Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Sa 5. Okt 2013, 09:37

Moin miteinander,

kürzlich habe ich "Kaiserhofstraße 12" von Valentin Senger gelesen. Was für ein Buch.

Zur Erstausgabe dieses Buches schrieb die "Neue Zürcher Zeitung":
Wenn es in den zwölf Jahren Hitler-Zeit Wunder gegeben hat, so gehört das unbehelligte Überleben einer russisch-jüdischen Familie mit kommunistischen Kontakten mitten in Frankfurt am Main gewiß zu den größten.


Das Thema ist äußerst interessant. Wie schafft es eine jüdische Familie in Deutschland, unbehelligt durch den Hitlerwahnsinn zu kommen. Auf den ersten Seiten erfahren wir etwas über die Familie Senger. Danach stellt uns der Ich-Erzähler Valentin Senger die Nachbarn vor.
So richtig warm wurde ich aber anfangs noch nicht mit ihm. Er schient mir so emotionslos.

Hört sich das nicht irgendwie sehr sachlich an?

Den Nazis aber paßte Karlchen Waßmann mit seiner 'Liebe' nicht, und weil er keiner anderen Beschäftigung nachging als der Herstellung und dem Verkauf seiner Zeitung - er selbst bezeichnete sich mit einem naiven Stolz als Schriftsteller und Schriftsetzer -, nannten sie ihn einen Parasiten der Volksgemeinschaft, schafften ihn eines Tages in ein Konzentrationslager und brachten ihn dort um.


Auch hier erfährt man wieder, dass viele Juden die Gefahr für sie gar nicht einschätzen konnten. Wie viele wären vielleicht noch mit dem Leben davongekommen, wenn sie nicht gedacht hätten, es wird schon nicht so schlimm.

Auch das Thema, dass nach dem Krieg ja niemand von was wusste, kommt hier zur Sprache. Valentin Senger hörte die gegrölten Hasslieder der Nazis gegen die Juden:

So wie ich konnte jeder hinhören, wenn er nur hören wollte, was die SA-Männer sangen, oder besser grölten, denn diese Sorte Lieder konnte gar nicht gesungen, sie mußte gegrölt werden.
Darum war nach dem Zusammenbruch des Hitlerreichs mein Mißtrauen so groß, und ist es noch heute, wenn deutsche Biedermänner, die das Tausendjährige Reich gut überstanden haben, andere glauben machen wollten, sie hätten von nichts gewußt, seien selbst die Opfer einer Täuschung geworden und während der ganzen Zeit ahnungslos über die wahren Abichten Hitlers gewesen.


Der Nationalsozialismus war nun überall zu spüren. Nicht nur, dass die Parolen gegrölt wurden. In den Schulen wurde der Hitlergruß eingefügt, die meisten Lehrer übten Propaganda gegen die Juden, erzählten Schauergeschichten.
Und Valentin Senger musste stillhalten, bekam von der Mutter eingebleut, den Mund zu halten:

Wie ich dieses Schweigen, dieses Immer-nur-Dulden, dieses Nichtaufbegehren verfluche! Mein ganzes Leben war davon geprägt. Noch heute entschuldige ich mich zwanzigmal am Tag für alles und nichts.


So langsam verstehe ich diesen sachlichen Ton. Um diese Erinnerungen aufzuschreiben, braucht man das wohl.

Und auch hier die Frage nach Gott. Selbst eine mir bekannte Pastorin konnte sie mir nicht beantworten:

Wenn ich an den gewaltsamen Tod von sechs Millionen Juden in Verbrennungsöfen, Gaskammern und bei Massenerschießungen, wenn ich an das traurige Schicksal meiner Vorfahren denke, frage ich mich auch: Was für ein Gott ist das, der seine Kinder so verkommen läßt? Wo waren während der schrecklichen Zeiten seine Propheten Elijahu oder Jeremias, wo waren Abraham, Isaak und Jakob? Für was brauchen wir sie, wenn sie nur im Betsaal lebendig werden und vielleicht noch in schönen jüdischen Geschichten, wo sie immer nur Gutes stiften? Ein schlechter Gott, schlechte Propheten, schlechter Priester müssen das sein, die keine Wunder geschehen lassen in diesen Zeiten.


