Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Fevvers » Do 10. Feb 2011, 20:38

Hallo Doris,

es handelte sich keineswegs um einen Diebstahlsversuch in finsterer Gasse, sondern um einen Anfall von Fürsorglichkeit innerhalb der häuslichen Sphäre. *bg*

Ich bin mir jetzt schon sicher, dass der neue Capus ein Highlight in meinem Lesejahr bleiben wird. Ich mag Bücher sehr gern, die 'leichtfüßig' erzählt und gleichzeitig tiefgründig sind.
Liebe Grüße, Fevvers

Ich lese gerade: Florian Illies, 1913 (S.Fischer)

Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Doris » So 13. Feb 2011, 09:30

Fevvers hat geschrieben:Hallo Doris,

es handelte sich keineswegs um einen Diebstahlsversuch in finsterer Gasse, sondern um einen Anfall von Fürsorglichkeit innerhalb der häuslichen Sphäre. *bg*



Das ist ja beruhigend :) - das andere Szenario wäre auch mehr als bedenklich gewesen. Ich kann dich durchaus verstehen, Capus betreffend, die Leseprobe fand ich auch sehr, sehr überzeugend.

Ich bin seit gestern mit diesem Buch hier beschäftigt:

Abschied von Rock Harbor - Rebecca Chace

Nach all den Adoleszenzproblemen mal etwas ganz anders :mrgreen:, obwohl die Geschichte anfängt als die Protagonisten gerade mal vierzehn/fünfzehn sind.

Liebe Grüße
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Binchen » So 13. Feb 2011, 12:16

Mal ein wenig was, für die leichte Unterhaltung,

liebe Britti, Gisa Pauly schreibt so schön locker (Die Tote am Watt) , dass man auch mal eben schnell so einen Krimi gelesen hat. Meine Wartezeit IM Flieger hat dazu geführt, dass ich es am Donnerstagmorgen auch schon ausgelesen hatte.
Einfach köstlich die Art Ermittlungen zu führen - Verstand und Bauch gegenübergestellt. Kühler männlicher Norden wetteifert mit südlichem Bauchgefühl, Charme, guten Ideen und Familienehre.

Ich wette das Buch wäre auch ein tolle Ergänzung für die Geburtstagsgeschenksammlung Deine Oma, ihr dürfte die alte Dame auch sehr gefallen, weil Oma halt nicht, wie erwartet brav das Haus hütet.
Zuletzt geändert von Binchen am So 13. Feb 2011, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Fevvers » So 13. Feb 2011, 12:58

Hallo Doris,

ich habe mir die Inhaltsangabe von "Abschied von Rock Harbor" durchgelesen, klingt interessant.

A pros pos Adoleszenz: Kennst Du "Tschick" von Wolfgang Herrndorf? Ich fand's großartig und habe mich gefreut, dass W.H. damit für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert worden ist.

Nach dem Capus habe ich einen Krimi gelesen (P.J. Tracy, "Sieh mir beim Sterben zu") sowie einen Comic (Ralf König, "Der Anti-Typ") und brauche jetzt wieder etwas mit mehr 'Biss'. Vielleicht endlich den Bakker.

LG, Fevvers
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Barbara » So 13. Feb 2011, 18:35

Hallo Ihr Lieben,

heute konnte ich endlich mal wieder ein großes Stück in "Freiheit" von Jonathan Franzen lesen.
Das Buch gefällt mir sehr gut und ich bedauere es, zurzeit nicht mehr Zeit dafür zu haben. Die Geschichte ist gut und stimmig, auch wenn sie nicht "ganz ohne" ist. Besonders gefällt mir Franzens Art zu erzählen und und sein Umgang mit der Sprache. Wie hier schon mehrfach betont wurde: Franzen KANN Geschichten erzählen!
Freiheit ist ein Buch, dem man Zeit widmen muss. Alles andere würde dem Buch nicht gerecht werden; und dies wäre sehr bedauerlich.
:lesen_und_nachdenken:
Liebe Grüße
Barbara
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon SilkeS. » Mo 14. Feb 2011, 10:41

