Hallo alle,
ich habe The Crocodile's Last Embrace, den sechsten Band der Jade-del-Cameron-Reihe von Suzanne Arruda, beendet und bin, soviel sei schon mal vor einer ausführlicheren Rezi zum Buch verraten- einigermaßen erleichtert, daß die Autorin die Geschichte darin in einer Form abgeschlossen hat, die eine lange Wartezeit auf ein evtl. irgendwann einmal doch noch folgendes Abenteuer von Jade für mich als Leser erträglich macht. Vermutlich hat Arruda zu dem Zeitpunkt schon gewußt, daß ihr Verleger die Reihe nicht fortsetzen würde und deshalb auf ein offenes Ende oder "Cliffhanger", wie z.B. im Band davor, verzichtet.
Danach habe ich zu einem neuen Buch gegriffen, der wiederum der erste Band einer Reihe ist:
Charlotte MacLeod: Ein Glas voll Mord, als Kindle-Ausgabe von Dumonts Digitaler Kriminalbibliothek.
Es ist der erste -und einzige ins Deutsche übersetzte- Fall um den kanadischen Inspector Madoc Rhys. Bislang gefällt mir die Geschichte gut, sie ist in MacLeods vertrautem Stil geschrieben und spielt -ähnlich wie die Balaclava-Fälle- in einer ländlichen Umgebung in der kanadischen Provinz New Brunswick (und direkt an der Grenze zum US-amerikanischen Maine). Ich komme gut voran, nach zwei Abenden bin ich schon etwa in der Mitte des Buches. Was ich mich allerdings frage: Wann tritt der Inspector denn endlich in Erscheinung? Immerhin ist es bereits zu zwei fragwürdigen Todesfällen und einem dubiosen Brand gekommen...
Maria, ich glaube, du kennst diesen Krimi schon. Kannst du dich noch erinnern?
Gruß,
Trixie


