Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Do 10. Mär 2011, 10:14

Das klingt sehr interessant - ich liebe ja Entdecker-Romane und aus der Sicht des Malers geschrieben, umso besser :D Du berichtest weiterhin, ja ?

Ich habe gerade den Roman von Alain Claude Sulzer "Privatstunden" gelesen, den ich mir beim großen Bücherbummel gekauft hatte. Ein junger osteuropäischer Flüchtling kommt in die Schweiz und erhält dort Deutschunterricht von einer Frau Mitte Dreißig, die sich in ihrem gutbürgerlichen Leben irgendwie verloren hat. Es ist sehr schön, wie zart und subtil Sulzer die eigentlich lebensverändernden Themen Immigration, Einsamkeit und Liebe beschreibt. Ein melancholisches Buch, das mehr eine Zustandsbeschreibung als ein Mutmach- oder Entwicklungsroman ist. Mir hat es sehr gut gefallen !
Gruss von Steffi

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Do 10. Mär 2011, 10:39

Hallo zusammen,

ich habe in Marcel Reich-Ranickis "Mein Leben" gerade die Kriegsjahre hinter mir gelassen. Auch wenn man all diese Dinge, die man den Juden angetan hat, weiß, so ist es doch so schrecklich wenn man es anhand einzelner Schicksale über die Literatur miterlebt. Und hat der Krieg (wie jeder Krieg) auch die grausamsten Wesenszüge der Menschheit hervorgebracht, so hat er auch wahre Helden aus ganz normalen Menschen gemacht. Z. B. die wenigen, die den Juden geholfen haben. Mehr sei nicht gesagt, aber in MRRs Leben gibt es mindestens einen Helden - und vor Ehrfurcht weiß ich kaum, was ich dazu sagen soll. Sehr ergreifende Kapitel liegen hinter mir. Mal sehen, wie es jetzt mit den beiden - Marcel und Tosia - nach dem Krieg weiter geht.

Im Anschluss will ich unbedingt die Verfilmung schauen. Ich freue mich sehr darauf! Und ich weiß, das wird auch Ayhan gefallen!

@Doris: Ich bin auch sehr gespannt wie mir "Wir sind die Könige von Colorado" gefallen wird. Ich habe Deine Rezension entdeckt. Eine 2 in der Benotung ist gut. Aber auch die leisen Kritikpunkte habe ich vernommen. Ich bin gespannt, wie es auf mich wirken wird. Überladene Romane werden mir auch schnell zu viel. Aber mal sehen. Das reinlesen hatte mir bereits sehr gefallen. Ich hoffe, es hält so ungefähr was es verspricht.

Du liest also gerade Andrea Levy - oder bist vielleicht auch inzwischen schon fertig. Ich habe von ihr noch sehr dringlich liegen "Eine englische Art von Glück". Mal sehen, wann es dran kommt. Auf Deine abschließenden Eindrücke zu "Das lange Lied eines Lebens" bin ich sehr gesapnnt. Denn thematisch interessiert mich auch das sehr!

@Steffi: Sehr ansprechend, was Du über Deine Eindrücke zu Alain Claude Sulzers "Privatstunden" berichtest. Ich sehe schon, ein interessanter Autor. "Ein perfekter Kellner" lockt mich von ihm auch noch sehr. Den hast Du, und einige andere hier, ja schon gelesen.

@Maria: Vielen Dank für Deine abschließenden Worte zu Per Pettersons "Pferde stehlen". Diese Aussage, die das Buch für Dich hatte, spricht mich sehr an. Ich freue mich schon, wenn es bei mir - hörender Weise - mal an der Reihe ist. Es ist fest notiert, so dass ich es mir bei nächster Gelegenheit auf meinen iPod laden werde.

@Barbara @Maria: Durch Deine Begeisterung für den Briefwechsel zwischen Goethe und Schiller schürst Du weiter meine Neugierde darauf, Maria. Ich habe davon ja eine wunderschöne Ausgabe! Danke fürs motivieren, endlich mal dazu zu greifen.

