine von Hawthorne an Melville.

Jedenfalls müssten die Briefe Melvilles in diesem Buch enthalten sein:
http://www.amazon.de/Ein-Leben-Tageb%C3 ... 166&sr=8-1

Taschenbuch:
http://www.amazon.de/Ein-Leben-Herman-M ... 166&sr=8-2
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Do 15. Dez 2011, 12:44

Genau dieses ist es, Maria. Jetzt, wo Du es schreibst, fällt mir der Titel wieder ein. Sobald mein Gehalt auf dem Konto ist, ist es meins :mrgreen:

Aus den Briefausschnitten in der Antiquarin ist nun leider nicht zu erkennen, um wie viele Briefe es sich handelt. Aber in einem Tagebucheintrag hat Hawthorne sich zu einem Besuch Melvilles geäußert. Und der Eintrag klingt lange nicht so leidenschaftlich, wie Melvilles Briefe.
Was mich ja nun interessieren würde, ist, ob Hawthorne in seinen Tagebüchern etwas über diese Geschichte geschrieben hat, die Melville ihm da schmackhaft machen möchte.
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon schlumpfiene » Fr 16. Dez 2011, 16:26

Herr der Ringe gefählt mir weiter hin sehr gut. Aber aus Privaten gründen mus ich mit Herr der Ringe erst mal eine Pause machen. Und Arbeite mich erst mal durch dieses Buch. Interaktives SkillsTraning für Borderline- Patienten. Lg Schlumpfiene
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Fr 16. Dez 2011, 17:50

Hallo zusammen,

nun kann ich abschließend über “Winters Knochen“ berichten. Mir ist die Geschichte unter die Haut gegangen. Diese Feststellung kam jedoch so recht er zum Ende hin. Zuvor war es eine interessante Geschichte, die mir vor allem wegen der intensiven Beschreibungen der Natur und des Winters imponiert hat. Zum Ende hin entfaltete die Geschichte für mich erst ihre ganze Wucht. Mit einer imposanten Einfachheit und Zwangsläufigkeit. Gerne würde weniger vage beschreiben, was mich so beeindruckt hat, doch das ginge nicht, ohne das Ende zu verraten. Deshalb setze ich es hier in Spoilerschrift, damit diejenigen, die das Buch dann irgendwann mal gelesen haben, hier nachlesen können. SPOILERSCHRIFT:

Erschütternd, auf welche Weise Ree gezwungen ist, den Beweis zu beschaffen, dass ihr Dad tot ist. Es ist unausweichlich, einen anderen Weg, als ihm dort vor Ort die Hände abzusägen gibt es nicht. Käme auch nur ein Wort über den Ort, an dem seine Leiche liegt, über Rees Lippen, so würde ihr das gleiche Schicksal bevorstehen wie ihrem Vater. Die Auflösung des existenziellen Problems von Rees Familie ist so unkompliziert wie alles dort im Hinterland. Das fand ich extrem passend ausgestaltet von Daniel Woodrell. Besonders unter die Haut ging mir aber die Szene am Schluss mit Onkel Teardrop. Wie er Ree ein letztes Mal umarmt, und sie während der Umarmung schon das Gefühl hat, dass sie einen Verdammten im Arm hält und er sich bereits aufgelöst hat, bevor er ihrem Blick entschwindet, als er so eilig davonfährt. Denn ihr und dem Leser ist klar, dass er nun den Mörder seines Bruders stellt und tötet. Und dass sein Leben danach nichts mehr wert ist. Denn er hat ja selbst mal zu Ree gesagt, dass sie ihm nie sagen darf, wer ihren Dad ermordet hat, sollte sie es je in Erfahrung bringen. Denn sonst könne er irgendwann nicht an sich halten, und würde dem Mörder auflauern, und danach selbst ermordet werden. Diese Zwangsläufigkeit dessen, was nun folgt, hat Woodrell brillant mit einer bewundernswerten Einfachheit zum Ausdruck gebracht. Ein absolut stimmiger Ausgang, bei dem ich froh war, dass Woodrell nicht den Fehler gemacht hat, mehr Worte als nötig zu verlieren. Weder Ree noch der Leser muss wissen, wer es war. Viel mehr Gewicht bekam die Szene für mich dadurch, dass einzig Onkel Teardrop es am Ende weiß, und sich auf den Weg macht… Die Szene ging mir nach, und ich denke, ich werde sie nicht vergessen.

Meine Eindrücke habe ich aber auch noch in einer :arrow: Rezension festgehalten. Die können auch diejenigen lesen, die das Buch noch vor sich haben.

Nach Weihnachten werde ich mir die Verfilmung auf blu-ray kaufen. Ich bin sehr auf die Umsetzung gespannt.

