Da noch einige von Euch es vor sich haben, denke ich, dass sich der Thread hier lohnen kann - zumindest, um nicht im Geplänkel etwas zu verraten, wozu andere noch nicht bereit sind.
Ich bin nach dem Lesen des Buches etwas irritiert - Wem empfehle ich das Buch, das so mit den Grenzen der Menschen spielt? Gerade den, der es mir geliehen hat, kann ich mir nicht als begeisterten Leser vorstellen. Ich bin so gespannt, wenn er es gelesen haben wird. Kannt der Freund, der es ihm schenkte ihn - oder war es einfach nur ein Bestseller, und er bekam es, weil er gerne liest? Ich bin gespannt auf die Diskussion.
ABER:
Erst einmal, möchte ich mich bei Carl, Assad und Rose bedanken. Ihr seid ein tolles Team, eine Gemeinschaft, die mir gefallen hat. Nicht nur eitel Sonnenschein, sondern ausloten von Möglichkeiten. Ich hätte mir noch mehr Details über Euch gewünscht, aber sicher habt Ihr noch Zeit mir mehr ans Herz zu wachsen. Eure persönlichen Beweggründe so zu arbeiten würde ich zu gerne erfahren.
Zu Schändung selbst:
Der Anfang - mit Kimmie, gefällt mir - eine, die auf der Straße lebt, aber offensichtlich nicht, weil sie zu arm ist. Eine, die sich nicht als Opfer der Straße fühlt, sondern sich auch rächt ... - es beginnt zu prickeln - und dann ein paar großkopferte, die Dreck am Stecken haben ... - Was für Dreck, darüber will ich gerne mit Euch reden, wenn Ihr soweit seid. Bitte meldet Euch, ich komme mit den Personen so nämlich nicht zu Recht. Gibt es solche Menschen? Kennen wir sie? Ignorieren wir sie? Sind sie Opfer unserer Zeit? Wie seht Ihr das?
Ich warte hier dann mal so lange ...


