Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Do 24. Feb 2022, 20:05

Hallo Kessy,

Ken Follett kann echt spannend schreiben. Es ist schon eine ganze Weile her als ich „ Auf den Schwingen des Adlers" las, aber ich fand’s auch spannend.
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon Sonja » Fr 25. Feb 2022, 22:21

Hallo zusammen,

Georges Simenon hat mich mit seinem Kommissar Maigret gepackt und so landete der zweite Band Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet bei mir und ich bin erneut sehr begeistert - und froh, dass Simenon so viel geschrieben hat. Auch bei den Non-Maigrets habe ich mich inzwischen umgesehen.
Liebe Grüße, Sonja

Hold fast to dreams ~ for if dreams die ~ life is a broken-winged bird ~ that cannot fly. Langston Hughes
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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon Trixie » So 27. Feb 2022, 16:04

Mord in Cornwall habe ich inzwischen ebenfalls beendet und auch dieses Mal hatte ich das nächste Buch gleich zur Hand, denn genau an dem Tag wurde wieder einmal ein Klassiker von Gerald Verner als kostenloses Ebook angeboten. Ich habe im Laufe der letzten Jahre schon einige dieser Gratisangebote genutzt, bin aber bislang nie dazu gekommen sie zu lesen. Dabei klingen die Inhaltsangaben immer so gut!

Wie in den meisten seiner Geschichten handelt es sich auch bei The Seven Clues um eine Art Spionage-/Abenteuer-/ Kriminalroman: Es sind die 1930er Jahre. Der junge Peter Clayton hat sich durch eine kleine Erbschaft vom Leben als Journalist zurückziehen können und lebt nun beschaulich in einem Cottage auf dem englischen Land, bis eines Abends sein ehemaliger Kollege Norris Jordan bei im auftaucht und ihm anvertraut, er sei gerade vom Kontinent zurückgekehrt und habe eine internationale Verschwörung aufgedeckt. Die detailierten Informationen dazu hat er in sieben Botschaften aufgeteilt und sieben vertrauenswürdigen Freunden zur sicheren Aufbewahrung zukommen lassen, bis Jordan oder ein von ihm ermächtigter Vertreter sie holen kommen. Wer diese sieben Personen sind, erfährt man nur durch sieben rätselhafte Hinweise, und den ersten kann Jordan seinem Freund gerade noch geben, bevor er von seinen Verfolgern ermordet wird. Nun selbst auf der Flucht, wendet sich Clayton an Michael Dene vom Secret Service um Hilfe. Gemeinsam machen sie sich daran, die Hinweise zu entschlüsseln und die Informationen vor der Gegenseite zu erhalten, die ihnen ständig dicht auf den Fersen - und manchmal sogar voraus- zu sein scheint.

Ich habe schon ein gutes Drittel des Buches durch, das mir bislang sehr gut gefällt und vom Inhalt ein wenig an John Buchans Robert-Hannay-Abenteuer (Die 39 Stufen) erinnert. The Seven Clues ist ein richtiger Klassiker der 1930er Jahre, spannend und wartet mit einem guten Tempo auf. Ich glaube, da bin ich wirklich auf einen Autor gestoßen, an dessen Werken ich noch viel Freunde haben werde und bei dem es sehr schade ist, dass Gerald Verner -zumindest hierzulande- kaum bis gar nicht bekannt ist, obwohl erstaunlicherweise bereits in den 1930er Jahren ziemlich zeitnah mehrere seiner Krimis deutschsprachig im Eden Verlag veröffentlicht wurden. Danach leider Flaute im deutschsprachigen Raum. In England hingegen war Verner noch lange als Krimi-Autor, Verfasser von Skripten für Film, Fernsehen (auch eine Episode von Mit Schirm, Charme und Melone stammt von ihm) und Theater (u. a. eine Adaption von Agatha Christies Towards Zero/ Kurz vor Mitternacht) bekannt.

Ich bin jetzt jedenfalls sehr neugierig geworden auf seine anderen Bücher und ziemlich glücklich, bereits so viele von seinen Werken als kostenlose Ebooks ergattert zu haben, bislang einfach nur, weil die Inhaltsangaben nach etwas für mich klangen. Sie werden aus meinem bodenlosen Ebook-Vorrat nun gewaltig nach oben rücken und regelmäßig in meine Jahreslektüre eingeschoben.
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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon Petra » So 27. Feb 2022, 20:02

Hallo zusammen,

@Sonja: Wie toll, dass du gleich mit dem nächsten Band von Maigret weitergemacht hast, und abermals so begeistert bist. Ich bin ausgesprochen gespannt auf deinen Bericht, und wünsche dir viel Freude mit dem Kommissar! Und welche Non-Maigrets dir ins Auge gefallen sind, interessiert mich natürlich auch. Ich muss mich auch mal wieder bei den Non-Maigrets umschauen.

@Kessy: Ken Follett, daran habe ich auch sehr gute Lese-Erinnerungen von früher. Viel Lesefreude!

@Maria: Du machst Lust auf "Stableford".