Welches Buch ich danach lese, war mir schon klar. Denn für die Zeit kurz vor Weihnachten, und wohl auch noch zwischen Weihnachten und Neujahr, hatte ich länger schon “Kälps Himmelfahrt“ von Michael Wallner ins Auge gefasst, das um diese Jahrzeit spielt. Es beginnt vielversprechend. Die Nürnberger Zeitung meinte darüber: „Das überzeugende Psychogramm eines Eigenbrötlers.“ Schon am Anfang glaubt man, dass dieses Versprechen eingelöst wird. Kälps Wunsch nach Rückzug und Passivität kommen jetzt schon gut rüber, und die Beschreibung der Tiere auf seiner Bauernhofhälfte sagte mir auch sehr zu. Michael Wallner findet z. B. einfache, aber passende Beschreibung der Kaugeräusche der verschiedenen Tiere. Ich zitiere: „Nur das Schaben der Hasenzähne war zu hören, das Schnauben der Rinder, mit dem sie das Heu vor dem nächsten Büschel prüften, das polternde Fressen der Säue.“ Da fühle ich mich selbst im Stall anwesend.

Ich werde weiter berichten.

@Didonia: Dass die Handlung von „Die Antiquarin“ um diese Briefe herum aufgebaut wird, denke ich auch. Ich mag so was ja sehr gern, und Du machst mich nun noch neugieriger auf das Buch. Und wegen der Figuren des Romans scheint sich „Die Antiquarin“ ja auch sehr zu lohnen. Schön! :-)

@Maria: Das Buch über Melville (Briefe und Tagebücher) ist ja klasse! Danke für den Hinweis und den Link. Das finde ich sehr interessant!

@Bonny: Schön, dass Du mit „Nakipo“ so viel Freude hast. Und wie ich sehe, geht es sogar ein wenig weihnachtlich dort zu. Einen sozialkritischen Einschlag gibt es auch. Und vor allem passt die Lektüre gut, nach dem gruseligen „Geisterfjord“. Das hört sich nach einem guten allmählichen Ausklang dieses Lesejahres an. :-)

@Schlumpfine: Dann hoffe ich mal, dass Du bald wieder „Herr der Ringe“ lesen kannst. Diese Fantasy-Sage eignet sich auf jeden Fall auch hervorragend für diese Jahreszeit.
Liebe Grüße,
Petra


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Ich höre gerade: :kopfhoerer:
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon schlumpfiene » Fr 16. Dez 2011, 18:39

Liebe Petra!
Da ja das Buch was ich jetzt lese mehr ein Arbeitsbuch ist werde ich mich da hoffentlich nicht zu lange mit aufhalten müssen. Ich leide leider selber an dieser Krankeit. Dewegen ist dieses Buch ein stück Terapie für mich. Aber ich bin am überlegen ob ich mal über mein schaten springe und beide Bücher Paralel lese. Habe ich noch nie gemacht. Lg Schlumpfine
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Barbara » Sa 17. Dez 2011, 08:11

Hallo Ihr Lieben,

wie bereits im Adventsthread geschrieben, lese ich wieder vorweihnachtliche Lektüre. Ich habe dieses Jahr zwar sehr spät begonnen, aber dennoch versuche ich, alle meine Bücher zu lesen.

Es sind dieses Jahr drei:
VanLiere, Donna: Ein Engel zur Weihnacht
Evans, Paul Richard: Der Weihnachtswunsch
Curtin, Michael: Der Club der Weihnachtshasser


Mit dem "Engel zur Weihnacht" habe ich begonnen. Es handelt sich um eine schöne Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die sich mit den Widrigkeiten des vorweihnachtlichen Alltags herumschlagen muss. Das Ganze ist, wie kann es anders sein, gepaart mit weihnachtlicher Mystik und genau der richtigen Menge Kitsch (dies jedoch in Maßen, zumindest bis jetzt).

@Didonia: Julia liegt leider immer noch ungelesen bei mir herum. :oops:
Die Antiquarin hört sich gut an.
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Liebe Grüße
Barbara
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Sa 17. Dez 2011, 11:42

Hallo zusammen,

@Barbara: Von Donna vanLiere habe ich mal eine ihrer weihnachtlichen Romane als Hörbuch gehört. Es waren "Die Weihnachtsschuhe", ich habe auch damals eine :arrow: Rezension dazu geschrieben. Für mich eignen sich diese Bücher eher zum hören, da ich solch süßliche Geschichten ja nicht so gern lese. Aber als Hörbuch geht es komischer Weise sehr gut. Vor allem zur Weihnachtszeit! Viel Spaß noch, und berichte weiter. Ich bin auf Deine Eindrücke zu "Der Club der Weihnachtshasser" sehr gespannt.

@Schlumpfine: Ja, versuche es mal mit dem parallel lesen. Vielleicht gewöhnst Du Dich dran. Ich lese auch lieber nur ein Buch gleichzeitig, habe aber immer wieder Phasen wo ich zwei nebeneinander lese. Zur Zeit auch wieder: ein Papier-Buch und ein ebook.
Liebe Grüße,
Petra


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