Hallo meine Lieben,
in den letzten Wochen las ich das Buchgeschenk einer Freundin, mit der ich zusammen eingeschult wurde. Lang, lang ist's her.
"
Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" Eine wahre Geschichte, von Per J. Andersson
Ich brauchte in dieser Zeit leichte Lektüre, die nicht belastend wirkte, sondern hoffnungsvoll stimmte. Genau so kam das Buch daher.
Ein Inder, der aus einer der unteren Kasten stammt, lernt in Indien eine Schwedin kennen und verliebt sich in sie. Ihm ist kein Weg zu weit, kein Umweg zu groß und keine Schwierigkeit, bei deren Überwindung, zu schwer, um der jungen Frau nach Schweden zu folgen. Dem Leser wird das Kastendenken näher gebracht, als auch die Zähigkeit, sich daraus zu befreien.
Es ist ein Buch, das Hoffnung macht. Ende gut, alles gut.