Barbara hat geschrieben:Hallo Ihr Lieben,

heute konnte ich endlich mal wieder ein großes Stück in "Freiheit" von Jonathan Franzen lesen.
Das Buch gefällt mir sehr gut und ich bedauere es, zurzeit nicht mehr Zeit dafür zu haben. Die Geschichte ist gut und stimmig, auch wenn sie nicht "ganz ohne" ist. Besonders gefällt mir Franzens Art zu erzählen und und sein Umgang mit der Sprache. Wie hier schon mehrfach betont wurde: Franzen KANN Geschichten erzählen!
Freiheit ist ein Buch, dem man Zeit widmen muss. Alles andere würde dem Buch nicht gerecht werden; und dies wäre sehr bedauerlich.



Hallo Barbara!

Das Buch subbt bei mir. Danke für Deinen letzten Satz, das ist wichtig, damit ich den richtigen Zeitpunkt beim Lesen wähle.

Gruß silkeS.
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mo 14. Feb 2011, 10:49

Hallo zusammen,

"Ausnahme" gestaltet sich weiterhin sehr interessant. Man steigt tief ein in das momentane Leben der drei (eigentlich vier, aber eine ist bisher noch nicht in den Mittelpunkt gerückt) Frauen. Der Leser erfährt von ihren persönlichen Problemen in ihrem jeweiligen Alltag. Besonders aber die Konflikte, die sie miteinander haben, sind und bleiben das zentrale Thema. Und das ist wirklich hochgradig interessant in Szene gesetzt. Wie Situationen und Verhaltensweisen fehlgedeutet werden und die Intrigen dadurch immer größere Kreise ziehen, welcher Teufelskreis diese gegenseitigen Angriffe darstellen und welche Gefühle dieses Ausgrenzungen auslösen - wirklich ausgesprochen interessant!

Ebenso die Einschübe von Artikeln, die Arbeit der Frauen im Zentrum für Information über Völkermord betreffend. Diese nüchterne Art die Fakten darzulegen, birgt eine ganz eigene Art von Schrecken. Was Menschen anderen Menschen antun können. Im Großen oder (im Büro) im Kleinen, darüber kann man in diesem Buch viel erfahren.

@Britti: Schön, dass Du das Buch auch interessant findest! Ich könnte mir vorstellen, dass es Dir auch zusagt. Auf jeden Fall ein sehr interessantes Thema! Und ansprechend aufbereitet.

@Fevvers: Oh, der neuste von P.J. Tracy. Wie hat Dir "Sieh mir beim Sterben zu" denn gefallen? Auch im Vergleich zu den vorherigen vier Bänden? Ich habe nach Band 2 ja noch nicht weitergelesen. Du erinnerst mich aber daran, dass ich das bei Gelegenheit mal machen sollte/möchte.

Dass Du nach etwas Lockerem gern auch wieder was mit Biss hättest, kann ich sehr gut verstehen! Ich brauche diesen Wechsel auch oft! Vielleicht wird es ja wirklich der Bakker. Je mehr Zeit verstreicht, seit ich "Oben ist es still" gelesen habe, umso intensiver wirkt es auf mich. Es hat wirklich sehr viele Gedanken und Gefühle in mir ausgelöst. Für mich wirklich ein ausgesprochen interessantes Buch, sehr eigenwillig erzählt. Ich bin gespannt - wann immer es bei Dir dran ist - wie es wohl auf Dich wirken mag.

Und nun noch einen Tadel! Warum? Deswegen:

Du schriebst an Doris hat geschrieben:A pros pos Adoleszenz: Kennst Du "Tschick" von Wolfgang Herrndorf? Ich fand's großartig und habe mich gefreut, dass W.H. damit für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert worden ist.