Valentin Senger fragt aber auch, warum sich die Juden, auch in noch früheren Zeiten, nie gewehrt haben. Warum sind sie nie aufgestanden gegen ihre Peiniger.

So erinnert sich Valentin Senger an viele kleine Begebenheiten, die für die Familie äußerst gefährlich waren, ohne sie aber in eine chronologische Reihenfolg bringen zu können.

Mit der Zeit wurden es nach der Kristallnacht immer weniger Juden in der Kaiserhofstraße. Und die wenigen wurden in den ersten Kriegsjahren dann auch noch in die Konzenrationslager verschleppt.

Familie Senger lebt in einem dauerhaften Zustad der Angst. Dadurch konnte man fast schon wieder leichtsinnig werden. Und so vergingen die Jahre. Jahre, in denen Mama auch dafür sorgte, dass Valentin sich nicht mit Mädchen abgab. So lernte er die Liebe bei einer Prostituierten kennen.

Und um nicht alles vorweg zu nehmen, beende ich hier meine Aufzeichnungen und empfehle dieses interessante Buch. Versteht es doch Valentin Senger unheimlich gut, das zwar unbehelligte, aber unheimlich gefährliche Überleben für Juden in Nazi-Deutschland zu beschreiben.
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Sa 5. Okt 2013, 10:00

Aktuell lese ich Désirée von Annemarie Selinko. Dieses Buch habe ich schon mal gelesen, da wohnte ich noch in Rostock, ist also schon über zehn Jahre her und eines der Bücher, die ich nicht missen wollte. Durch eine Lesefreundin bin ich jetzt wieder drauf gestoßen worden und war seit der ersten Seite wieder gefangen.

Annemarie Selinko, 1. September 1914 in Wien geboren, starb am 28. Juli 1986 in Kopenhagen. Sie war war eine österreichisch-dänische Schriftstellerin.
Désirée war ihr letztes Buch (1951) und wurde ein Weltbestseller, der in 25 Sprachen übersetzt wurde.

In diesem Buch geht es um Désirée Clary, die ehemalige Verlobte Napoleons und spätere schwedische Königin, die uns Einblick in ihr fiktives Tagebuch gibt. Durch sie lernen wir den jungen Napoleon kennen, bevor er sich selbst als Kaiser krönte und regelrecht größenwahnsinnig wurde.
Wir erfahren viel über das damalige gesellschaftliche Leben, wie beschwerlich es war, in Kutschen zu reisen, über Mode und wie es zu Beethovens "Eroica" kam.
Und diese fiktiven Tagebucheintragungen sind so schön geschrieben, dass man nicht aufhören mag, zu lesen.
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Manuela » Fr 11. Okt 2013, 11:57

Ich lese derzeit "Der Zauber eines frühen Morgens" von Lesley Pearse.
Mir hat schon der erste Teil "Doch du wirst nie vergessen" sehr gut gefallen und ich bin gespannt wie es mit Belle weitergeht.
Was tun die Personen in einem Buch, wenn es gerade niemand liest?
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Sandra » Mo 14. Okt 2013, 12:08

Didonia hat geschrieben:Aktuell lese ich Désirée von Annemarie Selinko. .


Hallo Didonia,

das hab ich vor ein paar Jahren auch gelesen. ich fand es sehr interessant, weil ich viele Geschichtshintergründe nicht kannte.

Ich bin aktuell wieder zu Fred Vargas zurückgekehrt. Diesmal les ich Die dritte Jungfrau. Lässt sich wie gewohnt gut an. Was mir bisher immer gut gefallen hat an ihren Büchern, ist, dass sie einfach tolle Anfänge hinbekommt. Das schafft nicht jeder, aber Fred Vargas zieht einen immer sofort und ohne Umwege in ihre Geschichte.