Was Ihr über Schillers Schädel schreibt, hat mich an etwas anderes denken lassen: Schillers Schreibtisch. Dazu habe ich noch ein ausgesprochen interessantes Buch zu Hause von Dieter Kühn: "Schillers Schreibtisch in Buchenwald". Dieses Thema passt gerade sehr zu meiner aktuellen Lektüre. Denn auch Marcel Reich-Ranicki beschwört oft diese Absurdität herauf, dass im Land der Kultur, der großen Dichter - wie Goethe und Schiller - solch ein Unrecht an Menschen verübt wird. Hier mal die Kurzbeschreibung von Dieter Kühns Buch:

Das Erbe eines Genies und einer Gewaltherrschaft. Von Schillers berühmtem Schreibtisch stehen in Weimar zwei Exemplare: das Original in Schillers Wohnhaus, mit Globus, zwei Kerzenhaltern, Feder, und eine maßgetreue Kopie in einem Lagerraum. Die Nachbildung wurde zwischen 1942 und 1943 hergestellt - anderthalb Jahre war Schillers Schreibtisch in einer Werkstatt-Baracke im Zentrum des KZ Buchenwald deponiert, als Vorlage für eine Kopie, die im Schillerhaus wegen der Gefahr von Bombenangriffen aufgestellt werden sollte. Ein Häftling des KZ fertigte die Kopie an. Dieter Kühn hat erstmals die genauen Umstände des Nachbaus recherchiert und erzählt diese deutsche Geschichte. Zum einen zeichnet er Schillers Weg zu einem freien Schriftsteller nach: Schiller auf der Flucht, auf der Suche nach einem Schreibtisch und schließlich seine Arbeit am Schreibtisch. Andererseits beleuchtet Kühn den Schillerkult des NS-Regimes. Eindrucksvoll schildert er, wie der Tisch, an dem Schiller seine Ideen der Freiheit formulierte, dort kopiert wurde, wo Menschenwürde nichts mehr galt.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Britti » Do 10. Mär 2011, 11:53

Hallo zusammen

Ich bin ja kürzlich durch den neuen Beckett (Verwesung) gejagt ;)
Das war aber auch spannend *g*

Jetzt möchte ich mein Lesetempo nach all den Thrillern der letzten Zeit mal wieder etwas drosseln. Dazu habe ich mir Ausnahme von Christian Jungersen gegriffen. Ich bin sehr gespannt denn das Buch wurde hier ja schon hoch gelobt.

Gestern abend im Bett habe ich noch kurz in ein Büchlein mit Kurzgeschichten gegriffen: Mörderische Ostsee. Kurzkrimis aus der Lübecker Bucht mit ein bissl Reiseführer gepaart. Die Idee finde ich echt klasse. Die kleinen Dörfer von Grömitz bis Travemünde haben eine kleine Geschichte bekommen und dazu gibt es einige Illustrationen von Attraktionen bzw. markanten Punkten in den Orten. Klasse gemacht.

@Petra: Deine Biografie klingt ja höchst interessant wenn auch teilweise grausam. Ich bin immer wieder überrascht das überhaupt noch Juden nach diesen Greueltaten in Deutschland geblieben sind und den Deutschen wieder vertraut haben. Ich wäre vermutlich auf die andere Hälfte des Erdballs gegangen, nur weit weg...

@Petra, Maria & Barbara: Diese wunderschöne Briefwechsel Ausgabe von der Petra da schrieb besitze ich auch und die ist wirklich wunderschön!!!!!
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Do 10. Mär 2011, 12:27

Hallo Britti,

Du hast mit "Ausnahme" begonnen - wie schön! Ich bin sehr gespannt auf Deine Eindrücke und wünsche Dir ein interessantes, spannendes und schönes Leseerlebnis!

Und die Kurzgeschichten von der Ostsee hören sich auch reizvoll an. Schön, wenn man gerade ein Buch beendet hat, und noch nicht so recht zum nächsten greifen will/kann.