Da war ich ja förmlich gezwungen, doch mal die Inhaltsangabe des Buches zu lesen. Ich bin sonst immer trotz interessierten Blick auf Cover und Titel wunderbar daran vorbei gekommen - damit war es nun aus, aufgrund Deines Postings. Das klingt sehr reizvoll! Und da Du so begeistert davon warst, reizt es umso mehr! Mangels Lesezeit habe ich nun zunächst mal das Hörbuch ins Auge gefasst, das auch sehr gut gelungen sein soll. Es befindet sich auf meiner Wunschliste. Und bei Amazon ist es derzeit auch noch runtergesetzt. Da kann ich wohl nicht lange widerstehen! Du hast mich sehr neugierig darauf gemacht. Und es ist auch noch für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert worden - interessant! Danke für die Info.

Und stimmt, für Doris könnte das auch etwas sein! Der Inhalt klingt ganz danach. Stifte sie nur an - sie macht das andersherum ja auch immer ohne Rücksicht auf Verluste! :mrgreen:

@Doris: "Abschied von Rock Harbor" klingt sehr interessant. Es hat sich zwischen Deinen Februar-Stapel geschmuggelt, richtig? Und richtig, auch wenn es in einer reifen Liebesgeschichte zu münden scheint, so entspringt die Geschichte doch einer unbekümmerten Liebelei mit zwei Männern in jugendlichen Jahren. Wie aus etwas Unbeschwertem irgendwann eine ernsthafte Entscheidung für den einen und gegen den anderen entsteht, ist gewiss interessant. Bitte berichte, wie es Dir gefällt, ich bin sehr neugierig!

Und hab vielen lieben Dank für Deine Rezension zu "Die Farben der Träume". Ich war sehr neugierig darauf, näheres zu dem Roman von Rose Tremain zu erfahren. Den Wunsch hast Du mir damit erfüllt. Es wird eher nicht das erste Buch sein, das ich von ihr lese, wenn für mich die Zeit für diese Autorin mal kommt. Aber wenn mir ihre Bücher gefallen, dann könnte dieses auch irgendwann mal an die Reihe kommen.

@Didonia: Auch Dir vielen lieben Dank für Deine Rezensionen! "Zwei alte Frauen" klingt für mich aus zwei Gründen sehr verlockend. Erstens: Die Indianer als Thema, bzw. ihre Ur-Eigenschaften. Darüber ließ ich mich, wenn auch in anderer Form, von Joseph Boyden in "Durch dunkle Wälder" im letzten Jahr faszinieren. Allerdings ging es da um die Cree-Indianer in Kanada (Ontario). Zweitens: Mich lockt sehr, was Du über die Sprache Velma Wallis' schreibst! Dieses reduzieren auf das allernötigste finde ich manchmal nahezu faszinierend. Wenn es gut gemacht ist, kann das eine sehr intensive Wirkung haben.

Magst Du noch eine Wertung (Sternchen o. ä.) Deinen Rezensionen hinzufügen? Ich fände es sehr interessant, wie gut sie bei Dir innerhalb einer Skala abschneiden.

@Barbara: Ich denke Du liegst sehr richtig damit, dass man Franzen und seinen Romanen Zeit schenken muss. Das habe ich bei "Die Korrekturen" auch festgestellt. Und war wirklich froh, den richtigen Zeitpunkt für dieses Buch erwischt zu haben! Ich hatte gerade diese Ruhe in mir, die es braucht, um sich diesem umfassenden Buch von Jonathan Franzen zu widmen. Und genau das nehme ich mir auch für "Freiheit" vor. Du bestätigst mich darin, dass man gut daran tut! Es freut mich sehr, dass es Dir gefällt. Und hoffe, dass Du bald wieder etwas mehr Lesezeit hast! Solche Phasen sind immer bedauerlich - man möchte und kann nicht.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mo 14. Feb 2011, 10:58