Davon hab ich einen Ausflug in die Kinder- und Jugendliteratur gemacht mit Das Graveyard-Buch von Neil Gaiman. Davon hatte ich mir allerdings mehr versprochen. Die Geschichte eines Jungen, der von Geistern auf einem Friedhof großgezogen wird, hätte sehr viel mehr hergegeben, als dieses Büchlein. Insofern war es enttäuschend und ein recht unbefriedigendes Lesevergnügen. Schade, denn eigentlich mag ich das Genre.

Gefallen hat mir dagegen Böser Mann von Franz Xaver Roth. Ein Provinzkrimi, der mehr Krimi hätte sein dürfen, aber auch so ganz gut gelungen ist, mit seinen Dialogen in knapper Umgangssprache, den kauzigen liebevoll dargestellten Figuren mit mehr Schwächen als Stärken. Der schwarze Koch einer bayrischen urtümlichen Kneipe wird des Mordes am Mann seiner Geliebten verdächtigt und verwickelt sich in Widersprüche, sehr zum Kummer seines Chefs....

lg Sandra
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mo 14. Okt 2013, 15:42

Hallo zusammen,

wie jedes mal im Urlaub, so kam ich auch diesmal nicht zum lesen. Der Urlaub ist nun aber schon eine Woche vorbei, da es auf der Arbeit aber direkt so richtig zur Sache ging, kam ich auch in der ersten Arbeitswoche sehr wenig zum lesen. So bin ich froh, dass jetzt scheinbar wieder der gewohnte Rhythmus Einzug hält, und ich wieder meine regelmäßigen Lesezeiten (Mittagspause und Bahnfahrten) nutzen kann.

Bei “Emily, allein“ ist gerade Weihnachtszeit, und Margaret und ihre (und erwachsenen) Kinder sind zu Besuch. Für die beiden alten Damen (Emily und Arlene) eine willkommene Abwechslung. Stewart O’Nan gelingt es wieder mal eine absolut authentische Situation zu schaffen. Emilys Vorstellung und Erwartungen an die Feiertag, und die Überforderung der jüngeren Generationen, die damit verbunden sind. Toll eingefangen, und somit leicht bedrückend. Emilys Aktionen schmerzen. Sie zeigen, wie wenig Lebensinhalt in ihrem Alter oft noch vorhanden ist, besonders wenn man im hohen Altern ohne Lebenspartner ist. Wie wichtig kleine Details werden. Mit welcher Akribie sie verfolgt werden. Auf der anderen Seite zeigt er auch, wie die unterschiedlichen Generationen aneinander vorbei leben. Wie wenig die Lebensmodelle aufeinander passen. Das Rücksicht die Beziehung zwischen den Generationen beherrscht, anstatt Liebe und Freude.

@Didonia: Du hattest ja tollen Lesestoff in letzter Zeit, mit sehr interessanten geschichtlichen Hintergründen. Ich habe Deine Berichte mit Interesse verfolgt.

@Sandra: „Böser Mann“ von Franz Xaver Roth habe ich mir auch vor ein paar Monaten gekauft. Dass die Atmosphäre und die Figuren mehr im Vordergrund stehen, als die Krimihandlung hatte ich bei der Entscheidung für das Buch schon einbeziehen können, da das in den Kritiken erwähnt wurde. Wenn es gut gemacht ist, mag ich so was. Freut mich also, dass das hier der Fall zu sein scheint, da er Dir so gut gefallen hat. Über Deinen Bericht hierzu habe ich mich folglich sehr gefreut.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Mo 14. Okt 2013, 23:55

Moin miteinander,
liebe Sandra, liebe Petra,

Désirée war echt interessant. Und toll und spannend geschrieben.

Weiter geht es bei mir mit Hans Fallada: Kleiner Mann, was nun?

Von Fallada kenne ich bisher "Jeder stirbt für sich allein" und "Der Trinker". Beide Bücher haben mich beeindruckt.

Dieses Buch wurde erstmals 1932 im Rowohlt-Verlag veröffentlicht und schon ein Jahr später verfilmt. Es gibt sogar eine amerikanische Verfilmung von 1934.

