Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Rachel » Di 27. Mär 2012, 12:34

Hallo Ihr Lieben,

Bonny hat geschrieben:Ich kenne aber auch viele, die da sehr empfindlich sind, deshalb ist es nicht verkehrt, drauf hinzuweisen, wenn man die Handlung so gar nicht kennt und nicht weiß, dass es nicht um Elfen und Zwerge geht .

Auch Elfen und Zwerge können brutal sein. ;) Ich hatte damit weniger auf die Gewalttätigkeit, als vielmehr darauf hinweisen wollen, dass "Game of Thrones" eben nicht unbedingt das ist, was man sich unter klassischer Fantasy so vorstellt und deshalb eben vielleicht auch Leute anspricht, die mit zu vielen phantastischen Elementen nicht viel anfangen können. Das war z.B. bei meinem Freund so und ich schätze meine Fantasy auch "realistischer".

Wenn deine aufgenommene Version FSK 16 war, muss es ja eigentlich eine andere gewesen sein, als die die früher gelaufen ist. Ich habe schon irgendwo gelesen, dass RTL2 einiges geschnitten hat.

Und nochmal, klar gibt es die ein oder andere brutale Szene, aber die Serie spielt nun einmal in einer brutalen Welt, es gibt Krieg, Leute werden erstochen. Da liegt es halt in der Natur der Sache, dass Blut fließt. Klar kann man das überhaupt nicht mögen, aber dann ist man bei einer Serie mit einem solchen Thema eben generell nicht gut aufgehoben. Für das Thema finde ich sie ehrlich gesagt nicht übermäßig brutal.

JMaria hat geschrieben:da du nun Bücher und TV-Serie kennst. Wie verhält es sich in den Büchern mit der Sprache und mit dem freizügigen Liebesszenen?

(ich habe die Serie nicht geschaut, interessiere mich aber für die Bücher).

Maria, vielleicht fragst Du da lieber Steffi noch einmal? Ich kenne nur die ersten drei Bände und die Lektüre liegt schon recht lange zurück. Damals war der vierte Band noch gar nicht erschienen und nachdem der dann auch nur ein halber Band war, habe ich mit dem weiterelesen noch etwas gewartet. ;)

Die Bücher sind schon recht brutal und Martin ist auch bekannt dafür, dass keine Hauptfigur bei ihm sicher ist. Die ein oder andere freizügige Szene gibt es in den Büchern wahrscheinlich auch, aber nichts, was mir jetzt besonders negativ in Erinnerung geblieben ist. Sprachlich hatte ich an den Büchern auch nichts auszusetzen, aber ich fand ja schon die Dialoge in der Serie nicht sonderlich vulgär, da ist z.B. "Dexter" auch nicht besser, da wird auch gelegentlich geflucht oder geschimpft. Für mich passte der Tonfall.

Hmm, das war jetzt vermutlich überhaupt keine Hilfe. Vielleicht liest Du bei Gelegenheit mal hinein? Ein Nachteil an den Büchern ist auf jeden Fall, das Martin so langsam schreibt, dass zumindest ich die Handlung der vorigen Bücher, die ja nicht gerade unkomplex ist, schon wieder vergessen habe, bis ein neues Buch erscheint. Deswegen wollte ich auch die Bücher demnächst noch einmal lesen und die TV-Serie hat mir darauf auf jeden Fall Lust gemacht. ;)
Liebe Grüße,
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon JMaria » Di 27. Mär 2012, 12:47

Rachel hat geschrieben: Hmm, das war jetzt vermutlich überhaupt keine Hilfe. Vielleicht liest Du bei Gelegenheit mal hinein? Ein Nachteil an den Büchern ist auf jeden Fall, das Martin so langsam schreibt, dass zumindest ich die Handlung der vorigen Bücher, die ja nicht gerade unkomplex ist, schon wieder vergessen habe, bis ein neues Buch erscheint. Deswegen wollte ich auch die Bücher demnächst noch einmal lesen und die TV-Serie hat mir darauf auf jeden Fall Lust gemacht. ;)


Hallo Rachel,

das war jetzt schon hilfreich. Danke. In den Einzelheiten werde ich bei Steffi nachhaken, wenn sie die Serie geschaut hat.

dass der Autor recht lange braucht bis sein nächstes Buch herauskommt, ist mir auch schon zu Ohren gekommen. Naja, sollte ich die Serie beginnen, bin ich bestimmt nicht sehr schnell im Lesen; da dürfte vielleicht sogar der Schriftsteller schneller sein mit schreiben des nächsten Bandes *gg*
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Bonny » Di 27. Mär 2012, 12:53

Rachel hat geschrieben:Auch Elfen und Zwerge können brutal sein.

Stimmt ;). Ich weiß schon, wie du es gemeint hast.

Rachel hat geschrieben:Deswegen wollte ich auch die Bücher demnächst noch einmal lesen und die TV-Serie hat mir darauf auf jeden Fall Lust gemacht.