Oh ja, die Autobiografie von MRR ist so lesenwert! Und mich wundert auch beinahe, wie manche Juden neues Vertrauen zu Deutschland haben fassen können. Und noch mehr wundert mich, wie es einigen Juden gelungen ist, den Krieg zu überleben. Dass MRR noch lebt, ist - ja doch - ein Wunder! Ich werde die sehr gekürzte Lesung auch noch hören. Da werden sicher die eindringlichsten Szenen enthalten sein. Die möchte ich gern noch mal mit seiner Stimme im Ohr hören. Unfassbar, immer noch, was damals passiert ist. Und es ist doch noch gar nicht so lange her.

Schön, dass Du auch an Deine wunderschöne Ausgabe des Briefwechsels zwischen Goethe und Schiller erinnert wurdest. Die ist auch wirklich so fein, nicht wahr?!
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon SilkeS. » Do 10. Mär 2011, 16:45

Hallo zusammen!

Bei Freiheit habe ich nun 450 von 730 Seiten gelesen.
Eigentlich finde ich das Buch total interessant, von den Charaktern her, jedoch deprimiert es mich gleichzeitig auch total.
Da ist eine Familie und innerhalb dieser aber ist jeder so ein Einzelkämpfer und alles ist so voller Mißverständnisse.
Das ist frustierend deprimierend, daß man das nicht einfach so runterlesen kann.
Ich kann mich nicht mehr erinnern ob mir das bei "Korrekturen" auch so er ging, da war ja innerhalb der Familie auch so ein Auseinander-gelebt sein.

Zum anderen ist die Übersetzung sehr holprig, teilweise sind das Sätze die etwas eigenartig klingen, oder neulilch im Zug hatte ich einen Schachtelsatz, der ging ungelogen über eine halbe Seite.
Das ist sehr anstrengend zu lesen, finde ich.

Gruß SilkeS.
SilkeS.
 
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Fr 11. Mär 2011, 10:09

@Petra: Du bist ja ganz begeistert über MRR's Biografie, ich finde auch, es gibt eine Menge darin zu lernen und zu erfahren. Ich freue mich, dass du uns so an deiner Begeisterung teilhaben lässt !

ACSulzer: "Ein perfekter Kellner" habe ich allerdings noch nicht gelesen.


@Britti: Möderische Ostsee - das ist ja ein sehr interessantes Konzept, Kurzkrimis mit Reiseführer zu verbinden, toll !

@Silke: Ich bin sehr gespannt, was du weiter über Freiheit schreibst; ich habe es ja gehört und obwohl ich es ganz gut fand, habe ich auch einige Kritikpunkte. Es war nicht so sehr das Deprimierende sondern eher die Entwicklung der Personen gegen Schluß. Da interessiert es mich natürlich, wie du es am Ende empfindest.
Gruss von Steffi

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Fr 11. Mär 2011, 14:52

steffi hat geschrieben: Ich habe gerade den Roman von Alain Claude Sulzer "Privatstunden" gelesen, den ich mir beim großen Bücherbummel gekauft hatte. Ein junger osteuropäischer Flüchtling kommt in die Schweiz und erhält dort Deutschunterricht von einer Frau Mitte Dreißig, die sich in ihrem gutbürgerlichen Leben irgendwie verloren hat. Es ist sehr schön, wie zart und subtil Sulzer die eigentlich lebensverändernden Themen Immigration, Einsamkeit und Liebe beschreibt. Ein melancholisches Buch, das mehr eine Zustandsbeschreibung als ein Mutmach- oder Entwicklungsroman ist. Mir hat es sehr gut gefallen !


das klingt ja sehr schön, Steffi. :-)

@Petra, Britti,
welche Ausgabe der Briefe Goethe : Schiller habt ihr ?

ich habe mit einem weiteren Buch begonnen und amüsiere mich köstlich. Steffi hat mir nämlich "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch ausgeliehen und sie hat nicht zu viel versprochen. Diese Gentleman-Ganoven sind sehr frech :-)

Gruß,
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Didonia » Fr 11. Mär 2011, 15:01

Das magische Buch von Kim Wilkins habe ich ja kürzlich begonnen. Das Buch hat eine Widmung: "Dieses Buch ist mit liebevollen Gedanken Prinzessin Katelyn gewidmet". Kennt die jemand? Mir ist sie unbekannt.

