Elend lang werden Kleinigkeiten bis ins Genaueste beschrieben. Die Geschichte nimmt keine Fahrt auf. Trotz des Humors und der Phantasie von Walter Moers kommt keine Spannung auf. Das bin ich von seinen Büchern anderes gewohnt. Und dann, zum Schluss erfährt man, dass dies nur die Ouvertüre ist.
Ich habe den Eindruck, dass hier für den Markt geschrieben wird. Nach dem Motto: Erst mal gut anfüttern, dann wird auch das nächste Buch/Hörbuch gekauft. Bei mir funktioniert das jedenfalls nicht!
Momo111 hat geschrieben:Mit Pascal Merciers Buch Lea habe ich abgeschlossen und habe ihm zehn von zehn Punkten gegeben. Mir hat es total gut gefallen.
Nun beginne ich mit oben genannter Lektüre und bin schon ganz gespannt darauf. Nicht nur auf den Buchtitel, sondern generell auch auf Dostojewski. Lange, lange ist es her, als ich ihn das letzte Mal gelesen habe und hoffe nun, ihn neu entdecken zu können.
Euch allen ein wunderschönes Wochenende!
JMaria hat geschrieben:Momo111 hat geschrieben:Mit Pascal Merciers Buch Lea habe ich abgeschlossen und habe ihm zehn von zehn Punkten gegeben. Mir hat es total gut gefallen.
Nun beginne ich mit oben genannter Lektüre und bin schon ganz gespannt darauf. Nicht nur auf den Buchtitel, sondern generell auch auf Dostojewski. Lange, lange ist es her, als ich ihn das letzte Mal gelesen habe und hoffe nun, ihn neu entdecken zu können.
Euch allen ein wunderschönes Wochenende!
Hallo Momo,
sogern ich Dostojewskis mag, ist er mir oft zu dialog lastig. Nach den "Dämonen" im letzten Jahr brauchte ich dringend eine Pause. Doch deine Rezi hat mich wieder erinnert, daß er schon ein großartiger Erzähler ist. Wenigstens ist der Spieler nicht so umfangreich und dir haben die Szenen mit der Tante besonders gut gefallen. Ich mag es wenn sich eine Nebenfigur herauskristallisiert. Das wollt ich dich kurz wissen lassen.
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