ich bin nach wie vor mittendrin in Doderers "Strudlhofstiege" und ganz happy damit. Mit dem Buch werde ich noch länger beschäftigt sein.
Beendet habe ich am vergangenen Freitag "Zwei an einem Tag" von David Nicholls, das ich als Zug- und Mittagspausenlektüre gelesen habe. Das war auch ein wirklich tolles Buch, sodass mich in den vergangenen Tagen lesetechnisch tatsächlich zwei Highlights begleitet haben.
Reinschieben werde ich jetzt eine Novelle von Edith Wharton, die mir kürzlich in der Bücherei in die Hände gefallen ist und die ich überhaupt noch nicht kannte.
Der Prüfstein
Hier mal der Klappentext:
Als er zufällig eine Anzeige im Spectator liest, erkennt Stephen Glennard darin den Weg, ein neues Leben zu beginnen und die Hand der schönen Alexa Trent zu gewinnen. In seinem Besitz befindet sich etwas von höchstem Wert: Briefe, die ihm die große verstorbene Autorin Margaret Aubyn vor Jahren geschrieben hat. Alles, was er tun muß, ist sein schlechtes Gewissen beruhigen und ihre Briefe gegen einen hohen Vorschuß einem Verlag anbieten.
Die Publikation von Mrs Aubyns Briefen wird ein großer Erfolg, das Buch ein Bestseller und der Gesprächsstoff der gehobenen New Yorker Gesellschaft, zu der Glennards neu erworbener Reichtum ihm nun Zutritt verschafft. Die Faszination der Leser liegt in der Anonymität des Mannes, den Aubyn so bewundert hat.