Im Prolog begegnet uns Christian. Christian, der in einem Haus neben einer Leiche gefunden wird. Als die Bücher des Toten verschifft werden sollen, taucht Christian wieder auf, erleidet einen Unfall und stürzt ins Wasser.

Über 100 Jahre später erscheint er wieder und macht sich bei Holly bemerkbar. Und das auf eine Weise, tststs :D Während sie im Melbourner Humberstone College über ihren Büchern eingeschlafen ist, verschafft ihr Christian als Geist einen Höhepunkt.
Später gibt er sich ihr zu erkennen, allerdings kann sie ihn nur sehen, wenn sie in einen Spiegel schaut. Und ihr wird in seiner Gegenwart so schlecht, dass sie sich fast übergeben muss. Das passiert, da sie dadurch, dass er ihr seine Geschichte erzählt, länger in seiner Gegenwart ist.

Die Mitschüler, mit denen sich Holly ein Büro an diesem College, das jährlich nur zwei Stipendien vergibt, teilt, sind Prudence, die ein Techtelmechtel mit dem Professor hat, und Justin, dessen Tante und Onkel das College gehört und die ein Geheimnis zu umwittern scheint.
"Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt."

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Fr 11. Mär 2011, 16:13

Hallo zusammen,

@Steffi: Ja, was MRR zu erzählen hat, interessiert mich wirklich sehr. Es steckt in der Tat sehr vieles drin, was von Interesse ist. Schön, dass ich so spät noch zu dem Buch gefunden habe.

Ah, Du hast auch "Ein perfekter Kellner" von Sulzer noch nicht gelesen. Das wusste ich nicht, da ich den Thread nur flüchtig verfolgt habe, um nicht allzu viel über das Buch aufzuschnappen, da ich es vielleicht noch selbst lesen werde.

@Silke: Du machst mir große Lust auf den Franzen! Bei mir sind "Die Korrekturen" ja noch nicht lange her, so sind meine Eindrücke zu den dort geschilderten Familienmitgliedern noch frisch. Mir ging es da durchaus auch so, dass es mir für die Beteiligten leid tat, dass sie nicht mehr aufeinander eingegangen sind. Und so ist es sicher oft in Familien. Diese Familie hatte auch kein Miteinandergefühl. Was die Eltern früher nicht haben vermitteln können, können die nun erwachsenen Kinder auch nicht aufbringen. Teils auch bedrückend. Aber am Ende auch ein Stückweit versöhnlich, doch nicht zu Lasten der Glaubwürdigkeit. Das hat mir ausnehmend gut gefallen. Wie mir scheint, darf ich das von "Freiheit" auch erwarten.

Doch auch ich erwarte gespannt, was Du zum Ende hin sagen wirst. Denn richtig, Steffi hatte am Ende doch leise Kritikpunkte. Berichte bitte, Silke.

@Maria: Ich muss zu Hause nochmal nachschauen und revidiere mich, falls ich hier was falsches poste. Es müsste :arrow: diese Ausgabe des Briefwechsels von Goethe und Schiller sein. Was man abgebildet sieht, ist der Schuber. Das Buch ist in rotes Leinen gebunden und mit einem durchsichtigen unbedruckten Schutzumschlag sehr edel umhüllt. Ich schaue aber noch mal nach, bevor ich was falsches sage. Es handelt sich um eine Dünndruck-Ausgabe, wenn ich das jetzt nicht falsch in Erinnerung habe.

@Didonia: Vielen Dank für Deinen Bericht zu "Das magische Buch". Nicht mein Genre, aber umso schöner ausführlich informiert zu werden, worum es geht. Da scheinst Du ein sehr vergnügliches Leseerlebnis zu haben.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Fr 11. Mär 2011, 18:57

JMaria hat geschrieben:ich habe mit einem weiteren Buch begonnen und amüsiere mich köstlich. Steffi hat mir nämlich "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch ausgeliehen und sie hat nicht zu viel versprochen. Diese Gentleman-Ganoven sind sehr frech :-)


Na, dann viel Spaß mit Locke und seinen Kumpels :lol: Frech sind sie in der Tat, manchmal zuuu frech, was sie ganz schön tief reinreiten kann ...
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