NatiFine hat geschrieben:Ich hoffe für Deine Tochter, liebe Steffi, dass sie eine gute Ausbildung erhalten wird. Darf ich Dir ein Buch zu diesem Thema empfehlen? Es ist "Mein Pferd hat die Nase vorn" von Gerd Heuschmann Es ist absolut empfehlenswert für Mutter und Kind!
Danke, ich habe es mir gleich mal auf meine Merkliste getan. Ich mag zwar Pferde, hatte aber als Kind nie die Möglichkeit, reiten zu lernen.
Meine Tochter ist ja jetzt schon fast 15, fing an auf einem Reiterhof hier in der Nähe. Leider wurden da die Schulpferde nicht sehr sorgsam behandelt, als 3 weggegeben wurden, kam kein Ersatz sondern die anderen mussten halt mehr arbeiten, zudem kleine, dunkle Boxen usw. (die der Privatpferde waren doppelt so groß). Auch die Freundlichkeit im Stall ließ zu wünschen übrig. Auch nach 2 Jahren durfte man nur in der Abteilung reiten, d.h. alle immer hintereinander und klar, wenn der erste angaloppiert, brauchen die anderen meistens gar keine Hilfen mehr. Da hat sie dann zu einem Westernstall gewechselt. Das war zwar sehr guter Unterricht und ein toller Hof, aber da es kein Hof mit Schulpferden ist sondern sie vom Besitzer Privatreitstunden bekam, fehlten ihr andere Gleichaltrige. So machte sie erstmal gar nichts mehr, aber merkte, dass ihr etwas fehlt. Nun ist die auf einem Hof von einem Reiterverein gelandet, der weiter weg ist (20 min Autofahrt) aber mit vielen, sehr gut ausgebildeten Schulpferden, freundlich. Ein guter Reitlehrer, der auch bereit ist, an Fehlern der Schüler zu arbeiten, kein Abteilungsreiten mehr sondern jeder kann individuell nach seinem Stand üben.