Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Di 12. Apr 2011, 11:19

Hallo zusammen,

bei "Emma" überschlagen sich nun zum Ende hin die Ereignisse. Jane Austen ist doch immer wieder toll zu lesen. Diese feine, detailierte Skizzierung eines Mikrokosmos, und der sich darin bewegenden Figuren, ist einfach unnachahmlich! Ich bin sehr gespannt, wie sich am Ende nun die Verbindungen so fügen, wie sie gehören. Emma erkennt das auch gerade so nach und nach. Herrlich! :-)

Im Anschluss freue ich mich schon so sehr auf diverse Verfilmungen dazu. Was für ein schönes Frühlings-Leseerlebnis!

@Steffi: Wie ich sehe, hast Du auch gerade ein sehr schönes Leseerlebnis hinter Dir. Und einen tollen dazugehörigen Austausch mit Maria. Auf das Thema von Siegfried Lenz' "Heimatmuseum" habt Ihr mich sehr neugierig gemacht. Und Du streust nun noch ein wenig Salz in die Wunde. ;-)

Danke für Deinen sehr interessanten Lesebericht!

@Martina: Schön, dass auch der zweite Krimi von Dick Francis mit Felix Francis als Co-Autor für so viel Lesespaß gesorgt hat! Da Du ja schon alle durch hast, bist Du bestimmt froh, dass inzwischen der 3. von insgesamt 4 Krimis der beiden erschienen ist, nicht wahr?
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Martina » Di 12. Apr 2011, 11:46

Hallo Petra,

das stimmt. Der 3. liegt hier bei mir auch schon. Aber ich wollte gerne in der chronologischen Reihenfolge lesen, auch wenn das natürlich eigentlich egal ist. Über Deine Nachricht, dass es noch einen 4. von beiden gemeinsam geben wird, hatte ich mich sehr gefreut. :P

Und danach wird es hoffentlich viele gute weitere von Felix geben. :?:
Liebe Grüße
Martina
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Di 12. Apr 2011, 13:25

Hallo Martina,

das kann ich gut verstehen, dass Du trotzdem lieber die Reihenfolge einhalten möchtest. Zumal Du ja schon alle Dick Francis-Krimis kennst. Dachte ich mir, dass Du Dich auch über die Info freust, dass es noch einen 4. Krimi von Dick & Felix Francis geben wird. Und dass er zudem auch noch so richtig gut sein soll! :-)

Dass Felix weiter macht, hoffe ich auch so sehr! Und es wäre auch interessant, nicht wahr? Zu sehen, wie er dann für sich alleine schreibt. Das finde ich spannend.

Ich muss mir die restlichen Bände auch mal wieder weiter kaufen. Ich habe bei Weitem noch nicht alle vollständig, möchte sie aber ja unbedingt alle haben. Denn er ist auch so ein Autor, von dem ich wirklich alles lesen möchte.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Doris » Mi 13. Apr 2011, 06:39

Guten Morgen alle zusammen,

alle scheinen im Moment tolle Leseerlebnisse zu haben. :D - Großartig! Ob das wohl am Frühling liegt? Woran auch immer es liegen mag, hoffen wir für uns alle dass es noch lange anhält. Ähnlich wie bei euch, gab es auch bei mir so gut wie keine Reinfälle die einen Abbruch wert gewesen wären. ;)

Und ich gehe stark davon aus, dass auch mein nächstes Buch eine gute Wahl ist. Ich werde es bald wissen

Eine Frage der Höflichkeit - Amor Towles

Pressestimmen
"Selten nimmt einen ein Roman vom ersten Augenblick an so gefangen wie dieser ... Filmreife Schauplätze, pointierte Dialoge - in Eine Frage der Höflichkeit lebt das New York der dreißiger Jahre wieder auf!" Beate Berger, Vogue, April 2011 "Mit spritziger Verve kommt dieser stimmungsvolle Roman daher - edle Unterhaltungsliteratur in den Fußstapfen eines F. Scott Fitzgerald." Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, 05.03.2011

Kurzbeschreibung
New York, Neujahr 1937: Die beiden Freundinnen Kate und Eve - zwei Provinzschönheiten, die die Welt erobern wollen - gabeln in einer Jazzkneipe den charmanten Tinker Grey auf. Er trägt Kaschmir und scheint Single zu sein - ein Sechser im Lotto. Eine turbulente Freundschaft à trois beginnt: Die beiden jungen Frauen weisen Tinker in die Geheimnisse des Schnorrens ein - wie gelangt man in die Radio City Music Hall, ohne Eintritt zu bezahlen? - und Tinker revanchiert sich, indem er sie in die feinsten Clubs der City ausführt. Eines ist klar: Die beiden wollen dazugehören in dieser Welt der schokobraunen Bentleys, der seidenen Etuikleider und des prickelnden Champagners. Erst als das beschwingte Dauerabenteuer jäh durch einen Unfall beendet wird, stellt sich für Kate die Frage, wer eigentlich in wen verliebt ist ... oder ob es für sie sogar viel mehr ist.