Fallada schaffte mit diesem Roman den Durchbruch als Schriftsteller. Dabei erhielt er von seinem Verleger Ernst Rowohlt Hilf. Der verschaffte ihm eine Halbtagsbeschäftigung in seinem Verlag, sodass er ohne finanzielle Sorgen an dem Roman arbeiten konnte.
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Mi 16. Okt 2013, 09:25

So, Anne Perry habe ich ausgelesen - mal wieder schön, mit Charlotte und Thomas in England zu sein. Ich habe ja vor einigen Jahren etliche Bände aus der Bibliothek gelesen, dieser hier mit dem Mord an Emilys Ehemann, fehlte mir dazwischen noch. Glücklicherweise habe ich mir damals notiert, welche ich kenne. Nun habe ich diese Lücke geschlossen :D

Dann hatte ich gestern so richtig Zeit zum Lesen, bei dem Regenwetter ..., und habe von Carson McCullers den Roman Spiegelbild im goldnen Auge gelesen. Es ist ja ein schmales Bändchen und schnell zu lesen. So richtig warm wurde ich mit den Protagonisten nicht, was wohl auch nicht beabsichtigt ist, denn sie zeigt eigentlich exemplarisch einige Abgründe der Personen auf. Besonders hervorstechend sind die nicht ausgelebte Homosexualität des Majors, die auch mit einigen anderen Metaphern dargestellt wird und die Depression der Nachbarin Alison sowie der Voyeurismus des Soldaten. Das Buch wurde übrigens von John Houston mit Liz Taylor und Marlon Brando verfilmt.
Gruss von Steffi

:lesen:
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mi 16. Okt 2013, 09:50

steffi hat geschrieben: Dann hatte ich gestern so richtig Zeit zum Lesen, bei dem Regenwetter ..., und habe von Carson McCullers den Roman Spiegelbild im goldnen Auge gelesen. Es ist ja ein schmales Bändchen und schnell zu lesen. So richtig warm wurde ich mit den Protagonisten nicht, was wohl auch nicht beabsichtigt ist, denn sie zeigt eigentlich exemplarisch einige Abgründe der Personen auf. Besonders hervorstechend sind die nicht ausgelebte Homosexualität des Majors, die auch mit einigen anderen Metaphern dargestellt wird und die Depression der Nachbarin Alison sowie der Voyeurismus des Soldaten. Das Buch wurde übrigens von John Houston mit Liz Taylor und Marlon Brando verfilmt.



ja, die Spiegel-Metaphern haben mir in diesem Buch auch am besten gefallen.
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mi 16. Okt 2013, 11:04

Hallo zusammen,

@Steffi: Wenn ich es mit Carson McCullers noch mal probiere, wird es bei mir auch "Spiegelbild im goldnen Auge". Dass das Buch auch verfilmt wurde, war mir nicht bekannt. Danke für die Info.

@Didonia: Oh, "Kleiner Mann, was nun?" habe ich auch noch ungelesen im Regal stehen. Da bin ich auf Deine Eindrücke aber sehr gespannt.

Von Fallada kennen wir bisher die gleichen Bücher, und er hat mich ebenfalls durch beide sehr beeindruckt. Ein toller Autor! Mich freut sehr, dass er wieder mehr Aufmerksamkeit erhält.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2013... Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Mi 16. Okt 2013, 11:58

steffi hat geschrieben:So, Anne Perry habe ich ausgelesen - mal wieder schön, mit Charlotte und Thomas in England zu sein. Ich habe ja vor einigen Jahren etliche Bände aus der Bibliothek gelesen, dieser hier mit dem Mord an Emilys Ehemann, fehlte mir dazwischen noch. Glücklicherweise habe ich mir damals notiert, welche ich kenne. Nun habe ich diese Lücke geschlossen :D


Fein, dass ich dazu verleitet habe, Steffi :D Die Pitt-Reihe habe ich ja noch vor mir. Die möchte ich aber erst lesen, wenn ich mit Monk fertig bin.
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