Petra hat geschrieben: @Fevvers: Oh, der neuste von P.J. Tracy. Wie hat Dir "Sieh mir beim Sterben zu" denn gefallen? Auch im Vergleich zu den vorherigen vier Bänden? .



würde mich auch interessieren :)

Gruß,
Maria
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Barbara » Mo 14. Feb 2011, 11:19

Liebe Silke,
silkeS. hat geschrieben:(...)
Das Buch subbt bei mir. Danke für Deinen letzten Satz, das ist wichtig, damit ich den richtigen Zeitpunkt beim Lesen wähle.


gern geschehen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig solche Hinweise sind, denn dann richtet man sich das Lesen solcher Bücher, wie Du es auch vor hast, einfach besser ein.

Bei mir hat es diesmal mit dem Einrichten nicht ganz so gut geklappt, weil ich es direkt lesen wollte. Manchmal geht es halt nicht, das Lesen zu planen.
:lesen_und_nachdenken:
Liebe Grüße
Barbara
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Fevvers » Mo 14. Feb 2011, 12:27

Hallo zusammen,

@Petra u. Maria:

"Sieh mir beim Sterben zu" hat mir wesentlich besser gefallen als der Vorgänger. "Memento" ist für mich der allerschwächste Band der Reihe. Ich war davon so enttäuscht, dass ich eigentlich nichts mehr von den beiden Autorinnen lesen wollte. Eine Kollegin war aber vom neuen Thriller sehr angetan und da habe ich es nochmal probiert.

Gleich vorweg: Mein Favorit bleibt nach wie vor "Mortifer", was für ein mitreißender Thriller mit meinem Liebling Annie an vorderster Front!

Der neue Roman ist gute Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger. Die Monkeewrench-Gang kommt etwas zu kurz, aber es werden zwei neue interessante Figuren eingeführt, von denen ich glaube, dass sie künftig eine größere Rolle spielen könnten. Magozzi wäre es jedenfalls zu wünschen. *g* Das Internet nimmt thematisch viel Raum ein bzw. die Kritik an den Auswüchsen, die dieses mit sich bringen kann. Teilweise war mir diese Zeitkritik zu einseitig und zu wenig differenziert dargestellt, es schimmert sehr stark die Meinung der Autorinnen durch. Der Krimi-Plot wird nicht befriedigend aufgeklärt, aber das war mir egal. Für Fans der Reihe sicherlich keine Zeitverschwendung, für Neueinsteiger nicht geeignet.

@Petra:

Auf "Tschick" bin ich vor einigen Monaten durch eine begeisterte Kritik von Christine Westermann aufmerksam geworden, deren Radiosendung ich gern höre, "Bücher" auf WDR5 (wird einmal im Monat von ihr und dem "Bucherhändler ihres Vertrauens" moderiert).

Mit haben das Tempo, der feine Humor und der Stil gut gefallen. Dieser ist schnörkellos, direkt, ab und zu gibt es Einsprengsel von Jugendsprache, die aber nicht so weit gehen, dass man als erwachsener Leser den Spaß daran verliert. Ebenso gefiel mir, dass es kein schnulziges Happy End gibt, sondern ein wenig Absurdität, die man emotional zu dem Zeitpunkt absolut nachvollziehen kann, und den einen oder anderen Hoffnungsschimmer.

Ich habe an Kritikpunkten über das Buch gelesen, dass es psychologisch nicht tiefgründig genug gezeichnet sei. Ich finde schon, aber man sollte fähig sein, zwischen den Zeilen zu lesen. Oder zu hören. Als HB kann ich mir die Story sehr gut vorstellen! Was mich ebenfalls nicht interessiert, ist die Diskussion darüber, ob "Tschick" ein Jugendbuch sei oder nicht oder eher "all age". Mir ist das völlig egal, mich hat die Geschichte interessiert.
Liebe Grüße, Fevvers

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