Liebe Grüße und euch allen einen schönen Tag
"Das richtige ist das intensive Buch. Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft, ihn zerrt und nicht mehr los läßt - bis zum Ende nicht, lies oder stirb! Dann liest man lieber." Kurt Tucholsky
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon steffi » Mi 13. Apr 2011, 11:04

Mein kurz vor der Fallada-Leserunde eingeschobenes Buch ist schon zu Ende: Ocampo/Bioy Casares "Der Hass der Liebenden"

Ein sehr kurzweiliger, etwas anderer Krimi, den Petra
:arrow: http://www.buecher4um.de/Foren/viewtopic.php?f=8&t=1666 und JMaria ja schon gelobt haben. Die Atmosphäre des im Sandsturm eingeschlossenen Hotels ist wunderbar eingefangen und so habe ich die Geschichte fast in einem Rutsch ausgelesen (sind auch nur 150 Seiten plus Anhang). Der magische Realismus, dem ich mich nur vorsichtig nähere, war deutlich zu spüren, auch wenn es mehr ein dezentes Spiel mit dem Leser war. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen, auch wenn es mehr wie ein Theaterstück inszeniert war.

Petra, dein Vergleich mit dem Sandsturm und dem Leser ist sehr gut getroffen, ein wenig habe ich mich auch so gefühlt !
Gruss von Steffi

:lesen:
Wolfgang Reinhard - Die Unterwerfung der Welt ( Langzeitprojekt)
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Rachel » Mi 13. Apr 2011, 11:50

Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich schon eine Weile aus dem Urlaub wieder hier bin, wird es höchste Zeit, dass ich mich hier auch mal wieder zu Wort melde. Ein bisschen geht es mir ja wie Doris und bei all den vielen neuen Themen und Beiträgen hier im Moment fehlt mir etwas der Überblick. Wenn ich also irgendwem noch eine Antwort schulde, bitte melden. :)

Mein aktuelles Buch ist das sehr, sehr gute „Legend of a Suicide“ von David Vann. Der Autor beschreibt darin in einer Reihe von miteinander verbundenen Erzählungen das Verhältnis der Hauptfigur zu seinem Vater. Teilweise ist das wohl autobiographisch, David Vanns eigener Vater nahm sich das Leben, als dieser noch sehr jung war. Bisher ein sehr gutes, sehr intensives Buch. Das zweite Buch des Autors, „Caribou Island“, hat bereits den Weg auf meinen SUB gefunden.

Auf Deutsch ist kürzlich unter dem Titel „Im Schatten des Vaters“ ein Teil der Erzählungen, ich glaube nur die längste, erschienen. Warum man nicht gleich das komplette Buch übersetzt hat, das ohnehin nicht besonders dick ist, finde ich zwar seltsam, aber immerhin.

Petra, „Emma“ habe ich ebenfalls noch vor mir, allerdings weiß ich noch nicht, ob ich als nächstes Buch von Jane Austen das oder nicht doch „Sense and Sensibility“, das ja Binchens Favorit ist, wenn ich mich richtig erinnere, lesen soll. Schön, dass Dir das Buch so gut gefällt.
Liebe Grüße,
Rachel

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Doris » Mi 13. Apr 2011, 13:09

Hallo Rachel,

deine posts wirken sich verheerend auf meinen SuB aus, jetzt grade aktuell das Buch von David Vann.
Ich hatte das schonmal im Auge, habe es aber nicht weiter verfolgt - was du jetzt allerdings schreibst...hmmm, da kann ich es nicht länger ignorieren ;)
Grace Williams says it loud ist auch direkt auf der WL gelandet

Liebe Grüße
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Rachel » Mi 13. Apr 2011, 14:47

Hallo Doris,

beim Lesen von "Legend of a Suicide" habe ich mir tatsächlich schon gedacht, dass das Buch sicher etwas für Dich wäre. :)

Über "Grace Williams says it loud" habe ich in letzter Zeit schon einiges Gutes gelesen, wenn Du das Buch also tatsächlich kaufst und liest, bin ich schon sehr auf deine Meinugn gespannt.

Übrigens bist Du was meinen SUB betrifft auch nicht unschuldig, wegen Dir habe ich mir kürzlich "Sag Harbor/Der letzte Sommer auf Long Island" von Colson Whitehead gekauft. :)
Liebe Grüße,
Rachel

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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mi 13. Apr 2011, 17:05

steffi hat geschrieben:Ich habe am Wochenende Siegfried Lenz "Heimatmuseum" beendet, das ich mit u.a. JMaria ja in einer Leserunde lese.

Am Anfang war es etwas sperrig für mich, zu phantastisch waren die Erinnerungen an den Vater. Aber ich brauchte eine Weile, bis ich begriff, dass es eben Erinnerungen eines Kindes waren, denn obwohl die Geschichte aus der Erinnerung eines Erwachsenen erzählt ist, sind doch die einzelnen Abschnitte aus der Sicht des damaligen Alters. Eine sehr schöne Spielerei mit der Zeit, die mir sehr gefallen hat.