@Trixie: Da hast du dir anscheinend was richtig gutes rausgesucht. Klingt wirklich gut, ich bin gespannt auf deinen weiteren Bericht. Auch der Vergleich mit "Die 39 Stufen" macht neugierig.

@Didonia: "Island. Eine Insel und ihre Bücher" scheint ja wirklich sehr lesenswert zu sein. Vielen Dank für deinen Bericht, Didonia.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mo 28. Feb 2022, 10:14

Hallo Steffi,

ich habe „Dunkel“ (Hulda 1) beendet und weiß nun was du mit der Erzählweise meintest. Das Ende war überraschend und ich bin neugierig wie die Reihe weitergeht und WARUM der Autor das so gewählt hat, das frag ich mich schon.
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon Kioki » Mo 28. Feb 2022, 12:39

Hallo zusammen,

ich mische mich hier nach längerer Zeit mal wieder ein - nachdem ich es endlich geschafft habe, mein technisches Equipment soweit auf einen neuen Stand zu bringen, dass ich wieder einigermaßen bequem ins Internet komme. Aber das sollte nicht das Thema sein.
Was Bücherlesen angeht, habe ich seit ungefähr zwei Jahren ein auch mir selbst eher unerklärliches Faible für Seefahrer-Romane. Im weitesten Sinne Romane, in denen Menschen unter allerwidrigsten Bedingungen, in Kälte, Salzwasser, Sturm um ihr Überleben kämpfen.
Angefangen habe ich mit Moby Dick in der Übersetzung von Matthias Jendis, gefesselt hat mich auch Nordwasser von Ian McGuire. Früher schon gelesen hatte ich Die Schrecken des Eises und der Finsternis von Christoph Ransmayr. Außerdem hatte ich ein paar Tagebuchaufzeichnungen von Seefahrern der P-Liner (die letzten großen Segelschiffe, die noch um die Erde segelten) oder von Besatzunngsmitgliedern auf Walfänngern, zum Beispiel Tage des Grauens und der Verzweiflung von Owen Chase.Der Titel sagt eigentlich schon alles. Dabei faszinieren mich die Alltagsbeschreibungen und der Widerstand gegen menschenwidrigste Bedingungen. Es kann schon mal ziemlich eklig werden, wenn sich zum Beispiel jemand, um dem Erfrierungstod zu entgehen, in einen gerade erlebten Bären hineinlegt. Aber in Krimis wird es ja auch manchmal eklig.
Im Moment lese ich Die Unschuldigen von Michael Crummey. Darin geht es um ein Geschwisterpaar, das sich an einer Küste irgendwo vor Neufundland (?) nach dem Tod der Eltern alleine durchschlägt. Ich finde die Geschichte sehr spannend geschrieben.
Es geht sowohl um den Überlebenskampf als auch um die Interaktion zwischen den Geschwistern, auch ihre persönlichen Entwicklungen. Gelegentlich landen Schiffe an ihrer Küste, aber die Besucher ziehen jeweils nach kurzer Zeit weiter. Ich habe erst etwa drei Fünftel in dem Buch gelesen und bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
Ich wundere mich selbst, wie diese Lesevorliebe entstanden ist, aber vielleicht tut es einfach gut, in ganz andere Welten einzutauchen. So wie andere Krimis lesen sind es bei mir glaube ich diese See- und Überlebensabenteuer.
Als Kind/Jugendliche hatt ich natürlich auch Robinson Crusoe gelesen. Und ganz früher Die Höhlenkinder von Th. A. Sonnleitner. Das ist auch so eine Entwicklungsgeschichte von zwei Kindern, die zwar nicht an der See, aber in einem Tal eingeschlossen sind und sich alleine durchschlagen müssen. Sie erfinden im Lauf der Zeit alle möglichen Jagd- und Alltagswerkzeuge.
Soweit erst mal, das hat jetzt nichts mit dem hier gerade laufenden Austausch zu tun, aber ich wollte es einfach gerne erzählen.
Grüße, Kioki
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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mo 28. Feb 2022, 12:56

Hallo Kioki

ein schöner Lesebericht. Es erinnert mich an meine Phase, wo ich gern Seefahrer-Romane las, hauptsächlich im Bereich der Klassiker. Moby Dick“ war auch darunter, aber auch ein paar Romane von Joseph Conrad, den ich immer noch gerne lese.
Empfehlen kann ich dir „Lord Jim“ und „Herz der Finsternis“ (spielt allerdings auf einem Fluss).

Und hier geht’s zu Petras Seefahrer-Projekt
viewtopic.php?f=2&t=6036&hilit=Seefahrer

Vielleicht findest du noch die eine oder andere Anregung :buch:
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon Kioki » Mo 28. Feb 2022, 17:27

Danke für die Tipps, Maria! Herz der Finsternis habe ich tatsächlich vor etwa einem Jahr auch schon gelesen. Das fand ich auch ziemlich hart. Und das ist ja super, dass es hier einen speziellen Seefahrer-Bücherthread gibt! Da schaue ich mich gleich man um. Natürlich lese ich nicht ausschließlich solche Bücher, übrigens.
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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mo 28. Feb 2022, 17:48

Hallo Kioki,

schön von dir zu lesen. Und dann auch noch von deinem Faible für Seefahrer-Romane, das du dir selbst nicht erklären kannst. Denn mir geht es seit ca. drei Jahren genauso. :kichern:
Hätte ich nie vermutet, dass mir das Genre liegt. Aber durch "Wir Ertrunkenen" von Carten Jensen habe ich Geschmack daran gefunden, und lese seither jedes Jahr möglichst einen Roman aus diesem Genre.

