Nachdem ich nun das Buch von Joy Jacobsen abgeschlossen habe, s. Blogeintrag, habe ich mit obigem Buch begonnen.
Bisher gefällt es mir ganz gut.
Hemingway, der so eine große Angst vor dem weißen Papier hatte, eine Angst, er könne auf einmal nicht mehr schreiben. Um sich immer wieder selbst Mut zu machen, sagte er sich immer wieder einen Satz auf, der wie ein Mantra wirkte:
Beginne mit einem Satz der wahr ist. Und alles andere komme von selbst.Zwischendrin rätselte er mal wieder, welcher Satz denn wahr sei?

.
In Paris besucht er die Künstlerin Getrude Stein, die Künstlerin ist und in Paris ein Atelier besitzt. Hemingway, der Picassoliebhaber ist, sucht oft den Rat von Gertrude Stein auf...
Er stellt der Künstlerin die Frage, woran sie ein wertvolles französisches Buch erkennen würde? Ihre Antwort war, sie erkenne es an den Bildern und daran, ob ein Buch anständig gebunden worden sei.
Irgendwie stelle ich mir auch oft diese Frage, woran man ein gutes Buch, das man noch nicht kennt, erkennen kann? Ich richte mich auch nach dem Cover und nach dem Namen des Verlages. Aber eine Garantie hat man dadurch auch nicht, so auch die Meinung der Künstlerin.