Dito, ich lasse nur das Wörtchen "noch" weg ;).
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Sandra » Di 27. Mär 2012, 13:12

Hm. ist das ist eher Fantasy mit einer Spur Mittelalter-Optik? Weiß auch nicht, wie ich das beschreiben soll. Fantasy alá Herr der Ringe ist das jedenfalls nicht.

ja, RTL2 hat geschnitten.Dann mal besser die späte Ausstrahlung aufnehmen, geschnitten ist immer doof.

Noch mal zur Gewalt und Freizügigkeit: Klar ist Geschmackssache. Einer kann mehr ab, der andere weniger. Ich war aber eher überrascht, dass es (noch?) nicht brutaler zugeht. Subtile Gewalt passt weder ins Genre noch in die Story. Und sprachlich fand ich da ganz und gar nichts auszusetzen...Vulgär? Alles in normalen Rahmen. War der König gemeint? Der ist großartig besetzt und die Sprache macht diese Figur zu einem großen Teil aus. Der sagt nunmal "Schlampe" und nicht "doofe Kuh" - letzteres wär auch unglaubwürdig für die Rolle. :-D

Rachel, ich kenne die Bücher nicht und bin daher froh zu hören, dass die Verfilmung sich an diese größtenteils hält.

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Trixie » Di 27. Mär 2012, 13:13

Hallo alle,

ich betrachtete mich bislang nicht als zarter besaitet oder übermäßig empfindlich in diesen Belangen. Denn natürlich habe ich schon viele Kampf- oder Schlachtszenen im Kino und Fernsehen gesehen, bei denen ordentlich Blut floß. Die gelegentliche nackte Brust oder Sexszene stört mich da auch nicht, solange ich nachvollziehen kann, daß diese Darstellung unerläßlich für die Dramaturgie ist. Nur frage ich mich, ob sie in dieser Menge in "Game of Thrones" wirklich nötig waren oder eben nur der einfachste Weg, die Triebhaftigkeit oder Lasterhaftigkeit der einen oder anderen Person dem Zuschauer zu vermitteln oder ein Volk als barbarisch und wild darzustellen. Die eine oder andere "Begattungsszene" hätte man sich da für mich persönlich sparen können, denn - ja, mir waren diese Charakterzüge etwa drei Sätze Dialog zuvor bereits deutlich geworden ;) .

Ich erwähne noch, daß auch ich die nächtliche Ausstrahlung aufgezeichnet und angesehen habe, die für unter 16jährige als "ungeeignet" deklariert war. Zur frühabendlich gesendeten Fassung kann ich daher nichts sagen. Vielleicht war sie tatsächlich entschärft. Und welche Fassung der literarischen Vorlage mehr entspricht, kann ich genauso wenig beurteilen.

Auch einen Vergleich mit "Rom" oder "Die Tudors" kann ich nicht ziehen, weil ich diese Serien nicht kenne. Vermutlich war es auch gut, daß ich sie nicht angesehen habe, denn mich ärgert es -wie ihr nun bemerkt haben dürftet- enorm, wenn Sendungen hauptsächlich über reißerische Themen wie Sex und Gewalt an den Zuschauer gebracht werden sollen, so nach dem Motto "sex sells". Leider tut es das auch in immer mehr Fällen, und weitere Inhalte -wie historische Genauigkeit und Fakten- bleiben da schon mal auf der Strecke. Schade, aber das ist mit einer der Gründe, warum ich neueren Produktionen mit einiger Vorsicht begegne. Früher schafften das die Filmemacher anders rüberzubringen, deutlich ausgewogener, Extreme und Provokation waren als Stilmittel nicht so wichtig. Das empfinde ich als gekonnt und so scheinen Filme und Serien meinem eigenen Gemüt eher zu entsprechen. Vermutlich bin ich für moderne Produktionen auch nicht mehr unbedingt die anvisierte Zuschauer-Zielgruppe...

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Trixie » Di 27. Mär 2012, 13:25

Hallo Sandra,

Sandra hat geschrieben:Vulgär? Alles in normalen Rahmen. War der König gemeint? Der ist großartig besetzt und die Sprache macht diese Figur zu einem großen Teil aus. Der sagt nunmal "Schlampe" und nicht "doofe Kuh" - letzteres wär auch unglaubwürdig für die Rolle. :-D


es war in meinem Beitrag nicht nur der König gemeint, sondern verschiedene Figuren, deren Sprache sehr derb ist - wohlgemerkt: für meinen Geschmack. Aber für mich persönlich ist selbst in unserer modernen und realen Welt der Gebrauch von Worten wie z.B. "F..tze" oder "f.cken" vulgär und anstößig, ganz besonders wenn in dieser Wortwahl von dem eigenen Ehepartner gesprochen wird - da ändert es für mich nichts, wenn die Handlung auf dem Bildschirm in eine mittelalterlich anmutende Fantasy-Welt verlagert ist.