"Nordwasser" befindet sich schon länger auf meinem Audible-Merkzettel. Den Roman würde ich gerne hören. Schön, durch dich daran erinnert zu werden.

Und toll, dass du derzeit "Die Unschuldigen" von Michael Crummey liest. Das Buch interessiert mich schon lange. Mich würde deine abschließende Meinung interessieren, wenn du durch bist.

Weiterhin viel Freude mit dem Genre.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2022...ich lese gerade...

Beitragvon Kessy1 » Mo 28. Feb 2022, 19:54

Trixie hat geschrieben:Mord in Cornwall habe ich inzwischen ebenfalls beendet und auch dieses Mal hatte ich das nächste Buch gleich zur Hand, denn genau an dem Tag wurde wieder einmal ein Klassiker von Gerald Verner als kostenloses Ebook angeboten. Ich habe im Laufe der letzten Jahre schon einige dieser Gratisangebote genutzt, bin aber bislang nie dazu gekommen sie zu lesen. Dabei klingen die Inhaltsangaben immer so gut!

Wie in den meisten seiner Geschichten handelt es sich auch bei The Seven Clues um eine Art Spionage-/Abenteuer-/ Kriminalroman: Es sind die 1930er Jahre. Der junge Peter Clayton hat sich durch eine kleine Erbschaft vom Leben als Journalist zurückziehen können und lebt nun beschaulich in einem Cottage auf dem englischen Land, bis eines Abends sein ehemaliger Kollege Norris Jordan bei im auftaucht und ihm anvertraut, er sei gerade vom Kontinent zurückgekehrt und habe eine internationale Verschwörung aufgedeckt. Die detailierten Informationen dazu hat er in sieben Botschaften aufgeteilt und sieben vertrauenswürdigen Freunden zur sicheren Aufbewahrung zukommen lassen, bis Jordan oder ein von ihm ermächtigter Vertreter sie holen kommen. Wer diese sieben Personen sind, erfährt man nur durch sieben rätselhafte Hinweise, und den ersten kann Jordan seinem Freund gerade noch geben, bevor er von seinen Verfolgern ermordet wird. Nun selbst auf der Flucht, wendet sich Clayton an Michael Dene vom Secret Service um Hilfe. Gemeinsam machen sie sich daran, die Hinweise zu entschlüsseln und die Informationen vor der Gegenseite zu erhalten, die ihnen ständig dicht auf den Fersen - und manchmal sogar voraus- zu sein scheint.

Ich habe schon ein gutes Drittel des Buches durch, das mir bislang sehr gut gefällt und vom Inhalt ein wenig an John Buchans Robert-Hannay-Abenteuer (Die 39 Stufen) erinnert. The Seven Clues ist ein richtiger Klassiker der 1930er Jahre, spannend und wartet mit einem guten Tempo auf. Ich glaube, da bin ich wirklich auf einen Autor gestoßen, an dessen Werken ich noch viel Freunde haben werde und bei dem es sehr schade ist, dass Gerald Verner -zumindest hierzulande- kaum bis gar nicht bekannt ist, obwohl erstaunlicherweise bereits in den 1930er Jahren ziemlich zeitnah mehrere seiner Krimis deutschsprachig im Eden Verlag veröffentlicht wurden. Danach leider Flaute im deutschsprachigen Raum. In England hingegen war Verner noch lange als Krimi-Autor, Verfasser von Skripten für Film, Fernsehen (auch eine Episode von Mit Schirm, Charme und Melone stammt von ihm) und Theater (u. a. eine Adaption von Agatha Christies Towards Zero/ Kurz vor Mitternacht) bekannt.

Ich bin jetzt jedenfalls sehr neugierig geworden auf seine anderen Bücher und ziemlich glücklich, bereits so viele von seinen Werken als kostenlose Ebooks ergattert zu haben, bislang einfach nur, weil die Inhaltsangaben nach etwas für mich klangen. Sie werden aus meinem bodenlosen Ebook-Vorrat nun gewaltig nach oben rücken und regelmäßig in meine Jahreslektüre eingeschoben.


Das hört sich wirklich spannend an! Ich werde gleich mal nach The seven Clues googeln!

Meine neue Lektüre kommt von Lucinda Riley. Ich lese gerade "Die siebente Schwester". Das Buch habe ich von einer Nachbarin geschenkt bekommen.
Herzliche Grüße aus Lübeck
http://www.kessysbuechertruhe.wordpress.com
Ich lese gerade:Ihr fremder Ehemann-Alison James
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