@Bonny: Das freut mich aber sehr! So schön, dass Dir das reinlesen in „Stolz und Vorurteil“ bereits gefallen und ein Schmunzeln entlockt hat. So ein schönes Buch ist das! Die herrlich spitze und doch so liebevolle Art der Jane Austen ist einfach wunderbar! Und die Geschichte von „Stolz und Vorurteil“ so, so schön. Ich wünsche Dir ganz viel Freude damit, und überhaupt mit dem tollen Schuber! Mit den Ausgaben hast Du alles richtig gemacht.
Nachdem ich „Stolz und Vorurteil“ gelesen hatte, trieb es mich auch sofort zu den Verfilmungen. Und ich habe es nicht bereut. Die mit Keira Knightley ist schön. Und auf jeden Fall sehenswert. Aber unübertroffen ist diese BBC-Verfilmung (Vorsicht! Es gibt mehrere von BBC. Unbedingt die mit Colin Firth und Jennifer Ehle). Ich habe noch nie eine Literaturverfilmung gesehen, die sich nahezu 1:1 ans Buch anlehnt. Auch kein Wunder, sie umfasst 3 DVDs (es sind 6 enthalten, aber 3 in Orignialsprache, 3 in der deutschen Synchronisation), und ist ausgesprochen ausführlich. Und die Rollen sind ausgezeichnet besetzt. BBC ist zudem bekannt für seine tolle Ausstattung. Das trifft hier auch wieder so. So liebevoll gemacht. Ich liebe diese Verfilmung, und werde sie mir bestimmt bald auch mal wieder anschauen. Ich habe das schon so lange vor. Ein Hinweis dazu noch: Es gibt diese BBC-Verfilmung mit Colin Firth und Jennifer Ehle (für mich treffen die beiden ausgezeichnet Mr. Darcy und Elizabeth Bennet) in verschiedenen Fassungen. Unbedingt diese
@Steffi: Das ist aber toll, dass Du Dich auch für “Mansfield Park” entschlossen hast. Und wie nicht anders zu erwarten, hast Du mich schon eingeholt!
@Didonia: „Der Trinker“ von Hans Fallada habe ich vor 2 Jahren als Hörbuch gehört. Ein eindringliches Buch. Diese Tagträumereien von Erwin Sommer sind so typisch für einen Alkoholiker. Was sie sich alles ausmalen, was sie für Heldentaten vollbringen. In Wahrheit gelingt ihnen gar nichts mehr, und sie sehen es – wenn überhaupt – erst wenn es schon zu spät und alles zerstört ist. Auch in meinem Umfeld war ich damit konfrontiert, eine alles zerstörende Krankheit ist die Alkoholsucht, von der Fallada ja selbst betroffen war. Ich finde es gut, dass er so offen darüber geschrieben hat.
Und die Verfilmung mit Harald Juhnke habe ich auch zu Hause. Auch hier finde ich toll, dass ausgerechnet er die den Erwin Sommer spielt, und damit ebenfalls so viel Offenheit beweist. Denn seine eigenen Erfahrungen kann er da auch authentisch mit einfließen lassen.
Ein wirklich wichtiges Thema. Du hast gar nicht so unrecht damit, dass das eine gute Pflichtlektüre in den Schulen abgeben würde!
Deinen Bericht über „Eine Studie in Scharlachrot“ habe ich sehr gern gelesen. Interessant, dass es der Band ist, in dem Holmes und Watson sich kennenlernen, das war mir gar nicht so bewusst. Auch die Hintergründe zu dem Buch hast Du auf Deinem Krimiblog sehr schön erläutert. Danke für den informativen Text und Deinen Beitrag hier über das Buch.
@NatiFine: Dass Du auch gerade das wunderbare Hörbuch von Fallada hörst. Da Du selbst auch in Deinem Umfeld beobachten musstest, was Alkohol mit dem Alkoholiker und – leider – auch seinem Umfeld anrichtet, sicher auch für Dich eine interessante Geschichte über den Trinker Erwin Sommer.
Und nun wünsche ich Dir weiterhin eine schöne Zeit in der Bretagne! Vielen Dank für Deinen Tipp, mal bei google nach "Ile de Brehat" zu schauen. Ich habe es macht, und es packt einen die Reiselust! Auf Deinen Bericht in Deinem Blog nach Deiner Heimkehr bin ich gespannt. Schön, dass Du uns auf dem Weg ein bisschen teilhaben lassen kannst und willst.


