von Petra » Mi 4. Feb 2026, 16:14
"Lázár" habe ich als Buch, und bin nach wie vor gespannt auf diesen Debütroman. Das Reinlesen hatte mir sehr zugesagt.
Dass Nelio Biedermann Passagen von Proust verwendet haben soll, habe ich auch gehört.
Danke für den Hinweis, dass der Sprecher des Hörbuchs so gut ist, Maria. Max von Pufendorf werde ich mir merken.
Steffi, in den 80er Jahren halte ich mich auch gerne auf. Ist es doch die Zeit meiner Kindheit und Jugend. Auch das Thema mit dem Gewicht erscheint mir interessant. Erstaunlich, wie gewichtig das Thema immer wieder ist.
Ich bleibe im Hörfluss! Das freut mich. "Die ewigen Toten" von Simon Beckett haben mich gut unterhalten, da ich die David Hunter-Reihe mag. Es gibt manche Übertreibungen (sehr viele Leichen), aber bei der Reihe kann ich das nachsehen. Unterhält mich trotzdem einfach immer gut, und das ist ja die Hauptsache.
Im Anschluss habe ich begonnen mit "Die Frau des Serienkillers" von Alice Hunter. Auch hier höre ich interessiert und gerne zu. Als der Ehemann von Beth Hardcastle verhaftet wird, gerät das perfekte Leben von Beth ins Wanken. Hat ihr Ehemann wirklich getan was ihm vorgeworfen wird? Ist er wirklich ein Mörder? Und wenn ja, kann es sein, dass eine Ehefrau nichts ahnt, nichts merkt? Das fragen sich ihre Nachbarn. Und auch Beth selbst hat Geheimnisse.
Die ungekürzte Lesung wird von verschiedenen Sprechern gesprochen. Den größten Teil bestreitet Rebecca Veil, und macht das sehr gut. Die anderen Sprecher ebenfalls.
Ich habe schon über die Hälfte gehört. Kann gut sein, dass ich mir die anderen beiden Teile der Trilogie auch anhören werde. Es sind wohl alles in sich abgeschlossene voneinander unabhängige Geschichten, aber das Thema (die Frau, die Tochter, die Schwester) eines Serienkillers verbindet diese drei Teile miteinander.
Mich freut, dass ich wieder Freude am Hören gefunden habe.