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Rachel » Di 27. Mär 2012, 13:42

Hallo Ihr Lieben,

Sandra, ja, in meinen Augen hält sich die Verfilmung wirklich sehr eng an die Buchvorlage. Klar gibt es die ein oder andere kleinere Abweichung, aber insgesamt eine sehr gelungene Umsetzung. Auch die Figuren sind hervorragend besetzt. Klar, sehen natürlich nicht alle genauso aus, wie in meinem Kopf, aber es ist auch niemand dabei, der für mich falsch aussieht.

Was die Gewalt betrifft, natürlich kann man einen Schwertkampf auch zeigen, indem der geschlagene Gegner stöhnt, umfällt und fertig, aber sorry, das passt für mich nicht zu dem düsteren Grundton der Serie. Ich muss mich da eindeutig Sandra anschließen, ich hätte eher noch mehr brutale Szenen erwartet und ich kann absolut nicht unterschreiben, dass das nur Effekthascherei ist. In meinen Augen lebt die Serie ganz sicher nicht nur von "Sex und Gewalt", sondern von der Handlung und den Charakteren. "Sex sells" und Provokation? Da gibt es ganz andere Serien, ich fürchte, wenn es danach ginge könnte "Game of Thrones" nicht punkten und wäre ein ziemlicher Flop geworden. Wie gesagt, mir fiele zumindest eine Sexszene in, die ich etwas überflüssig fand, aber alles in allem hat es für mich gepasst. Aber ich fürchte, wir werden uns da nicht einig.

Und Trixie, was die Ehepartner betrift, ich fürchte Du sprichst hier von König und Königin und die beiden sind sich ja jetzt alles andere als in inniger Zuneigung zugetan... Mal abgesehen davon, dass ich auch nicht ausschließen möchte, dass die Synchonisation nicht immer gelungen ist, mir ist nämlich beim besten Willen keine besonders derbe Wortwahl aufgefallen.

Übrigens, weil hier immer "Rom" und "Tudors" genannt wird, "Rom" ist für mich schon eine Liga über den Tudors, das möchte ich nochmal betonen. ;)
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Bonny » Di 27. Mär 2012, 14:52

Hallo ihr Lieben,

Rachel hat geschrieben:Aber ich fürchte, wir werden uns da nicht einig.

So sieht's aus, und das ist ja auch gar nicht schlimm. Ich finde, es sollte hier letztendlich auch gar nicht unbedingt darum gehen, ob einem die Serie an sich gefällt oder nicht, sondern darum, ob die Romanvorlage gut umgesetzt ist. Für die Vorlage kann die Serie ja nichts, und wenn die Verfilmung gut umgesetzt ist, dann finde ich das ne gute Sache und toll für diejenigen, die die Bücher mögen.
Und für so welche wie mich, die die Bücher (noch) nicht kennen, aber die Serie trotzdem mögen :).
Jeder hat einen anderen Geschmack und ein anderes Empfinden. Und wem die Serie gefällt, der guckt sie, und wem sie nicht gefällt, der guckt sie nicht (weiter). :)
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Trixie » Di 27. Mär 2012, 15:29

Hallo alle,

ja, das dürfte der Konsens für uns sein, daß ein solches Produkt ganz individuell von den einzelnen Zuschauern aufgenommen wird und daß unser Eindruck auch davon abhängt, was wir jeweils sonst zu sehen bekommen, das unsere Meßlatte letztendlich ausrichtet. Bei einigen wird alles im normalen Rahmen sein, bei anderen diesen eben sprengen. Muß man sich dann auch nicht weiter antun, (noch) gibt es ja Alternativen, die den eigenen Vorstellungen eher entgegenkommen.

Gruß,
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Trixie » Di 27. Mär 2012, 15:35

Hallo Rachel,

Rachel hat geschrieben:Und Trixie, was die Ehepartner betrift, ich fürchte Du sprichst hier von König und Königin und die beiden sind sich ja jetzt alles andere als in inniger Zuneigung zugetan... Mal abgesehen davon, dass ich auch nicht ausschließen möchte, dass die Synchonisation nicht immer gelungen ist, mir ist nämlich beim besten Willen keine besonders derbe Wortwahl aufgefallen.


ja, ich meine damit König und Königin, aber nicht ausschließlich. Die von mir beanstandeten Worte fielen auch mehrfach aus dem Munde anderer Figuren, weswegen ich auch einen Gesamteindruck von derber Sprache und nicht den Eindruck eines Einzelfalls für die -durchaus mit seinem Charakter konformen- Ausdrucksweise einer einzelnen Figur gewonnen habe ... weswegen ich mich aber auch deiner Überlegung wegen der Synchro anschließen kann: Denn auch die Möglichkeit, daß sie hier einfach nicht ideal gemacht worden ist, kann leider nicht ausgeschlossen werden. Über sowas habe ich mich in den vergangenen ein, zwei Jahren schon bei anderen Filmen und Serien mehrmals ärgern dürfen.

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