Im Laufe des Romans nahm dann die Spannung und das Erzähltempo zu (oder lag es an meiner neuen Lesebrille ?), und wieder einmal bin ich sehr begeister von Siegfried Lenz. Wie er den Begriff Heimat beleuchtet und auch den Mißbrauch, der damit getrieben wurde und wird. Er regt zum Nachdenken an, aber gleichzeitig erfährt man auch sehr viel über das Leben in Masuren bis zur Vertreibung. Ich habe es sehr genossen, auch den Austausch mit JMaria.


Hallo Steffi,

ich habe unseren Austausch über "Heimatmuseum" sehr genossen. Das Buch habe ich für mich als ein Top 2011 eingestuft. Es hat mich bewegt; insbesondere da das Thema "Flucht" und "Vertreibung" auch in meiner Familie eine große Rolle spielte. Es ist nur so traurig, dass ich das Gelesene nicht mit ihnen teilen kann, obwohl ich schon einiges weiß über diesen Abschnitt im Leben meiner Eltern, aber gewisse Dinge auch wiederum nicht, wenn plötzlich ein gewisser Blick von meiner Mutter kam, so in sich reinschauend, dann wußte ich, jetzt ist Schluß mit erzählen, jetzt geht nichts mehr. Das ging mir beim Lesen von "Heimatmuseum" dauernd durch den Sinn.

Liebe Grüße
Maria
Schöne Grüße, Maria
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Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden ( Tacitus )
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Re: Leseerlebnisse 2011 - Ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Mi 13. Apr 2011, 22:12

Hallo zusammen,

@Doris: Du hast recht, anscheinend beeinflusst der Frühling unser Bücherauswahl positiv! :-)
Für mich ist "Emma" jedenfalls die absolut passende Frühlings-Lektüre - zumal bei dem Wetter, das wir die letzten Tage (beinahe schon Wochen) haben! Da kann man wirklich hoffen, dass es so bleibt - mit den Büchern und dem Frühlingswetter!

"Eine Frage der Höflichkeit" klingt sehr vielversprechend. Ich bin auf Deinen Bericht gespannt.

@Rachel: Ja genau, halte es wie Doris, und schau nur in die Haupt-Threads rein, oder max. in die, die Dich von allein interessieren. Und wenn Du was übersiehst, kann man Dir ja eine PN schicken. Ich werde Dich, wenn ich meine, dass irgendwo was interessantes für Dich steht, informieren! :-)

Auf David Vann machst Du mich sehr neugierig! Schade, dass in der deutschen Ausgabe nur einige Erzählungen enthalten sind. Was das soll, frage ich mich auch, wenn das Buch doch eh nicht so dick war. Das hält mich nun von dem Buch ab.

Mit "Emma" habe ich ein super schönes Leseerlebnis! Ich war mir auch nicht sicher, ob es "Emma" würde, oder doch "Mansfield Park". Da ich die Grundzüge der Geschichte in "Emma" schon kannte, habe ich des immer umgangen das Buch zu lesen. Aber die vielen Verfilmungen locken mich so sehr, dass ich es jetzt doch gegriffen habe. Ich bin sehr froh darüber. Aber die anderen Romane von Jane Austen reizen auf jeden Fall alle genauso. Und zu denen gäbe es auch viele interessante Verfilmungen.

Mit "Sense and Sensibility" habe ich das gleiche Problem wie mit "Emma". Da ich eine Verfilmung kenne, kenne ich die Geschichte in ihren Grundzügen. Aber ich merke auch bei "Emma", dass es gelesen trotzdem noch mal anders ist. Und ich auch langsam genug Abstand zu den Verfilmungen hatte, so dass es doch wieder ein "neues" Erlebnis ist.

@Steffi: Das freut mich, dass Dir "Der Hass der Liebenden" auch gut gefallen hat. Du hast recht, es gestaltet sich eher wie ein Theaterstück. Schön auch, dass Du mit meinem Vergleich mit dem Sandsturm und dem Leser was anfangen konntest. Das freut mich.

@Maria: Sehr bewegend, was Du über "Heimatmuseum" schreibst, und darüber, wie Deine Mutter in sich ging, wenn sie von ihrer Flucht erzählte, und an einen Punkt kam, wo sie nicht mehr weiter erzählen konnte. Mein Vater hat auch sehr wenig über seine Flucht erzählt. Ich wünschte auch, ich könnte noch mal nachhaken. Aber das geht leider nicht. Ich denke, es blieb aber aus den gleichen Gründen wie bei Deiner Mutter eher oberflächlich. Ich wünschte auch, ich hätte meine Großmutter gefragt. Aber ich war noch viel zu jung als sie starb. Ich hatte von ihrer Vergangenheit überhaupt keine Ahnung, zumal leider das Verhältnis zu ihr auch nicht gut war. Ich verstehe heute aber viel besser, warum sie so verbittert war: Ihr Mann nach Russland verschleppt und dort gestorben, und sie mit ihren Kindern auf der Flucht. Man kann sich das sicher gar nicht vorstellen, was in diesen Menschen vorgegangen ist. Was diese Erlebnisse in ihnen angerichtet haben. Umso schöner, wenn die Literatur einem etwas erzählen kann!
Liebe Grüße,
Petra


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